Osprey | in the nature https://inthenature.de Reiseblog + Wandern mit Hund + Ökologischen Fußabdruck reduzieren Wed, 20 Nov 2019 20:13:50 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.8.18 https://inthenature.de/wp-content/uploads/2018/07/cropped-180715_INTNA_LOGO_01_BLACK_TRANS-32x32.png Osprey | in the nature https://inthenature.de 32 32 116258601 Review – Ultraleicht und extrem kompackt, der Osprey Stuff Pack https://inthenature.de/review-ultraleicht-und-extrem-kompackt-stuff-pack/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=review-ultraleicht-und-extrem-kompackt-stuff-pack https://inthenature.de/review-ultraleicht-und-extrem-kompackt-stuff-pack/#respond Tue, 19 Nov 2019 20:02:00 +0000 http://inthenature.de/?p=6809 Das Besondere an diesem mini Rucksack alias Stuff Pack von Osprey ist die einzigartig kompakte Größe. So lässt sich der…

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Das Besondere an diesem mini Rucksack alias Stuff Pack von Osprey ist die einzigartig kompakte Größe. So lässt sich der Stuff Pack auf die Größe einer Faust direkt in eine praktische Innentasche zusammenrollen.
Die Features sind:

+ Separates Fach mit eigenem Reißverschluss
+ Extrem geringes Gewicht von 90 Gramm,
+ Seitliches Getränkefach
+ Größenverstellbare Träger, welche aus einem gewebtem Stoff bestehen und sehr angenehm zu tragen sind

Der Packsack ist eine perfekte Ergänzung zum Reiserucksack und für kleine Tagestouren oder bei Bergwanderungen für die letzten Meter zum Gipfel mega genial.

Mit einer Füllmenge von 18 Liter passen neben der Regenjacke, einem Pullover sowie Proviant noch einige weitere Kleinigkeiten hinein.
Einzig bei großer Hitze bzw. Anstrengungen schwitzt man am Rücken unter der Nylon Außenhülle.
Das Material besteht aus 40D Nylon ripstop und ist sehr wiederstandsfähig – nach meiner bisherigen Erfahrung.

Fazit
Mit der Möglichkeit eine Trinkflasche anzubringen und die Träger zu verstellen, ist der Packsack eine geniale Alternative zu einem kleinen Rucksack. Er liegt gut auf den Schultern und drückt nicht. Das minimalistische Gewicht überzeugt den Stuff Pack einfach überall mit ins Gepäck oder selbst in die Hosentasche einzupacken.

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Osprey Farpoint Trek 75 im Test https://inthenature.de/farpoint-trek-75-im-test/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=farpoint-trek-75-im-test https://inthenature.de/farpoint-trek-75-im-test/#respond Sun, 17 Nov 2019 19:56:00 +0000 http://inthenature.de/?p=6787 Wer einen Reisebegleiter sucht, der einen Koffer ersetzt aber alle Funktionen eines Reiserucksacks bzw. Trecking Rucksacks erfüllt, sollte sich den…

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Wer einen Reisebegleiter sucht, der einen Koffer ersetzt aber alle Funktionen eines Reiserucksacks bzw. Trecking Rucksacks erfüllt, sollte sich den Farpoint Trek 75 von Osprey genauer anschauen. Vorneweg hervorzuheben sind am Fairpoint Trek die einzigartigen Features eines Koffers, die ich an einem Rucksack schon immer haben wollte:
+ Zugang von vorne auf den kompletten Inhalt
+ Trennfächer für den Inhalt

In den nächsten wochen werde ich Testberichte für die folgenden  Rucksäcke von Osprey vorstellen:

  • Stuff Pack
  • Daylite Travel
  • Kyte 66

Mit 75 Liter Volumen bietet der Rucksack enorm viel Stauraum, was ein entspanntes packen für längere Touren erlaubt. Besonders gut haben mir die Trennfächer im Inneren gefallen, die einerseits den unteren Bereich abtrennt  und Raum für Schlafsack, Dreckwäsche oder Schuhe geben, sowie andererseits mittig zwei flügelartige Trennfächer mit Innentasche und Riemen zum Komprimieren für Reisegepäck bieten. Geniale Konstruktion wie ich finde, mit der sich Kleidung sogar bügelfrei transportieren lässt, wenn man es braucht (für mich ein klarer Kofferersatz)!
Das untere „Fach„ wird mit einem Trenner abgehängt und nicht wie üblich mit einem Reißverschluss abgetrennt. Von außen ist es jedoch wie üblich mit einem eigenen Reißverschluss zugänglich.
Zudem gibt es neben dem Kopfteilfach ein praktisches Außenfach für Jacken oder ähnliches zum schnellen Zugriff.

