Strand | in the nature https://inthenature.de Reiseblog + Wandern mit Hund + Ökologischen Fußabdruck reduzieren Thu, 06 Dec 2018 19:48:52 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.8.19 https://inthenature.de/wp-content/uploads/2018/07/cropped-180715_INTNA_LOGO_01_BLACK_TRANS-32x32.png Strand | in the nature https://inthenature.de 32 32 116258601 4 Pfoten durch die Normandie https://inthenature.de/4-pfoten-durch-die-normandie/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=4-pfoten-durch-die-normandie https://inthenature.de/4-pfoten-durch-die-normandie/#respond Mon, 04 Jun 2018 00:40:16 +0000 http://taundma.de/?p=5993 Frankreichs nördliche Küste überrascht durch beeindruckende Naturwunder, charmante Örtchen, im Frühjahr & Herbst durch einsame Strände und durch eine schmackhafte Küche…

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Frankreichs nördliche Küste überrascht durch beeindruckende Naturwunder, charmante Örtchen, im Frühjahr & Herbst durch einsame Strände und durch eine schmackhafte Küche reich an diversen Muscheln. Mehr als das! Die Menschen an der Küste sind so gelassen, dass der Urlaub zu einer Entspannungsreise wird.
Zum Start der französischen Osterferien, welche dieses Jahr Mitte April als erstes im Süden starteten, hat die Saison im Norden noch nicht richtig angefangen. Dadurch streift kaum jemand über die weiten Strände oder tummelt sich in den Dörfen.
Die Zeit scheint hier stehengeblieben zu sein. Das erlaubt es sich fallen zu lassen und die fantastische Landschaft ganz auf sich wirken zu lassen.

Der erste Stopp ist Le Treport. Das verschlafene Örtchen besticht durch seine besonders hübsche Promenade voller bunter Häuser und einzigartiger Holzfassaden. Der Kieselstrand lädt erstmal nicht zum Herumliegen ein, aber dafür sind wir auch nicht hier.
Es sind die weißen Kalksteinklippen, wie sie auch aus Dover (England) bekannt sind, welche die Menschen hierher locken. Einer der Aussichtspunkte ist Le Calvaire des Terrasses, welcher über eine längere Treppen oder mit der Zahnradbahn vom Strand aus erreicht werden kann. Von hier gibt es einen tollen Blick auf die Stadt, das Meer und die Steilklippen weiter östlich. Besonders abends ist es schön, wenn die Klippen beleuchtet werden. Wer mag, folgt dem Wanderweg südwestlich entlang der Klippen um die Natur zu genießen.
Sehr zu empfehlen ist ein Spaziergang durch das Hafenbecken Richtung Strand, entlang der Uferpromenade (Mers-les-Bains) und weiter hoch zur anderen Seite der Klippen. Hier ist es wesentlich ruhiger und man hat einen grandiosen Blick auf die Stadt.

Entlang der Küstenroute Richtung Étretat, was zu einem der Höhepunkte in der Region zählt, bieten sich viele Möglichkeiten, die unbedingt genutzt werden sollten, um einen Abstecher ans Meer zu unternehmen.
Dazu gehören Orte wie Criel-sur-Mer, Pourville-sur-Mer oder Veules-les-Roses, die alle mit der dort abfallenden Steilküste einzigartige Blicke auf das Naturwunder bieten.
So besticht das süße Örtchen Veules-les-Roses mit einem der längsten Sandstrandabschnitte in diesem Teil der Region und hat zwei Aussichtspunkte mit Wanderwegen zu beiden Seiten des Ortes. Auf der Ostseite befindet sich eine 2. Weltkriegsgedenkstätte mit einer alten Flak und Blick auf die gegenüberliegenden Klippen. Während auf der westlichen Seite ein längerer Wanderweg entlang der Klippen führt.

