Reisemotivation | in the nature https://inthenature.de Reiseblog + Wandern mit Hund + Ökologischen Fußabdruck reduzieren Tue, 16 Oct 2018 13:08:53 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.8.19 https://inthenature.de/wp-content/uploads/2018/07/cropped-180715_INTNA_LOGO_01_BLACK_TRANS-32x32.png Reisemotivation | in the nature https://inthenature.de 32 32 116258601 Testbericht im Maier-Sports Outdoor Magazin https://inthenature.de/testbericht-im-maier-sports-outdoor-magazin/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=testbericht-im-maier-sports-outdoor-magazin https://inthenature.de/testbericht-im-maier-sports-outdoor-magazin/#respond Fri, 11 Aug 2017 10:23:54 +0000 http://taundma.de/?p=5085 Zwei Jahre waren wir unterwegs. Sind 30.000km quer durch Kanada gefahren und haben sieben Länder Zentralamerikas besucht. Was wir dabei…

The post Testbericht im Maier-Sports Outdoor Magazin first appeared on in the nature.

]]>

Zwei Jahre waren wir unterwegs. Sind 30.000km quer durch Kanada gefahren und haben sieben Länder Zentralamerikas besucht.
Was wir dabei gesehen und erlebt haben, sowie welche Funktionshose uns die ganze Zeit begleitet hat, könnt ihr im Artikel des Maier-Sports Outdoor Magazins Sommer 2017 nachlesen.

The post Testbericht im Maier-Sports Outdoor Magazin first appeared on in the nature.

]]>
https://inthenature.de/testbericht-im-maier-sports-outdoor-magazin/feed/ 0 5085
Tage der Toten https://inthenature.de/tage-der-toten/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=tage-der-toten https://inthenature.de/tage-der-toten/#respond Mon, 24 Jul 2017 12:02:40 +0000 http://taundma.de/?p=4985 Was ein Wahnsinns-Erlebnis: Die Tage der Toten in Mexiko feiern, ist ein gelebtes Phänomen. Die Geschichte beginnt wie folgt. Wir…

The post Tage der Toten first appeared on in the nature.

]]>
Was ein Wahnsinns-Erlebnis: Die Tage der Toten in Mexiko feiern, ist ein gelebtes Phänomen.

Die Geschichte beginnt wie folgt. Wir sitzen an einem schwülen Regensaisonabend mit unseren neu gewonnen Freunden in Nayarit zusammen. Da die zwei schon seit Jahren in Mexiko leben, beschließe ich in den Raum zu werfen, wo Sie Días de los Muertos zelebrieren würden. Memo hat sofort die Region um den See Pátzcuaro im Sinn.
Außerdem kennen die zwei jemanden, der dort wohnt und uns aufnehmen könnte.

Zwei Wochen später machen wir uns auf den Weg in Richtung Pátzcuaro. Wir haben keine Adresse nur einen Namen und einen Ort, Esteban und Huecorio.

Es sind die Días de los Muertos die uns her locken, aber die Meschen, die uns veranlassen zu bleiben. Hier, in der Region Michoacán wird das Fest traditionell gefeiert. Dazu gehören nicht die Kostüme, Paraden und Skelett-Gesichtsbemalungen, welche wir heutzutage aus dem Fernsehen kennen. Diese sind erst Tradition seit dem James Bond Film Spectre 2015 und dadurch so populär geworden. Nach zahlreichen Anfragen sieht sich Mexiko-Stadt und viele andere große Städte nun verpflichten solche Paraden zu organisieren und veranstalten diese mit Erfolg. Auf dem Land wird nach alter Tradition auf den Friedhöfen gefeiert – mindestens 3 Tage lang.

Der Glaube besagt, die Toten einmal im Jahr zum Ende der Erntezeit zu Besuch aus dem Jenseits kommen und gemeinsam mit den Lebenden ein fröhliches Wiedersehen mit Musik, Tanz und gutem Essen feiern. Das wollen wir miterleben.

 

Mit dem Bus aus Guadalajara kommend müssen wir in Pátzcuaro umsteigen. Von hier gehts mit dem Minibus nach Huecorio. Als wir im Dorf ankommen, schüttet es. Wir fragen uns durch bis wir vor der Haustür unseres Freunds Esteban stehen.
Esteban und seine Frau Tanja sowie die drei Kids nehmen uns auf. Esteban ist Künstler und arbeitet an einem wunderschönen Projekt zum Thema „Rettet den Pátzcuaro See“. Durch die Verschmutzung des Sees sprießen überall Lilien im See, die er für seine Papierproduktion verwendet. Auf diesem wunderschönen handgeschöpften Papier entstehen Linoleumplatten. Diese werden in seinem Atelier bedruckt, um die Menschen in der Umgebung auf diese Umweltverschmutzung aufmerksam zu machen. Die verschiedenen Motive hat er bei den Künstlern der Region in Auftrag gegeben. Wir dürfen in seinem Atelier schlafen.