Wer (wie ich zuvor) vermutet, das ein 75l Rucksack für Reisen um die 10-20 Tage zu groß oder zu schwer sein mag, dem kann ich aus meiner Erfahrung jetzt sagen: das ist nicht der Fall.
Mit den äußeren Kompressionsriemen lässt sich der Rucksack entspannt auch mit weniger Inhalt super kompakt schnüren und sitzt damit immer gut am Rücken. Zudem ist es extrem angenehm mit einem Rucksack zu verreisen, der mit einem großen Fach viel Überblick auf den Inhalt bietet und man nicht unendlich im Rucksackinneren herumkramen muss, wenn man etwas sucht.

Ein praktisches Sicherheitsfeature sind die zum Kopf gerichteten Reißverschlüsse, die sonst meistens nach Außen, vom Rücken weg, zeigen. Dies sollte Langfinger davon abhalten, von hinten an den Inhalt zu kommen. Gewöhnungsbedürftig ist es trotzdem, da hierdurch der Zugriff auf den Inhalt für einen selbst ungewohnt ist, wenn der Rucksack geöffnet auf dem Boden liegt.

Zum Gewicht kann ich sagen, dass der Rucksack mit 2.3 kg beim Tragen nicht negativ auffällt, oder anders gesagt ist das Gewicht bei der Größe im Vergleich zu anderen richtig gut.

Mega praktisch ist zudem der Transport-Sack/Regenhülle für den Flieger, welcher den kompletten Rucksack umschließt und die Bändel und Träger sicher verpackt. Dieser wird kompakt im Kopfteil verstaut, besteht aus sehr robusten Material und hat mehrere handliche Griffe zum Tragen am Flughafen. Gleichzeitig dient er als Regenhülle, indem ein Teil des Packsack mit dem Reißverschluss komplett geöffnet und nach innen eingerollt wird!

Mir persönlich sind einzig die Seitenfächer am Hüftgurt zu klein geraten, da leider mein 5 Zoll Handy nicht hineinpasst.

Der Farpoint Trek ist ein genialer Rucksack für längere Touren/Reisen und für alle, die einen Kofferersatz für die Schultern suchen. Die Träger sind super gepolstert, sodass lange Touren hier ein angenehmes Tragefühlen geben.
Genauso sorgt das Meshnetz am Rückenteil für Abstand zum Rucksack und erlaubt eine optimale Belüftung.

Fazit:
Der Fairpoint Trek 75 ist ein vollwertiger Trekking Rucksack mit stabilem Hüftgurt, Zugang von vorne auf den kompletten Inhalt und bietet mit Inneren Trennflügeln/Fächern für Kleider einen perfekten Kofferersatz.
Das Material ist wie bei Osprey üblich sehr robust und hochwertig. Die Reißverschlüsse sind schön groß und sehr wertig. Die gepolsterten Träger und das Meshnetz am Rücken sorgen zudem für ein komfortables Tragefühlen auf langen Touren.

Gewicht: 2.1 kg
Maße, wenn voll gepackt (cm): 77 (l) x 42 (w) x 36 (d)
Hauptmaterial: 420HD Nylon Packcloth

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Ultra-Light Trekking Packliste – Darauf kommt es an https://inthenature.de/ultra-light-trekking-packliste-darauf-kommt-es-an/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=ultra-light-trekking-packliste-darauf-kommt-es-an https://inthenature.de/ultra-light-trekking-packliste-darauf-kommt-es-an/#respond Tue, 17 Jul 2018 11:32:15 +0000 http://taundma.de/?p=6079 Die zwei wichtigsten Kriterien beim Ultra-Light Trekking sind: Equipment und Equipment! Es gibt kaum ein Grad an Ersparnis, das erreicht…

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Die zwei wichtigsten Kriterien beim Ultra-Light Trekking sind:
Equipment und Equipment!