Besonders für Kylo gibt es hier genügend Raum zum Herumtollen und Erforschen. Praktisch ist, dass bis Mai kaum Menschen an den Stränden sind und er überall frei herumlaufen kann.
Glücklich sind wir beide auch über das neues Equipment, das sein altes Geschirr ersetzt.
Mit dem Hoopie Halsband (Monument Valley) von Ruffwear kann er seinen Freiraum wirklich genießen. Das Halsband ist schön breit, sodass es viel Fläche am Hals hat und man nicht das Gefühl bekommt, den Hund zu würgen.
Die Verarbeitung ist sehr robust und ist genau das richtige für einen abenteuerlustigen Hund. Sowohl der Metallring zum Befestigen der Leine, wie auch der Plastikklipper zum Schließen ist gut verarbeitet. Schönes Gimmick ist auf jeden Fall der „Silencer“ (ein gummiartiges Plättchen), welches das Klappern der Hundemarke(n) vermeidet 😉

Ein Stück weiter südwestlich lädt das Örtchen Veulettes-sur-Mer ebenso zu einem Halt ein. Der ruhige, langgezogene Kieselstrand bietet einen wunderschönen Blick auf die Klippen im Osten und erlaubt bei Ebbe einen Abstecher unterhalb der weißen Felsen, den wir auch gerne nutzen.

Folgt man der Küstenstraße weiter südwärts, stößt man auf das Palais Bénédictine in Fécamp. Das heutige Kunstmuseum für mittelalterliche sakrale Kunst wurde im 19 Jh. als repräsentative Produktionsstätte des bekannten Kräuterlikörs DOM Bénédictine erbaut und bietet interessierten neben einer Verkostung auch den Kauf des Likörs in allen erdenklichen Größen an.
Wer noch etwas Zeit mitbringt, für den ist die Abteikirche Sainte-Trinité (erbaut zwischen 1175 bis 1220 im normannischen Baustil) ebenso sehenswert.

Von hier ist es nicht mehr weit zum Touristenmagnet Étretat. Der Ort ist nicht nur durch die sehr helle Färbung der Kalksteinklippen an der Alabasterküste bekannt, sondern besonders durch die natürlichen Brückenbogen geformten Naturwunder. Die Arche, auch Porte d’Aval (Elefantenrüssel) genannt, sowie die 70 m hohe Felsnadel Aiguille. Sie bestehen im Wesentlichen aus weißer Kreide und Feuerstein. Während die Kreide im Meerwasser gelöst und fortgespült wird, bleibt der schichtweise abgelagerte Feuerstein unterhalb der Felsen liegen. Dieser wird in der Meeresbrandung zu rundlichen Kieseln geschliffen und bildet die charakteristischen Kiesstrände an der Alabasterküste. Die Felsnadel Aiguille besteht aus härterem Kalkstein, sodass dieser der Erosion bis heute widerstanden hat.
Eine Wanderung zu beiden Seiten der Klippen ist mehr als Empfehlenswert! Inmitten von nistenden Möwen, schweift der Blick wie gebannt auf das hier einzigartige türkisblaue Wasser, was einen an ganz andere Orte entführt.

Mit auf Tour sind auch zwei weitere Gadgets, die ich nicht mehr missen möchte.
Zum einen habe ich nun seit einiger Zeit die leichte Pilotentasche Chaalo Pocket von Ethnotek.
Von innen mit härterem kunststoffartigem Material ausgekleidet, lässt sich der Inhalt immer leicht sauber halten – sehr praktisch für den Transport von Leckerlies.
Einzigartig ist vor allem das tolle Muster auf der Vorderseite. Denn das Material wird handgefertigt in Indien, Ghana, Indonesien, Vietnam oder Guatemala. Wer Wert auf nachhaltige Produktion legt, ist hier genau richtig.
Mit drei Fächern (Vordertasche mit Reißverschluss, Schnellzugrifftasche auf der körperzugewandten Rückseite mit Druckknopf, unterteiltes Hauptfach in der Größe eines kleinen Tablets) ist es der perfekte Begleiter, um diverse Gegenstände optimal zu organisieren. Ach ja, Wasserfest ist die Tasche ebenso!