Am Abend ist das Dorf erfüllt von Klängen der Trompeten. Tanja fragt uns, ob wir Lust haben zu den Nachbarn rüber zu gehen, die hatten vor einiger Zeit einen Todesfall in der Familie und feiern ein Fest zur Andacht.
„Kommt das nicht komisch, wenn wir dazukommen?“
„Ach, die freuen sich über jeden der kommt.“

Am ersten Abend der Feiertage, dem 31. Oktober, zelebrieren die Familien die Todesfälle aus dem aktuellen sowie vergangenen Jahr hatten. Eine Art von Gedenkfeier, die zu Hause stattfindet. Dazu wird der Hauseingang sowie Hinterhof schmuckvoll dekoriert. orangefarbene Ringblumen und Chrysantheme, Obst, Skelettschädel aus Zucker und Gebäck dienen dabei als typische Verzierung. Zu der Gedenkveranstaltung ist das ganze Dorf eingeladen! Jeder bringt als Gabe mehr Obst oder Chrysanthemen mit. Die Gaben werden dann an dem dekorierten Altar platziert. Die Familie bereitet zudem verschiedene Speisen und Getränke vor, zu denen das typische Pan de los muertos – süßes Weißbrot mit Zuckerguss, Mezcal, Tequila sowie warmer Atole – süßes Maismehl-Getränk, nicht fehlen darf. Unser erstes Atole-Fazit: Tatjana ist begeistert, ich bin eher zurückhaltend. Genauso dürfen die lautstarken Klänge im Hinterhof nicht fehlen. Eine Band spielt stundenlang klassisch mexikanische Lieder – Gitarre, Trompete und Akkordeon. Und Böller unterstreichen diese Feierlichkeit. Noch ein Mezcal?!

 

Wir haben mal wieder Mordsglück in dieser Woche. Esteban ist einfach eine coole Sau. Rock ’n’ Roll lebt hier. Er ist ein ehemaliger Mitarbeiter von Memo, unser Nachbar aus Aticama mit der Mangoplantage. Jetzt arbeitet Esteban zusammen mit seiner Frau sowie weiteren Künstlern an einem Projekt zur Rettung des Pátzcuaro Sees, welches er ins Leben gerufen hat.
Mit einer eigenen kleinen Papierproduktion verarbeitet er die Lilien aus dem See, welche durch die Verschmutzung wie Unkraut wuchern. Es soll auch ein kleines Künstlercafé entstehen. Wenn jemand in der Gegend ist, schaut vorbei in Huecorio und fragt nach Esteban und Tanja.

Zur Begrüßung gibt es erst einmal einen Mezcal, sein Lieblingsschnaps. Nicht jeder in Mexiko mag anscheinend diese hochprozentige, meist in Kleinproduktion hergestellte Alternative zum Tequila. Doch wie wir feststellen wird Mezcal überall serviert und schmeckt, wenn auch stark! Anders als Tequila, welcher rein aus der blauen Agave hergestellt wird, verwendet man bei der Produktion von Mezcal eine breite Mischung aus unterschiedlichen, in der Regel wild wachsenden Agaven – Magueyes genannt. Diese Vielfalt und die dreitägige Gehrung in aufgeheizten Erdgruben, heben den Mezcal vom industriell hergestellten Tequila ab.

 

Am zweiten Tag der Feierlichkeiten versammeln sich die Familien auf den Friedhöfen. Es werden die Gräber geschmückt und mit einem gemeinsamen Abendessen an die verstorben gedacht. Für uns geht es auf eine unvergessliche Tour zu den unterschiedlichsten Orten.
Wir beginnen den Tag mit deinem Streifzug durch die Marktstände des Städtchens Pátzcuaro. Alles erdenkliche essbare lässt sich in diesen Gassen erwerben. Neben zahlreichen Tacobuden in all ihren Variationen, werden unter anderem Chipulin – Grashüpfer frittiert/eingelegt, angeboten. Wir probieren den regionalen Nopal (Kaktus) sowie die Chayote – was ähnlichkeiten mit einer Kartoffel hat. Frisch oder gekocht schmecken beide vortrefflich zu frischen Tortillas und dem lokalen Weißkäse!
In diesem Wirrwarr aus einzigartigen Dingen kommen wir um eine kleine Shoppingtour nicht herum. Auf dem Handwerksmarkt entdeckt Tatjana bunte Sandalen sowie perlen verzierte Kürbisschalen. Da es unmöglich ist Sandalen in ihrer Größe – Frauengrößen nur bis 39, zu finden, bleibt es bei der Schale. Die Schale ist von den Huichol gefertigt. Das sind unsere First-Nation-Nachbarn aus Nayarit. Nach einem entspannten Vormittag, gehen wir am Abend unerwartet steil mit Esteban.