Es gibt kaum ein Grad an Ersparnis, das erreicht werden kann, indem Dinge weggelassen werden. So ist das erste Kriterium, sich auf das wesentliche Equipment zu reduzieren. Im zweiten Schritt geht es darum, mit dem verfügbaren Budget das leichteste Equipment zu finden. Dabei solltet ihr nicht zu viele Kompromisse eingehen, sodass am Ende noch der Spaß am Camping bleibt und einem genügend Komfort für die Tour bietet.

Die grundlegenden Utensilien für einen 3-Tage-Camping-Trip sind
(detaillierte Auflistung  weiter unten):

1. Rucksack: 895 g
2. Schlafzeug (Zelt, Schlafsack, Isomatte): 2800 g
3. Kleidung (Regenschutz, Wärmeisolierung, Wechselzeug): 1410 g
4. Kochset  (Topf, Kocher, Gaskartusche, Besteck): 1080 g
5. Essen für 3 Tage: 900 g
6. Sonstiges (Wasserfilter, Erste-Hilfeset, Seil…): 645 g

Summe: 7730 g
(Weitere 4 Tage = 9360 g  -> 230 g Wechselklamotten + 1400 g Essen)

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Zu beachten ist, dass das Equipment auf die Jahreszeiten Frühjahr bis Herbst und geplante Touren ausgelegt ist, welche extreme Bedingungen wie exponiertes Gelände ohne Windschutz oder Schneefall weitestgehend ausgrenzen.

Nachfolgend präsentiere ich euch mein Equipment mit einer Begründung, wieso es für mich die perfekte Wahl ist:

1. Rucksack: Levity 60 von Osprey
+ Extrem leicht (895 g in Größe L ergibt 63 Liter Volumen)
Der Rucksack macht eine komplett neue Gewichtsklasse auf und wiegt ca. 20-50% weniger als vergleichbare 40-60 Liter Rucksäcke. Da der kleinere Bruder (Levity 45), nur 50 Gramm leichter ist, habe ich mich für die 63 Liter Version entschieden, um sperriges Equipment besser verteilen zu können.
Das Gewicht ist einfach genial, bei einer Größe von: 72 H x 40 B x 33 T

+ Komfort
Wird das Gewicht reduziert, wird oft am Komfort gespart. Nicht in diesem Fall! Denn der Levity bietet zu seinem luftdurchlässigen Rückensystem auch eine angenehme Schulterpolsterung sowie einen Hüftgurt. Der Gurt verteilt das Gewicht gut auf die Hüften, solange der Rucksack nicht mit sehr schwerem Inhalt (ab 10 kg) gefüllt wird, was bei einer Ultra-light Ausrüstung nicht der Fall ist.
Bei schwerer Beladung merkt man nach einiger Zeit, das der relativ kompakte Hüftgurt öfter nachjustiert werden muss und das Gewicht nicht komplett absorbieren kann, wie z.b. bei dem Osprey Exos 38 (siehe Testbericht).
Mehr als angenehm sind hingegen die Schulterposter sowie das Rückensystem, das viel Luft zwischen Rücken und Rucksack lässt und somit der nasse Rücken passe ist.
Trotz kompakter Schulterpolsterung hatte ich auf meinen längeren Touren kein einschneiden bemerkt, da das Gewicht bei korrekter Einstellung auf die Hüften verteilt wird.

+ Material
Das Hauptmaterial besteht aus NanoFly 100D Cordura Nylon / 100D UHMWPE Ripstop, das merklich dünn ist und an eine Zeltfolie erinnert. Dafür, dass das Hauptfach aus diesem sehr dünnen Material besteht, wirkt es widerstandsfähig und wird ab der Hälfte mit dem Außenfach durch eine weitere Schicht NanoFly 100D Cordura Nylon geschützt.
Nichtsdestotrotz sollte mit dem Rucksack vorsichtig umgegangen werden, um Schäden vorzubeugen. Der Lastenbereich liegt bei 13 kg.

– Volumen / Inhalt
Einzig das Packen des Rucksacks ist gewöhnungsbedürftig, da das Hauptfach mit dem gebogenen Rückensystem keinen geraden „Tunnel“ bildet. Ein Kompressionsgurt hilft bei der Fixierung im Hauptfach.
Um den Rucksack vollständig füllen zu können, muss weiterhin viel in den Außenfächern platziert werden. Diese eignen sich dafür besonders gut um einen schnellen Zugriff auf Jacken/Fleece oder um die Isomatte bzw. die Zeltstangen in den breiten „Flaschenhalterungen“ zu verstauen. Diese seitlichen Fächer bieten ungewohnt viel Platz.
Positiv sind auch die seitlichen Kompressionsriemen, mit denen der Rucksack kompakt zusammengeschnürt werden kann.

