Mittelamerika | in the nature https://inthenature.de Reiseblog + Wandern mit Hund + Ökologischen Fußabdruck reduzieren Tue, 16 Oct 2018 13:08:53 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.8.19 https://inthenature.de/wp-content/uploads/2018/07/cropped-180715_INTNA_LOGO_01_BLACK_TRANS-32x32.png Mittelamerika | in the nature https://inthenature.de 32 32 116258601 Guatemala ganz Nah – Dein Touren-Rucksack https://inthenature.de/guatemala-ganz-nah-dein-touren-rucksack/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=guatemala-ganz-nah-dein-touren-rucksack https://inthenature.de/guatemala-ganz-nah-dein-touren-rucksack/#comments Sun, 12 Nov 2017 11:23:29 +0000 http://taundma.de/?p=5448 Nach 1,5 Jahren durch Kanada, ging es die letzten 7 Monate unserer Tour nach Mittelamerika. Von der Pazifikküste Mexikos, quer…

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Nach 1,5 Jahren durch Kanada, ging es die letzten 7 Monate unserer Tour nach Mittelamerika. Von der Pazifikküste Mexikos, quer rüber bis nach Kuba, und wieder zurück auf das Festland um weiter in den Süden durch Guatemala, Belize, El Salvador, Nicaragua, Honduras und auf die Karibik Inseln zu reisen.
In den 40 Liter Rucksäcken hatten wir das Nötigste. Souvenirs einkaufen geht einfach nicht. Nur wenige Schätze haben wir uns erlaubt nach Hause mitzunehmen. Die meisten haben wir uns am Schluss der Reise gekauft. Deswegen sammelten wir am liebsten Erinnerungen und Erfahrungen.

Wir haben die unglaublichsten Naturspektakel gesehen, sind auf Vulkane geklettert, haben uns Wasserfälle hinuntergestürzt, über Flüsse, durch Dschungel sowie Steppen gewandert und unzählige Kilometer zurückgelegt. Den alten Rucksack mussten wir dabei mehrmals nähen. Zuerst platzten die Nähte links, dann rechts, dann wieder links …

 

Die Reise und besonders die Lebensweise der Menschen in den Ländern hat uns in vielerlei Hinsicht die Augen geöffnet. Es war beispielsweise die Gastfreundlichkeit, mit uns zu Teilen oder uns das Gefühl zu geben, willkommen zu sein. Wir haben unsere Rucksäcke den unterschiedlichsten Leuten anvertraut, wenn wir nicht alles mitschleppen wollten. Sei es am Kassenhäuschen im Bahnhof oder einer Verkäuferin auf dem Markt.
Beeindruckt haben uns genauso die farbenfrohen Röcke der Einheimischen sowie die Handwerksarbeiten auf den Märkten. Denn in keinem der bereisten Länder war die Vielfalt der Trachten größer als in der Maya-Region. Angefangen im südlichen Teil von Mexiko über Guatemala und bis an die Grenze zu Honduras und El Salvador.
Gerne hätten wir diesen tollen Arbeit eingepackt, der Platz im Rucksack reichte jedoch einfach nicht aus.

 

Zu Hause angekommen begann die Suche nach einem neuen Rucksack. Glücklicherweise sind wir beim Schlendern auf der Outdoormesse in Friedrichshafen auf Ethnotek gestoßen. Die farbenfrohen Rucksäcke sind uns direkt ins Auge gesprungen. Die ersten Gedanken waren: Die Muster kennen wir doch! Tatsächlich, unter den Handgestickten Materialien aus Indien, Vietnam, Indonesien, Ghana sind auch die gleichen Farbmuster aus Guatemala dabei!
Während wir die tollen Muster der unterschiedlichen Rucksackfronten durchforsten, laufen vor dem inneren Auge die Bilder der Reise durch den Kopf.
Schnell ist unser Lieblingsmuster ausgemacht: Guatemala 1
Das Geniale an den Rucksackfronten ist, sie sind austauschbar!