Zum anderen wurde die alte Leine durch eine neue ersetzt: Knot a Leash von Ruffwear.
Die Leine ist richtig klasse! Die Details der Seilfarbe sowie des Sicherung-Schraubverschlusses am Karabiner sind schön aufeinander abgestimmt, das ist echt schick. Passend zum Halsband in Kürbis-Orange 🙂
Der Sicherungs-Schraubverschluss am Karabiner kann in einigen Situationen durchaus nützlich sein. Ich persönlich habe ihn bisher nicht genutzt, da der Karabiner so schon perfekt schließt und ich mir keine Situation vorstellen kann, in den er aufgehen sollte. Allgemein finde ich die Idee ein Kletterseil + Karabiner als Leine zu nutzen genial! Das Seil ist super reißfest und extrem leicht, das liebe ich. Ebenso sieht es hübsch aus und der Karabiner macht die Leine einzigartig.
Zusammengefasst:
1. Extrem leicht
2. Schickes Design
3. Angenehmer Griff
4. Praktischer Karabiner, welcher das anbringen/entfernen der Leine am Hund super schnell und ohne gefuddel ermöglicht!

Ein ganz anderes Bild der Küste zeigt sich in Honfleur. Die bunten Häuser im Hafenbecken gehen über in Fachwerkhäuser aus einer ganz anderen Zeit. Gespickt mit zahlreichen Geschäften für Schokolade, Cidre, Käse, Süßwaren bis hin zu Klamotten, Postkarten und Restaurants. Es lohnt sich das Städtchen mit etwas Zeit zu erkunden sowie in einem der Geschäfte den köstlichen Cidre der Region zu probieren.

Ein besonderes Erlebnis in der Normandie ist definitiv der Besuch einer Cidre Produktionsstätte. Auf der Fahrt weiter Richtung Süden entdecken wir durch Zufall die Produktionshallen von „Manoir d’Apreval“ (Adresse: 15 chemin des Mesliers, 14600 Pennedepie). Hier gibt es alles, was das Cidreherz begehrt: Angefangen mit diversen fruchtig/sauren Cidre, unterschiedlich stark/aromatischen Calvados digestives, bis hin zu Cidre Essig und Apfelsaft.
Nach einer umfangreichen Verkostung haben wir uns nicht nur mit den süßeren Cidre, einem kräftigen Calvados sondern auch einigen Flaschen leckeren Birnen-Wein (Poiré) eingedeckt 🙂

Für interessierte der Landungsabschnitte der Alliierten im 2. Weltkrieg sind die Küstenabschnitte zwischen Courseulles Sur Mer (Juno-Beach) bis Omaha Beach einen Besuch wert. Bei einem kilometerweiten Spaziergang am Strand können hier vereinzelte alte Bunkeranlagen entdeckt und teilweise sogar besichtigt werden. Da viele der Bunker verschlossen sind, lohnt es sich an einer Besichtigungstour bei den Gedenkstätten der Juno Beach teilzunehmen.

Zu guter Letzt sollte unbedingt ein Besuch der Abtei Mont-Saint-Michel eingeplant werden. Wie immer bei touristischen Highlights sollte man früh morgens ankommen. Am besten bis 10 Uhr, da ab 12 Uhr die Reisebusse aus Paris sich häufen und die kleine Insel von Menschenmassen überflutet wird.
Wer jede der engen mittelalterlichen Gassen und die Verteidigungsmauer erkunden möchte, sollte etwa 2 Stunden einplanen. Der Besuch der Abtei dauert etwa weitere 2 Stunden – Hinweis: Hunde sind in der Abtei selbst nicht erlaubt. Dafür gibt es mehrere kleine Museen, die sogar mit Hund besucht werden können! Alternativ ist bei Ebbe ein Spaziergang um die Insel herum ein muss.
Wichtig: Da der Transport mit dem Shuttlebus vom Parkplatz zur Insel nur für kleinere Hunde in einer speziellen Hundebox möglich ist, spazieren wir die etwa 2 km zur Insel. Wie sich herausstellt, eine geniale Möglichkeit dieses faszinierende Bauwerk zu bestaunen. Besonders im Morgengrauen, wenn die Insel im Nebel verschwindet.