2. Schlafsystem:
Zelt: MSR Hubba Hubba NX (2 Personen) – 1750g
+ Gewicht
Das Zelt ist in einer Sommerversion ohne Außenhülle 970 g leicht und in der Minimalversion mit Regenschutz 1510 g. Mit Heringen, Fixierseilen sowie Verpackung entsprechend 1750 g. Für ein zwei Personen Zelt ist es eines der leichtesten Zelte, welches durch die Geodätenform extrem viel Komfort im Innenbereich bietet. Das Material ist sehr Reißfest und Wasserdicht (Überzelt: 20 D Polyamid mit DuraShield Polyurethanbeschichtung | Vordach: 15 D Polyamid-MicroMesh/20D Polyamid | Boden: 30 D Polyamid mit Durashield Polyurethanbeschichtung | Wasserdichtigkeit/Wassersäule Überzelt: 1.200 mm | Wasserdichtigkeit/Wassersäule Boden: 3.000 mm)

+ Form / Größe:
Das Geodätenzelt bietet viel Platz im inneren, sodass sich zwei Personen sogar geduckt hinsetzen können. Dies ist selten bei Ultra-Light Zelten und definitiv ein Komfortfaktor, den man bei einem längeren Regenaufenthalt im Zelt nicht missen möchte.
Mit den Maßen von 213,4 x 127 x 99,1 cm haben selbst große Personen wie ich (1,92 m) genügend Platz gestreckt im Zelt zu liegen, ohne dabei die Ränder zu berühren!
Zusätzlich hat das Zelt zwei separate Ein/Ausgänge, was einfach mehr Komfort bietet, wenn einer Abends raus möchte.
Im Vorzelt ist dann noch genügend Raum um den Rucksack sowie die Schuhe verstauen zu können. Meiner Meinung nach ist das Zelt ein Preis/Leistungs-Hammer!


Schlafsack:
Cumulus Light-Line 400 – 710 g (in 195m = 850 g)
+ Gewicht:
Nur wenige Daunenschlafsäcke im 0 Grad Komfortbereich kommen auf ein Gewicht von 710 g. Mit einem extrem kleinen Packsack-Volumen von 5,7 l passt der Schlafsack problemlos in jedes Gepäck.

+ Hoher Isolierungsfaktor:
Mit einer Daunenqualität von 850 cuin besticht der Schlafsack mit den Isolierungswerten von:
Komfort: 2 ˚C
Limit: -4 ˚C
Extremen: -20 ˚C
Selbst bei Temperaturen im Winter um 0 Grad hält der Schlafsack gut warm und ist ein weiterer Preis/Leistungs Hammer!

Isomatte: Therm-a-Rest NeoAir XLite – 340g
+ Gewicht:
Mit 340 g ist es die leichteste Isomatte auf dem Markt. Bei einer Größe von 183 cm Länge in der „Regular“ Version ist die Isomatte auch für Personen über 180 cm empfehlenswert, wenn sie wie ich kein Problem damit haben, dass entweder die Füße über die Isomatte hinaus ragen und unter herunterbaumeln, bzw. der Kopf auf einem Kopfkissen vor der Isomatte liegt.

+ Wärmewert:
Der angegebene R-Wert von 3,2 liegt über dem üblichen Wert für drei Jahreszeiten Isomatten und ist für Temperaturen von um die -5° C ausgelegt. Durch das reflektierende Material wird die warme Luft in der 6,3 cm aufgeblasenen Matte eingeschlossen und durch die besondere Konstruktion der Wärmeverlust minimiert.

+ Material:
Das 30D rip HT Nylon ist extrem robuster und macht die Isomatte durch die spezielle Beschichtung auch rutschfest, was man von gängigen Luftmatratzen nicht sagen kann. Das Material knistert zudem bei Bewegung nicht, was für einen ruhigeren Schlaf sorgt.