Ethnotek deckt mit ihrer Auswahl an Rucksäcken die meistgefragten Größen ab: Raja 46 Liter Langzeit Reisevariante (mehr würde ich auch ungern mit mir herumschleppen wollen), 30 Liter für eine Mehrtagestour und Premji 20 Liter Tagesrucksack.
Daneben hat Ethnotek noch verschiedene Umhängetaschen sowie Aufbewahrungstaschen und Geldbörsen im Sortiment, aber dazu in einem späteren Beitrag mehr, seid gespannt!

Wir haben uns für den Raja Reiserucksack 46 Liter entschieden, genau das, was wir auf unseren Touren immer benötigen. Die Rucksäcke sind jedoch für mehr als nur das Reisen ausgelegt.
Mit einem praktischen Fach für einen 15 Zoll Laptop, separatem Seitenfach für Kleinigkeiten und einem seitlichen Schnellzugriff auf das Hauptfach ist der Rucksack genauso für den täglichen Gebrauch konzipiert.

 

Neben der angenehme Rückenpolsterung ist uns genauso die robuste Verarbeitung positiv aufgefallen. Einzigartig macht den Rucksack die handgearbeitete Rucksackfront, das jeden Rucksack zu einem Unikat macht!
Seitdem ich den Rucksack zur Arbeit trage, steigt jedes Mal das Reisefieber und weckt die Erinnerungen an die farbenfrohen Kleider der Menschen in Guatemala.

Einfach schön ein Stück davon jetzt immer dabei zu haben und zusätzlich das Kunsthandwerk vor Ort zu unterstützen – genial wie wir finden. Wie Ethnotek das Kunsthandwerk fördert, könnt ihr hier nachlesen!

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Wir sind im Lonely Planet Magazin https://inthenature.de/wir-sind-im-lonely-planet-magazin/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=wir-sind-im-lonely-planet-magazin https://inthenature.de/wir-sind-im-lonely-planet-magazin/#respond Tue, 11 Jul 2017 07:42:43 +0000 http://taundma.de/?p=5095 Acht Monate reisten wir mit zwei 35l Rucksäcken sowie Hängematten und Moskitonetz durch Mittelamerika. Backpacking durch Mexiko, Kuba, Guatemala, El…

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Acht Monate reisten wir mit zwei 35l Rucksäcken sowie Hängematten und Moskitonetz durch Mittelamerika.
Backpacking durch Mexiko, Kuba, Guatemala, El Salvador, Honduras, Nicaragua, Trinidad & Tobago und Grenada. Wir nahmen uns Zeit – slow travel, entspannt anzukommen in den neuen Kulturwelten mit Bauten aus einem andern Jahrtausend. Stets auf der Suche nach neuen Wanderrouten, Tauch- sowie Schnorchelmöglichkeiten.

 

Wir freuen uns über den Bericht „Wo stecken Sie gerade?“! Unsere Erlebnisse als Reisende mit vielen Fragen im Kopf bzgl. der Auswirkungen vom Reisen werden zum Thema des Artikels. Wie können wir bewusst und nachhaltig reisen? Wir leben reisen, somit ist das unser Alltag. Wir haben uns ein paar Regeln zurechtgelegt. Wir essen lokale, vegan/vegetarische Produkte, haben Jutebeutel, Tupperdosen und Besteck im Rucksack, benutzen Wasserfilter oder fragen ob Lokals unsere Edelstahlfalschen auffüllen können. In den acht Monaten in Mittelamerika haben wir uns 2-mal eine Plastikflasche kaufen müssen – eine zufriedenstellende Bilanz! Am liebsten fuhren wir per Anhalter und freuten uns über den kühlen Fahrtwind an den heißen Tagen. Im Juni 2017 kam die neue Ausgabe mit unserem Beitrag. Seitdem gibt es den Artikel im neuen Lonely Planet Traveller Magazin zum Nachlesen.