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Mexiko, Reiseziel im Winter https://inthenature.de/mexiko-reiseziel-im-winter/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=mexiko-reiseziel-im-winter https://inthenature.de/mexiko-reiseziel-im-winter/#comments Wed, 06 Dec 2017 07:51:14 +0000 http://taundma.de/?p=5500 Besucht Mexiko! Es schenkt Reisenden die größten Schätze, die ein Land zu bieten hat. Neben einzigartigen Naturwundern, einer sicheren und…

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Besucht Mexiko! Es schenkt Reisenden die größten Schätze, die ein Land zu bieten hat.
Neben einzigartigen Naturwundern, einer sicheren und komfortablen Art durch das Land zu reisen, niedrigen Preisen und vielfältigen Speisen, zeichnet das Land besonders die neugierige, offene und gutherzige Kultur der Mexikaner aus. Nach unserer Reise quer durch Kanada haben wir nirgendwo so herzensgute Menschen getroffen wie hier.
Wie in Mexiko das Weihnachtsfest gefeiert wird, verraten wir euch im Laufe des Monats – seit also gespannt! Als Vorgeschmack gibt es vorab eine bunten Einblick in die Kultur, die vielfältigen Landschaften und wieso es sich sonst noch lohnt Mexiko zu besuchen, besonders für all diejenigen, die der winterlichen Kälte entfliehen wollen.

Die Reise durch das Land ist extrem entspannt. Entweder mit einem der zahlreichen und teilweise luxuriösen Reisebusunternehmen oder den lokalen Minibussen. Keiner versucht dich als Tourist übers Ohr zu hauen, wie wir es leider in Kuba erleben mussten. Überall bekamen wir Hilfe und Tipps. Selbst Taxifahrer und Hotelangestellte haben uns auf Anfrage alternative Transport- oder Übernachtungsmöglichkeiten genannt, die in unser Budget passten. Unglaublich, wo erfährt man sowas noch heutzutage?

Geschätzt haben wir speziell die Kontaktfreudigkeit der Menschen. Im Bus, beim Imbiss oder auf der Straße begegnen uns die Menschen sehr herzlich und neugierig, fragen, woher wir kommen, wie es uns hier gefällt und ob uns das Essen schmeckt. Oh ja und wie es uns schmeckt! Die Auswahl ist riesig und wechselt von Region zu Region. Nicht nur die Taco-Variationen, mal mit knusprigen oder traditionellen Tortilla, sondern besonders die mit Käse oder Mole gefüllten Polente-Taschen (Tamales) haben es uns angetan – JAMI!

 

Jeder Tag ist wie ein Besuch der Sprachschule. Täglich werden die Grundlagen abgefragt: Cómo estás? De dónde eres? Te gusta la comida en mexico?
Da kaum Englisch gesprochen wird, empfiehlt es sich vorher oder vor Ort einen Spanischkurs zu besuchen, beziehungsweise mindestens einige typische Sätze zu üben. Nach einem 10-tägigen Auffrischungskurs zum Schulspanisch verbessert sich der Wortschatz sowie der Schwierigkeitsgrad von Tag zu Tag. Die Sprache macht einfach mega Spaß und vieles kann vom englischen Abgeleitet werden! Vor allem kann man viel üben, da die Mexikaner sich so gerne unterhalten.
Zurückhaltende Mexikaner gibt es auch, aber das Eis ist schnell gebrochen, sobald sie merken, dass der erwartete „Gringo“ ein spanisch sprechender Europäer ist. Erwähnt ihr zudem aus Deutschland zu sein, gehen die nächsten Freudentänze los. Fußball lieben die Mexikaner, wie ziemlich alle in Mittelamerika. Bayern München ist demnach sehr bekannt und wird oft als Lieblingsmannschaft genannt.
Schnell entwickelt sich eine lebhafte Unterhaltung mit sichtlich begeisterten Mexikaner. Die gute Laune, dass man die Sprache spricht, sich für das Land interessiert und das Essen liebt, wird dann oft dadurch zum Ausdruck gebracht, das sie uns sogar das Essen oder die Busfahrt spendieren. Selbst haben die Mexikaner selten das Geld zum Reisen, kümmern sich dann aber umso herzlicher um begeisterte Reisende.