+ Komfort:
Die 6,3 cm dicken Luftkammern machen es möglich selbst auf sehr unebenen Untergrund super komfortabel zu schlafen, anders sieht es bei dünneren Matten aus, bei denen man gern jeden Stein oder Bodenwellen spürt. Zum Komfort trägt auch die Struktur der Luftkammern bei, die im Vergleich zu herkömmlichen Luftmatratzen mehr Steifigkeit besitzen und Schwankungsstabieler sind.

3. Kleidung:
Regenjacke: Jack Wolfskin Mountain Pass – 370 g
+ Extrem Wasser/winddicht und dazu super atmungsaktiv. Das robustes Material sorgt dafür, das man für jedes Abenteuer gewappnet ist.

Wanderhose: Comlumbia Titan Peak – 390 g
+ Dehnbar, Winddicht, Wasserabweisend, Schnelltrocknend. Gut für kühlende Abende oder in windigen Höhenlagen oder Nieselregen.

Pullover: Radys R 7 Light Stretchfleece Jacket – 235 g
+ Sehr leicht und minimal im Packmaß macht die Stretchfleece Jacke zum optimalen Begleiter auf jeder Tour. Das Material fühl sich luftig an, bietet jedoch beim Wetterumschwung optimale Wärmeisolation durch die Luftpolster, die durch die „Waffelstuktur“ des Gewebes erreicht werden. Hierzu dient auch die äußere Schutzschicht, die wärme zurückhält und das Außenmaterial sehr robust macht. Die Merino Einsätze unter den Ärmeln sorgen zusätzlich für einen optimalen Feuchtigkeitstransport,  was die Jacke zu einem perfekten Allrounder macht.
Materialmix: R’therm light: 95% Polyester / 5% Elasthan / R’merino light: 100% Wolle 140g/m2
+ Features: 2 Einschubtaschen & 1 Brusttasche

T-Shirt: Radys R 9 Light Merino Logo – 130 g
+ Der extrem feine Stoff (150 g/m²) macht das T-Shirt echt angenehm zu tragen.
+ Zusätzlich sorgt die hochwertige, südafrikanisch Merinowolle für eine geringe Geruchsbildung.
+ Die Merinowolle bringt darüber hinaus schnell trocknende Eigenschaften & einen natürlichen Feuchtigkeitstransport.
+ Merinowolle hat dabei eine kühlende Eigenschaft, wenn es warm ist und wärmt, wenn es kalt ist.

Kurze Hose: Radys R 4 Travel Softshell Shorts – 165 g
+ Mega leicht mit minimalen Packmaß.
+ UF-Schutz 30+ im Sommer und schnell trocknendes und Gewebe, das die Flüssigkeit großflächig verteilt
+ Features: Mittels Laser zugeschnitten und mit Hochfrequenz-Technologie wasserdicht verschweißt, entstehen leichte, weiche, flache und elastische Nahtverbindungen, die ohne Faden eine maximale Reißfestigkeit erreichen
+ Gurtschlaufen / 2 Einschubtaschen / 2 Gesäßaschen / 1 Beintasche mit Reißverschluss

Halsschlauch: P.A.C. Merino Tech Jallga Mali Blue – 25 g
+ Extrem leicht und extrem funktional. Egal ob bei Hitze oder Kälte, das Tusch sorgt durch die geniale Verarbeitung aus Merinowolle und dünnen Hightech Fasern für eine enorme Thermoregulierung. Das Material wirkt zwar rau, ist aber durch den Fasermix nicht so kratzig wie reine Merinowolle.
+ Der Stoff ist zudem mit ökologisch unbedenklichen Silber-Ionen verarbeitet die Geruchshemmend sind und vor Bakterienbildung schützen. Das ermöglicht das Tragen für mehrere Tage. Die Hightech Fasern geben die Feuchtigkeit und Schweiß direkt von der Haut weg in die Umgebung ab.
+ Ich nutze das Tuch zum Wandern und Mountainbiken. Denn durch den Wind- & UV-Schutz ist mein Hals / Kopf bei jeglicher Aktivität geschützt.
+ Wer die Berge liebt, kommt um das Teil nicht herum! Besonders mit dem Berglogo, sooo cool!