 

 

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Eine Reise in einer Reise beginnt https://inthenature.de/eine-reise-in-einer-reise-beginnt/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=eine-reise-in-einer-reise-beginnt https://inthenature.de/eine-reise-in-einer-reise-beginnt/#respond Thu, 29 Sep 2016 04:36:32 +0000 http://taundma.de/?p=4387 Nach einer beeindruckenden Zeit am Strand von Aticama, einem kleinen Fischerdorf an der Riviera von Nayarit (Mexiko) – no puedes esperar…

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Nach einer beeindruckenden Zeit am Strand von Aticama, einem kleinen Fischerdorf an der Riviera von Nayarit (Mexiko) – no puedes esperar und mit Tränen in den Augen, stehen unsere zwei gepackten Rucksäcke neben uns. Alles ist in Aufbruchsstimmung. Die nächsten Monate wollen wir Mittelamerika erkunden. Wir haben uns entschlossen unsere Mägen dem Brennen scharfer Chilis zu überlassen, unsere Körper der optimistisch verrückten Fahrweise der Einheimischen auszusetzen, unsere Füße den unbekannten Pfaden folgen zu lassen, und uns bei knall heißen Temperaturen den einzigartigen Kulturen zu öffnen!

Startpunkt ist Aticama an der Pazifikküste Mexikos. Hier haben wir die letzten zwei Monate gelebt, Spanisch gelernt, Jackfrucht gegessen, Hunde adoptiert, nachbarschaftliche Verhältnisse gepflegt, Freunde gefunden, Plantagen besucht und Macheten geschwungen – cooles Fleckchen. Wieder einmal bin ich von Trauer erfüllt, einen Ort zu verlassen von dem ich vor 3 Monaten nicht hätte genau sagen können, wo er auf der Karte liegt bzw. ich hätte nicht einmal gewusst das er existiert. Die Umgebung hat uns gepackt, einzigartig schön, einsame kilometerweite Strände, dichtes tropisches Grün auf den Hügeln, Krokodile in den Flüssen und Turmspringen an Wasserfallklippen. Wir kommen bestimmt wieder!

Nun denn, wir haben noch Großes vor, bevor dies passieren kann. Wir wollen Mittelamerika durchstreifen ohne vorgegebene Route, durch verschiedenste Vegetationen und Länder. Wir wollen unendlich viele Tortillas verspeisen, bis wir sie nicht mehr sehen können und phänomenale Bauten der indigenen Völker bis zum äußersten Süden Zentralamerikas entdecken. Und dann im April aufs Wasser steigen und den Atlantik überqueren. Nach 2 Jahren auf Reisen in Nord- und Mittelamerika erreichen wir dann Europa. Mal schauen was dann passiert. Soweit der Plan, DER PLAN!

Weil wir so viele Orte die wir besuchen so lieb gewinnen, sodass es wirklich schwer fällt sie zu verlassen, wollen wir dazu beitragen, dass auch andere noch die atemberaubenden Seiten unserer Erde erkunden können, indem wir unseren ökologischen Fußabdruck reduzieren während wir reisen. Wir wollen noch mehr darauf achten zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs zu sein – be gentle, no rental. Wenn wir ins Fahrzeug steigen, fahren wir per Anhalter oder mit dem Bus. Wir essen lokale, vegan/vegetarische Küche, haben Jutebeutel, Tupperdosen und Besteck einstecken, benutzen Wasserfilter. Wenn wir am Strand, ganz auf traditionell lateinamerikanische Art und Weise in Hängematten abhängen, eingecremt mit biologisch abbaubaren Sonnen- & Mückenschutz, sammeln wir nebenbei Müll. Wir waschen mit der Hand im Waschbecken mit Stöpsel! und teilen unsere gemachten Erfahrungen über Land, Leute, das Leben sowie die Kultur in Berichten und auf Fotos. Wir glauben, dass niemand zu klein ist, um etwas zu bewirken.

Schließlich hat das kleine Aticama mit unseren Perros einen großen Platz in unseren Herzen bekommen. Nichts desto trotz, morgen früh stiegen wir in den Bus und fahren langsam Richtung Pátzcuaro zum größten Fest Mexikos – Día de Muertos.

Folge uns auf unserer Reise auf Instagram sowie dem Blog, es gibt viel zu Entdecken und auch etwas zu gewinnen! Einige unserer Sponsoren haben Equipment bereitgestellt. Die Updates zum Gewinnspiel gibt es auf unseren Social Media Kanälen, auf Facebook und Instagram.

Warst du schon in Mittelamerika? Verrate uns was wir uns nicht entgehen lassen sollten.

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