Die Nachrichten vom starken Erdbeben vor einigen Wochen verbreitet traurige Stimmung. Doch das, was Mexiko so einzigartig macht, ist der Zusammenhalt der Menschen. Sofort waren die Leute auf der Straße, räumten Trümmer weg, organisierten Lebensmittel und kümmerten sich um Verletzte. Genau wegen dieser positiven und offenen Kultur sowie der Schönheit des Landes haben wir Mexiko, neben Kanada, zu unseren Traumländern erkoren. Die Empfehlung deswegen – besucht das Land und erlebt diese einzigartige Kultur.

Ein Besuch ist nicht nur die Unterstützung, die das Land benötigt, sondern lohnt sich sowohl als Strandurlaub an der sonnigen Karibikküste, für Kultur Reisen der Azteken und Maya Gescichte sowie Abenteuerreisen durch die Natur des Landes.
Außerdem ist der Besuch so sicher wie jede Reise auf der Welt oder in Europa. Nach vier Monaten im Land ist die Erfahrung, dass man überall seine Sachen liegen lassen kann, selbst bei Dunkelheit in den finstersten Gassen herumlaufen oder in jeglichen Unterkünften sicher schlafen kann. Geklaut wurde einzig eine kurze Hose, die ich am Strand liegen gelassen habe. Keine Spur von Taschendieben bewaffneten Gangs oder zwielichtigen Personen. Klar läuft auf dem Land jeder mit einer Machete rum, die gilt hier jedoch als allzweck Werkzeug. Ob zum Knacken der Kokosnüsse, zum Stutzen des Rasens im Vorgarten oder der Arbeit auf dem Feld. Obwohl Drogen als Problem in den Medien beschrieben werden und es sich in den Köpfen der Menschen scheinbar festgebrannt hat, haben wir davon nichts Zwielichtiges mitbekommen! Dabei waren wir in einer Region (Michoacán), die als Umschlagplatz für Drogen bekannt ist, wie uns einheimische erzählten. Sonst hätten wir das wohl nie mitbekommen, denn auf dem Land ist das leben viel zu idyllisch.
Macht euch also selbst ein Bild, die Flüge nach Cancun (Yucatán) sind preiswert und der perfekte Start für eure Tour!

 

Als Teil des Outdoorblogger Adventskalenders 2017 öffnet sich an jedem Tag im Dezember ein neues Türchen und eine neue Geschichte auf einem anderen Blog.

Am 05. Dezember stellte schöne-aussicht.de eine 24 Stunden Wanderung vor und am 07.12 zeigt bigvantheory.com die positiven Effekte des Reisens.

Schaut rein und entdeckt neues!

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Wandern über belgische Sanddünen https://inthenature.de/sandduenen-an-der-belgischfranzoesischen-grenze-%f0%9f%90%be/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=sandduenen-an-der-belgischfranzoesischen-grenze-%25f0%259f%2590%25be https://inthenature.de/sandduenen-an-der-belgischfranzoesischen-grenze-%f0%9f%90%be/#respond Sun, 22 Oct 2017 16:43:33 +0000 http://taundma.de/?p=5381 Die belgische Küste ist vergleichsweise kurz, nur knappe 76 km von Knokke-Heist im Osten bis nach De Panne im Westen bleibt den Strandurlaubern…

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Die belgische Küste ist vergleichsweise kurz, nur knappe 76 km von Knokke-Heist im Osten bis nach De Panne im Westen bleibt den Strandurlaubern zur Erholung. Umso beliebter ist natürlich das kostbare Stückchen Erde. Strandpromenaden, Hotelanlagen und Städte reihen sich oft aneinander.
Ausnahmen gibt es und einer dieser Orte ist das Nature Reserve of Westhoek bei De Panne, an der Grenze zu Frankreich. Von den etwa 15 km Wanderwegenetz (Karte) bietet ein grandioser 6 km Rundweg durch verschiedenen Vegetationszonen der Dünenlandschaft genügend Auslauf für Zwei- sowie Vierbeiner.