Socken: P.A.C. TR 4.0 Trekking Pro – 45 g
+ Leichtes Material aus 40 % Merinowolle, das durch die besondere Verarbeitung an den stark beanspruchten Stellen optimale Dämpfung und Druckentlastung im Fußbereich bietet. Schon beim Anziehen spürt man den Unterschied, besonders jedoch nach einer langen Tour.
+ Wadenhoche Socken mit angenehmen Bund, passend für alle Wanderschuhe.
+ Mich überzeugte die Passform, die angenehme Dämpfung und der Feuchtigkeitsabtransport.
Die Polsterung fühlt sich an, wie auf Moos zu laufen.

Funktionshandtuch: eQua – 90 g
Mütze+Lampe: Luma Active LED Mütze (Testbericht) – 70 g
+ Kompakt, Leicht, Hoher Lichtfaktor und wärmt!

4. Kochset:
Topf: Primus ETA Power Topf 1.7L – 450 g (ohne Windschutz)
Kocher: Primus ETA Spider – 230 g
+ Leichtes, sehr effizientes und vor allem großes Kochset für 2 Personen
Gaskartusche: Primus – 230 g
Messer/Anzünder: Light-my-Fire Fireknife – 100 g
Besteck:  Mizu 40 g

5. Essen:
Eine Ausführliche Beschreibung findet ihr bald in meinem Artikel zum Thema Camping-Nahrung. Zusammengefasst gibt es zwei Optionen:
1. Leicht und reichhaltig: Fertigessen aus der Tüte
+ Bla Band Indischer Hühncheneintopf – 146 g (8,17 Euro)
+ Trek’n Eat Pasta Primavera – 150 g (6,50 Euro)
2. Günstig und einfach: Mix aus Tüte, Gewürze und einfaches Gemüse
+ Mittagessen: 2x Belegte Brote und/oder Riegel – 300 g
+ Abendessen: Nudeln mit Tomatensuppe, Knackwurst und Lauchzwiebel – 300 g
+ Abendessen: Couscous mit Tomatenmark, Zucchini und Paprika – 200 g
+ Frühstück: Haferflocken + Trockenfrüchte + Nüsse mit heißem Wasser aufgießen (nach belieben Beeren oder Obst hineinschneiden) – 400g

6. Sonstiges:
Wasserflasche: Mizu M8 – 190 g
+ Wasserfilter 45 g
Seil 7m – 50 g
Erstehilfe-Set – 120 g
Zahnbürste & Zahnpasta – 50 g
Dokumente / Geld (Perso, Krankenkarte, Führerschein, 20 Euro) – 10 g
Essen (2x Müsli, 2x Asia-Suppe, 2x Kartoffelpüree, 2x Riegel) –  700 g
Handy: Honor 9 + Cover – 180 g

Beschreibung: Packliste für 3 Tage Camping-Trip Gewicht Zwischen-summe Extra Tage
0. Am Körper
Radys R 9 Light Merino Logo – 130 g
Radys R 4 Travel Softshell Shorts – 165 g
Altiplano Prime Texapore Explore Low – 1100 g
1. Rucksack
Osprey Levity 60 – 895 g 895
2. Schlafsystem
Zelt: Hubba Hubba NX (2 Personen) – 1750 g 1750
Schlafsack: Cumulus Light-Line 400 – 710 g 710
Therm-a-Rest NeoAir XLite – 340g 340
  2800
3. Kleidung:
Regenjacke: Jack Wolfskin Mountain Pass – 370 g 370
Wanderhose: Comlumbia Titan Peak – 390 g 390
Radys R 7 Light Stretchfleece Jacket – 235 g 235
Showepass Apex Merino Tech T-Shirt  130
Halsschlauch: P.A.C. Merino Tech Jallga Mali Blue – 25g 25
Socken: P.A.C. TR 4.0 Trekking Pro – 45 g 45
Funktionshandtuch: eQua – 90 g 90
Mütze+Lampe: Luma Active LED Mütze (Testbericht) – 70 g 70
Unterwäsche – 55 g 55
Wechselklamotten + 4 Tage 230
1420
4. Kochset:
Topf: Primus ETA Power Topf 1.7L – 470 g (ohne Windschutz) 450
Kocher: Primus ETA Spider – 270 g 270
Messer/Anzünder: Light-my-Fire Fireknife – 100 g 100
Besteck: Titan-Spork – 30 g 30
Gaskartusche: Primus – 230 g 230
  1080
5. Essen
Essen (2x Asia-Suppe, 2x Kartoffelpüree/ oder 2x Fertig Mischung ) –  300 g 300
Essen (2x Pausenbrote, 6x Müsliriegel) – 600 g 600
Essen für 4 weitere Tage 1400
900
6. Sonstiges:
Wasserflasche: Mizu M8 – 190 g 190
Wasserfilter 45
Seil 7m – 50 g 50
Erstehilfe-Set – 120 g 120
Zahnbürste & Zahnpasta – 50 g 50
Dokumente / Geld (Perso, Krankenkarte, Führerschein, 20 Euro) – 10 g 10
Handy: Honor 9 + Cover – 180 g 180
645
Summe 7730
Summe für 7 Tage Camping 9360