Ab auf die Insel. Mit zwei Kindern, zwei Mexikanern, zwei taundma-Blogschreibern und zwei Pullen Meczal setzen wir uns ins Boot. Die Insel Janitzio, welche sich zu einer Pilgerstätte für Feiernde entwickelt hat und von Esteban nur als „Show“ bezeichnet wird. Hunderte Boote bringen die Menschen auf die Insel, welche mit dem Monument von José María Morelos – ein Held der mexikanischen Unabhängigkeitsbewegung, einen beeindruckenden Blick auf das darunterliegende Land bietet.

Die Straßen sind gefüllt mit Verkaufsständen, die reichlich Essen oder Handwerksartikel anbieten. Zur Unterhaltung tanzen auf den Plätzen Jugendliche verkleidet als alte und gebrechliche den traditionellen „Alter Mann“ Tanz. Zur Überraschung der Schaulustigen bewegen sich die „Alten“ dabei schneller als das Auge folgen kann und ihre Holzschuhe steppen rhythmisch auf dem Pflasterstein zum 3er-Takt der Gitarren und Trompeten.

Jetzt geht es auf den ersten Friedhof des Abends: Ein szenisch beeindruckender Insel-Friedhof am Berghang. Die Sonnenaufgänge nach einer langen Nacht sind in jedem Reisemagazin schon abgebildet worden. Von dem Berghang sieht man nicht nur in der Ferne die bunten Lichter der Dörfer am gegenüberliegenden Ufer, die vielen, wie Perlen aufgereihten ankommenden Boote, sondern besonders die unzähligen Kerzen auf den Gräbern.
Esteban ruft uns rüber. Er hat die Show satt. Er will uns ein wahres Fest zeigen.

 

Jetzt geht’s los. Rock ’n’ Roll Esteban drängt uns ins Boot. Am anderen Ufer steht seine Karre bereit. Wir sind nicht mehr so sicher wie gut Esteban noch fahren kann. Scheiß drauf, man lebt nur einmal.
Was wir auf unserer Tour noch sehen, können wir lange Zeit nicht begreifen. Wir besuchen eine Kirche in Santa Ana – ein nettes Drogenhändler-Städtchen. Das besondere an der Kirche, sie ist von und für Drogenhändler gebaut. Aus dem Auto gestiegen, begrüßen wir den Don, der uns passieren lässt. Geschmückt ist die Kirche extremer als jedes Haus zu Halloween! Scheinwerfer, Kerzen, Blumen und jede Menge Skelette. So 60 Altare sind hier aufgebaut. Vor ihnen steht immer ein Aschenbecher. Unser Freund erklärt uns, dass man hier als Gabe an die verstorbenen Drogenhändler eine Zigarette anzündet. An den Wänden hängen unzählige Bilder mit weiteren Skelett-Zeichnungen. Jede steht für einen verstorbenen. Eine weitere Gruppe zieht ein, die zwei Männer mit Knarren ausgestattet haben ihre Chicas im Schlepptau. Wahrscheinlich gibt es keinen sichereren Ort in Mexico. So zündeln wir ein paar Kippchen in Ehren an und sind überrascht, heute Abend hier gelandet zu sein.

Auch hier gilt das Prinzip Exit-through-the-Giftshop. Im Geschäftchen nebenan lässt sich Langnese-Eiskrem, Statuen, Kerzen, süße Brause, und, und, und … kaufen. Diese Kerzen tragen jedoch Aufschriften wie „der letzte Cocktail“ oder „zum Tod deiner Feinde“. Die Suche nach einer Figur der Heiligen Maria ist vergeblich, dafür gibt es übergroße Figuren der aktuellen Drogenbosse. Was ein nettes Mitbringsel für alle Mafia-Angehörigen, die zu Hause bleiben mussten.