Für Hunde gilt es lediglich folgendes zu beachten (Hunde-Informationsblatt De Panne):

1) Freilauf ohne Leine ist im Strandabschnitt 1 (siehe Karte) nur vom 30.09 – 01.06 erlaubt, im Sommer nur mit Leine
2) „Leinenpflicht“ gilt im Naturschutzgebiet und im Strandabschnitt 2 (Hotelanlagen)
3) Hundeverbot im Strandabschnitt 2 vom 01.04 – 30.09

Der Besuch im Oktober ist demnach perfekt. Und trotz der Leinenpflicht im Naturschutzgebiet haben die Parkwächter auf ihrem Kontrollgang nicht beanstandet Kylo anzuleinen – sehr angenehm. Damit konnte jeder diese große Spielwiese vollkommen frei erkundschaften! Einzig beim Durchgang durch den Bereich der Konik Wildpferde und Hochlandrinder ist offiziell Hundeverbot. Jedoch störte es glücklicherweise die Parkwächter nicht, das wir hier angeleint trotzdem durchgelaufen sind.

Das Reservat erstreckt über 340 Hektar und bietet mit mehreren Aussichtspunkten einen tollen Blick auf die Wanderdünen, Kalksümpfe, grasbedeckten Dünenhänge und natürlich das weite Meer. Die wechselnden Farben der Dünen von gelb zu grau lassen das Gefühl von einer Abenteuerwanderung durch die Sahara aufkommen.

Mit stellenweise kühlen Brisen vom Meer ist eine Winddichte Jacke von Vorteil.
Für die Herbst/Frühjahr Session habe ich mir die MOUNTAIN PASS MEN von Jack Wolfskin zugelegt. Endlich wieder eine super leichte (370 g), sehr robust 3 Lagen-Regenjacke mit hohem Regenschutz (20 000 mm Wassersäule) und extrem atmungsaktivem Außenmaterial. Dank der kompakten Form kommt die Jacke auf jede Tour mit!
Einzig das Baden im 16 Grad kaltem Meer stellt sich als Mutprobe heraus, außer man hat einen Neoprenanzug dabei 🙂

Auf dem Hin- oder Rückweg von De Panne empfiehlt es sich zudem die schön erhaltene Altstadt von Brügge zu besuchen. Touristisch gut erschlossen bemerkt man besonders an warmen Tagen die Beliebtheit der Stadt.
Zwei Stunden genügen, um einen ersten Eindruck für die Stadt zu bekommen. Inklusive Eisessen, Bier & Kaffee trinken sowie Schokolade kaufen.
Hier ein paar Impressionen der Stadt und nicht vergessen den Film „Brügge sehen… und sterben?“ mit Colin Farrell anschauen!

 

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Tomamos una siesta en México https://inthenature.de/tomamos-una-siesta-en-mexico/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=tomamos-una-siesta-en-mexico https://inthenature.de/tomamos-una-siesta-en-mexico/#comments Tue, 11 Oct 2016 06:05:09 +0000 http://taundma.de/?p=4411 Endlich angekommen in Nayarit, im Warmen. Endlich mal einfach abhängen in der Sonnen, am Strand. Ein eigenes Häuschen haben wir…

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Endlich angekommen in Nayarit, im Warmen. Endlich mal einfach abhängen in der Sonnen, am Strand. Ein eigenes Häuschen haben wir durch Housesitting ergattert. Von hieraus können wir uns einleben im gelassenen Nayarit: Wale beobachten in versteckten Buchten, surfen bei kilometerlangen Stränden, oder sich durch den Dschungel zu Wasserfällen schlagen.
Die Riviera Nayarit, nos gusta. Bei nächtlichen Spaziergängen können wir bei sternenklarem Himmel, entlang der mit Glühwürmchen übersäten Hügeln, durch die Landschaft streifen.
Tagsüber besticht die Pazifikküste durch sattgrünem Dschungel voller Mangobäume, Bananenplantagen, Papayas, Sternfrüchte, Unmengen von Kokosnüssen und einer Vielzahl unterschiedlicher Palmen, farbenfrohen Blumen, gemütlichen Krokodilen, riesigen Fregattvögeln und bunten Schmetterlingen.