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Highlights der Outdoor Messe 2018 https://inthenature.de/highlights-der-outdoor-messe-2018/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=highlights-der-outdoor-messe-2018 https://inthenature.de/highlights-der-outdoor-messe-2018/#respond Fri, 22 Jun 2018 00:08:48 +0000 http://taundma.de/?p=6146 Die Outdoor Messe ist wie Disneyland für Outdoor Enthusiasten. Auch dieses Jahr konnte ich mir einige  Highlights für 2018 und…

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Die Outdoor Messe ist wie Disneyland für Outdoor Enthusiasten. Auch dieses Jahr konnte ich mir einige  Highlights für 2018 und 2019 anschauen, anfassen und anprobieren.

Noch bevor die Messe startete und während die meisten Stände noch fleißig aufgebaut wurden,  stand am Samstagvormittag der Presserundgang an.

Der erste Besuch: SeaToSummit
Präsentiert wurden hier eine Vielzahl an bunten Schlafsack- & Isomatten-Varianten, welche für Frauen ergonomischer angepasst wurden. Diese laufen nach unten weniger zusammen und sind in kleineren Ausführungen verfügbar.
Spannend war außerdem der Nano-Daypack, welcher mit nur 30 g Gewicht ganze 90 kg & 18 L Füllung tragen kann!

Ortlieb präsentierte mit dem „Attack“ einen komplett wasserdichten Rucksack/Reisetasche in drei Größen, der problemlos stundenlang im Wasser liegen kann. Der Reißverschluss ist komplett Wasserdicht und liegt auf der Schultergurt seite. Das besondere hierbei ist, dass der Rucksack wie eine Reisetasche komplett geöffnet werden kann. Dazu muss der Rucksack jedoch abgesetzt werden. Das Tragesystem ist minimalistisch, doch überraschen komfortabel.
Darüber hinaus wurden einige neue Fahrradtaschen im Urban-Design mit Tragegurt und Cordura Außenstoff vorgestellt – eine davon speziell für E-Biker mit separatem Akku-Fach.

Spannend geht es auch bei Rough Stuff zu. Die hier gefertigten Kleider sind aus 100% Schafschurwolle. Die Herstellung ist seit dem 10. Jahrhundert bekannt und wird zuerst gewebt und danach gewalkt. Beim Walken wird der Wollstoff in Verbindung mit Wasser gestampft. Durch den Druck und der Reibung die dabei entsteht, wird der Stoff so stark verdichtet (verfilzt), dass ein fester Stoff (Loden) entsteht, welcher hervorragende Wetterschutzeigenschaften besitzt. Die von Rough Stuff eingesetzten Lodenstoffe werden komplett in Deutschland gefertigt und erfüllen den Öko-Tex Standard 100. Der Hersteller gibt an, dass Loden wasserabweisend, windabweisend, wärmerückhaltent, temperaturausgleichend, geruchsabweisend, atmungsaktiv, unanfällig gegen Funkenflug und schmutzunempfindlich sind. Das filzige Material fühlt sich angenehm auf der Haut an, nicht zu kratzig.

Auf der Suche nach weiteren Highlights besuchte ich Grüezi-Bag, einen Schlafsackspezialisten, der sich ebenso der Wolle verschrieben hat. Mit dem Biopod DownWool Nature ist der Schlafsack aus 100% natürlichen Materialien gefertigt – von der Verpackung bis zum letzten Knopf komplett Kunstoff frei! WOW
DownWool ist dabei eine innovative High-End-Füllung aus 70% Daune und 30% Wolle. Die Daune sorgt für eine sehr hohe Isolationsleistung bei geringem Eigengewicht. Den 100% Naturschlafsack gibt es bis 185cm Körpergröße und er erreicht eine Komfort-Temperatur von 6°C und 1°C Limit-Temperatur.
Neu ist auch der Biopod DownWool Extreme Light der bei einem Gewicht von 450 g ein überragendes Schlafklima im Sommer bietet. Es lohnt sich also, die Schlafsäcke mal genauer anzuschauen.
Die Technischen Daten:
Biopod DownWool Nature: TComf 6°C /TLim 1°C / Text -13°C – Gewicht: 1.650g
Biopod DownWool Extreme Light: TComf 12°C /TLim 8°C / Text -4°C – Gewicht: 450g / 500g / 600g (jeweils für die Größe 175/185/200)