 

Wir lassen den Abend nicht so ausklingen. Wir fahren nach Jarácuaro zu einem Friedhof mit einer alten Kapelle im Zentrum. Mit staunenden Augen und ehrfürchtigen Blick streifen wir zwischen den Gräbern. Gäste sind willkommen und wir werden freundlich von den Familienmitgliedern begrüßt, welche hier die Nacht über mit ihren verstorbenen verbringen werden. Es ist ein ungewöhnlicher Anblick für uns, denn das gewohnte Trauerbild auf Friedhöfen ist hier überhaupt nicht zu sehen. Die Menschen haben einen zufriedenen, neugierigen Blick. Es wird gemampft. Wir mampfen mit. Man scheut das Gespräch nicht. So unterhalten wir uns hier und da mit den Familien, man erzählt uns, wer verstorben ist und wer zur Familie gehört. Auf der anderen Seite fragt man uns woher wir kommen und ob es uns hier gefällt. Es kann so eine lockere Stimmung auf einem Friedhof aufkommen.

 

 

Der dritte Tag wird mit Freunden und Familie wieder am Grab gefeiert. Diesmal gehts Mittags los. Wir fahren mit Esteban zu seiner Familie in die Nachbarstadt Uruapan. Musiker, die über den Friedhof wandern, lassen sich anheuern, um Klassiker auf der Gitarre und dem Akkordeon zu spielen. Gerne wird bei dieser Gelegenheit zur Schnapsflasche gegriffen und freudig ausgeschenkt – Einladungen, die man nur ungern ausschlägt.
Wir stehen am Grab eines guten Freundes von Esteban. Der Sohn des Verstorbenen kommt. Wir heuern verschiedene Musiker an und die Kids springen umher.

 

Spontan wird entschieden ein Fest zum Gedenken an den verstorbenen Vater zu schmeißen. Wir heuern drei alteingesessene Musiker für den Abend an. Die Location steht fest, nachdem ein leerstehendes Haus vorgeschlagen wird. Es ist perfekt für ein gemütliches Beisammensein. Es hat kein Dach mehr. Wir stellen Kerzen auf, besorgen Blumen, tragen einen der Musiker über die ranzige Treppe nach oben – er sitzt im Rollstuhl und versenden SMS Einladungen. Es ist die Zeit bei der sich Freunde und Familie treffen, zusammen singen sowie über alte Zeiten sprechen. Bis in die tiefen Abendstunden verbringen wir unter dem Vollmond der Sternenklaren Nacht die Zeit mit Familie, Gitarrenklängen, Gesang, Tacos, Bier und Tequila.

Viele liebe Grüße nach Michoacán
Du bist in unseren Herzen.

The post Tage der Toten first appeared on in the nature.

]]>
https://inthenature.de/tage-der-toten/feed/ 0 4985
Wir sind im Lonely Planet Magazin https://inthenature.de/wir-sind-im-lonely-planet-magazin/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=wir-sind-im-lonely-planet-magazin https://inthenature.de/wir-sind-im-lonely-planet-magazin/#respond Tue, 11 Jul 2017 07:42:43 +0000 http://taundma.de/?p=5095 Acht Monate reisten wir mit zwei 35l Rucksäcken sowie Hängematten und Moskitonetz durch Mittelamerika. Backpacking durch Mexiko, Kuba, Guatemala, El…

The post Wir sind im Lonely Planet Magazin first appeared on in the nature.

]]>

Acht Monate reisten wir mit zwei 35l Rucksäcken sowie Hängematten und Moskitonetz durch Mittelamerika.
Backpacking durch Mexiko, Kuba, Guatemala, El Salvador, Honduras, Nicaragua, Trinidad & Tobago und Grenada. Wir nahmen uns Zeit – slow travel, entspannt anzukommen in den neuen Kulturwelten mit Bauten aus einem andern Jahrtausend. Stets auf der Suche nach neuen Wanderrouten, Tauch- sowie Schnorchelmöglichkeiten.