Im Spätsommer erleben wir zudem eine spezielle Seite dieser Region. Denn während der Regenzeit zwischen August und Oktober ist die Nacht erfüllt von einem Leuchtfeuer an Blitzen und tosendem Donner – beängstigend und beeindruckend. Tagsüber sorgen heiße Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit für den Wunsch nach einem Aufenthalt in Wassernähe.
Das Meer hat zu dieser Zeit stolze 30° C Wassertemperatur und erinnert an eine Badewanne. Die Mexikaner empfinden es als kühl. Es sorgt für ein wenig Abkühlung zu den gefühlten 40° C Außentemperatur. Als Alternative kühlen sich die Einheimischen in den seichten Bergflüssen ab, welche die Dörfer umringen und ins Meer abfließen. Zum abendlichen Plausch hängen wir hier ab. Das Wasser ist klar und kühlt auch unsere Waden. In tieferen Flüssen ist das Schwimmen jedoch nicht zu empfehlen, da einerseits Krokodile in diesen heimisch sind und andererseits die mexikanische Landwirtschaft es leider zu gut mit dem Sprühen von Pestiziden sowie Dünger meint.

Die Konstant warmen Temperaturen von 30-35° C machen Mexikos Küsten zu einem traumhaften Reiseziel. Zu empfehlen ist aber November oder Mai, also direkt nach der Hitze des Sommers und vor dem Ansturm der Touristen im Dezember sowie April. Will man den Landesinneren, die Sierra Madre, bereisen, empfiehlt sich die Zeit von März bis Oktober, da im Winter die Temperaturen auf herbstliche 5-17° C sinken.
Bei den heißen Küstentemperaturen sitzen wir am liebsten in der Brise am Strand, aber bitte im Schatten, um die Ruhe der einsamen Strände genießen können. Super auch, das bis Ende Oktober die Nächte noch warm genug sind um draußen zu schlafen. Das ist auch unsere Idee für die Reise durch Mittelamerika.

Um die mexikanische Siesta so richtig genießen zu können, haben wir zwei farbenfrohe Reisehängematten im Gepäck. Extrem klein vom Packmaß, nicht viel größer als eine 1 Liter Milchpackung und mit 750g inklusive Aufhängevorrichtung passen sie in jeden kleineren Reiserucksack. Wir reisen mit minimalem Gepäck, da sind die Hängematten von LA SIESTA genau richtig für unsere 45 Liter Rucksäcke.

Das erste Mal als wir die LA SIESTA Hängematten aufbauen, brauchen wir keine 4 Minuten – obwohl wir in voller Vorfreude nicht einmal auf die nützliche Anleitung geschaut haben, bis sie hängt. Selbst in kleinen Räumen lässt sich die Hängematte gut aufbauen. Beispielsweise zwischen zwei glatten Pfosten, nicht weiter als 2 Meter voneinander entfernt, ist die Hängematte mit etwas Improvisationstalent schnell und sicher befestigt!
Die Maße von 250×150 cm der Solo-Hängematte sind auch für große Leute wie mich (1.92 Meter) optimal zum Entspannen und schlafen. So lässt es sich leben 😉 Danke LA SIESTA! Mit den Hängematten genießen wir wunderschöne Sonnenuntergänge und kuscheln uns bei sternenklarem Himmeln in unsere Schlaf-Hängematten.

Das tolle an LA SIESTA ist zudem, sie unterstützen unser Leitmotiv des langsamen reisens, den nachhaltigen Anbau von Baumwolle sowie soziale Projekte wie das Jugendzentrum in Brasilien.
Finde auch deine Ruhe und genieße den Moment zum Nachdenken, denn das ist was zählt.

Wo würdest du am liebsten in (d)einer Hängematte abhängen?

Gewinnspiel: Wir finden die Hängematten so toll, das wir zusammen mit LA SIESTA eine Reisehängematte verlosen – neu, unbenutzt und nach eurer Farbwahl! Beantwortet dazu die obige Frage im Kommentarfeld bis zum 20. November, share diesen Beitrag auf Facebook und like LA SIESTA.

Viel Glück

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Strand & Schnorchel https://inthenature.de/bruce-halbinsel/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=bruce-halbinsel https://inthenature.de/bruce-halbinsel/#respond Thu, 16 Jun 2016 05:48:35 +0000 http://stopczynski.de/reise/?p=3018