 

Wir freuen uns über den Bericht „Wo stecken Sie gerade?“! Unsere Erlebnisse als Reisende mit vielen Fragen im Kopf bzgl. der Auswirkungen vom Reisen werden zum Thema des Artikels. Wie können wir bewusst und nachhaltig reisen? Wir leben reisen, somit ist das unser Alltag. Wir haben uns ein paar Regeln zurechtgelegt. Wir essen lokale, vegan/vegetarische Produkte, haben Jutebeutel, Tupperdosen und Besteck im Rucksack, benutzen Wasserfilter oder fragen ob Lokals unsere Edelstahlfalschen auffüllen können. In den acht Monaten in Mittelamerika haben wir uns 2-mal eine Plastikflasche kaufen müssen – eine zufriedenstellende Bilanz! Am liebsten fuhren wir per Anhalter und freuten uns über den kühlen Fahrtwind an den heißen Tagen. Im Juni 2017 kam die neue Ausgabe mit unserem Beitrag. Seitdem gibt es den Artikel im neuen Lonely Planet Traveller Magazin zum Nachlesen.

 

 

The post Wir sind im Lonely Planet Magazin first appeared on in the nature.

]]>
https://inthenature.de/wir-sind-im-lonely-planet-magazin/feed/ 0 5095
Klaren Kopf in den Tropen bewahren https://inthenature.de/klaren-kopf-in-den-tropen-bewahren/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=klaren-kopf-in-den-tropen-bewahren https://inthenature.de/klaren-kopf-in-den-tropen-bewahren/#respond Wed, 12 Apr 2017 04:01:55 +0000 http://taundma.de/?p=4763 Lange Zeit bin ich im Sommer ohne Mützen gereist, zu unhandlich beim Verstauen oder zu schnell haben sich Schweißränder gebildet.…

The post Klaren Kopf in den Tropen bewahren first appeared on in the nature.

]]>
Lange Zeit bin ich im Sommer ohne Mützen gereist, zu unhandlich beim Verstauen oder zu schnell haben sich Schweißränder gebildet. Doch nach dem letzten Trip durch die wechselnden Klimazonen Kanadas, wo entweder der Wind um die Ohren bläst oder die Mittagssonne in den Rocky Mountains auf den Kopf knallt, musste ich etwas ändern. Zu oft hatte ich kalte Ohren, Hals oder auch mal einen Sonnenstich.
Mit Buff Hals/Kopfschläuchen hatte ich schon Erfahrung von Mountainbiken, der perfekte Schutz an kalten Tagen vor dem Fahrtwind. Genauso wie jetzt um die Ohren warm zu halten wenn es auf unserer Reise in die Sierra Madre oder auf die Vulkane in Guatemala geht, eingepackt!

Jetzt fehlte nur etwas für die heißen Tage in Mittelamerika. Am liebsten wollte ich etwas Kompaktes, das sogar in die Hosentasche passt und ähnlich wie eine Baseball-Kappe ein Sonnenschirm Besitz.
Auf Anfrage bei Buff bekam ich den Tipp die Schirmmütze PACK RUN CAP (erhältlich im Sommer 2017) zu testen – gesagt, getan. Seit dem möchte ich sie nicht mehr missen. Alle meine Anforderungen wurden erfüllt: extrem leicht, flexibel, passt in jede Hosentasche, hat einen Sonnenschirm, der Stoff ist Mega angenehm und luftig sowie UV beständig, geil! Als Bonus sieht sie verdammt gut aus 🙂

Seit über 4 Monaten sind wir nun sowohl mit den HIGH UV BUFF®, COOLMAX 1 LAYER HAT BUFF®, der CAP PRO BUFF® sowie PACK RUN CAP unterwegs. Sie bewahrten uns vor Halsschmerzen, kalten Ohren sowie heißen Köpfen, den dauertest haben sie alle bestanden.

Das tolle an den Kappen ist, sie lassen sich schnell anziehen und an die Kopfgröße mittels Zip Verschluss anpassen. Selbst mit Dutt kein Problem. Zudem lässt sich der Schirm auch mal schnell hochklappen, falls man mehr sehen möchte – das geht bei einer normalen Baseball-Kappe nicht 🙂
Der Stoff sehr atmungsaktiv, sodass man keinen schwitzigen Kopf bekommt, was bei anderen Mützen oder Kappen schon öfter bei mir der Fall ist. Manchmal lockert sich der Verschluss, jedoch ist er schnell wieder fest gezogen.
Wir sind auf jeden Fall begeistert und packen die PACK RUN CAP überall mit ein!

Da uns die Produkte so gut gefallen, wollen wir zwei HEADBAND BUFF® LOGO WHITE verlosen. Like, share und kommentiert diesen Beitrag und sagt uns, woher ihr kommt sowie wohin ihr gerne damit als Nächstes verreisen wollt.

The post Klaren Kopf in den Tropen bewahren first appeared on in the nature.

]]>
https://inthenature.de/klaren-kopf-in-den-tropen-bewahren/feed/ 0 4763