Am Stand nebenan überraschte mich Terra Peak mit seinen Rucksack-Konzepten. Die unterschiedlichen Modelle sind allesamt aus hochwertigem Material, versehen mit einer fülle an Funktionen und das zu Preisen weit unter dem der Konkurrenz!
Hier findet sich für jeden Einsatzzweck der richtige Rucksack. Die Webseite des Herstellers gibt dabei eine perfekte Beschreibung, welcher Rucksack zu den Aktivitäten am besten passt. So gibt es von Städte/Tagesrucksäcken, über Fahrradrucksäcke, Wander, Trekking, Trailrunning, Skitouren bis hin zu Kinderrucksäcken und Reisetaschen eine enorme Auswahl an Größen. Entsprechend der Vorlieben gibt es unterschiedliche Rückensysteme wie beispielsweise einem schaumgepolsterten Körperkontakt-Rückenteil mit integrierten Ventilationskanäle oder einem belüftetem Rückensystem mittels Netzstruktur. Schaut also auf die Webseite vorbei, derzeit gibt es auf viele Rucksäcke starke Rabatte!

 

Technikbegeisterte werden sicherlich die neuen Solar-Ladegeräte interessieren, welche auf der Outdoor gezeigt wurden. So präsentierte beispielsweise Sonnenrepublik zu ihrem bisherigem Erfolgsmodel „Wing6“ den „Wing12“ einen 12,4 Watt monokristalline Solarzellen mit 21% Wirkungsgrad. Das Made in Germany Produkt untermauert die Qualität der robusten Glasfaserverstärkten Hülle mit einer 5 Jahre Garantie. Die Geräte überzeugen vor allem mit ihren Technischen Details:
Wing6: Maße offen / gefaltet (298x154x30 / 98x154x30 mm), Gewicht: 195 g, Nennleistung 6,2 Wp, Ausgangsspannung: 5,1 V, Ladestrom: 1 A
Wing12: Maße offen / gefaltet (298x258x30 / 148x258x25 mm), Gewicht: 380 g, Nennleistung 12,4 Wp, Ausgangsspannung: 5,1 V, Ladestrom: 2 A
Damit lässt sich der Wing12 auf die Hälfte und der Wing6 auf ein drittel zusammenfalten, wodurch er in einer Hosentasche Platz findet – Hammer!

Bisher wenig beachtet, trotzdem immer dabei: Socken. Es tut sich einiges auf dem Markt, Directsportswear hat es erkannt und bringt eine ganze Reihe individualisierter Socken heraus.
Neben Socken zum Radeln, Laufen, Winterexpeditionen, den Alltag und zum Ski-Touren/Alpin/Race sowie Snowboard fahren, wurden speziell angepasste Wandersocken vorgestellt.
In der Altitute-Serie sind die etwas wärmere Socken für anspruchsvolle Bergwanderungen:
Trekker: Wärme regulierendes Material wärmt bei Kälte und kühlt bei Hitze. Dicht gestrickte Fasern sorgen für Stabilität im Bergschuh und der weiche Bund für den Komfort.
– Material: 52% Polyester Dacron, 25% Polyamide microfibre, 22% Merino Wool, 1% Lycra
Thermo: Entwickelt für kalte Tage, sind die Socken schnell-trocknend und robust. Zusätzliches Polster sorgt für mehr Komfort bei langen Touren (auch in Knöchellang).
– Material: 40% Merino Wool, 39% Polyamide microfibre, 19% Polyester Dacron, 2% Lycra

Die Tripical-Serie besticht durch leichte und atmungsaktive Socken.
Ultra-Light: Konzipiert für lange Wanderungen in warmen Regionen, unterstützen die Socken die Blutzirkulation, was die Regeneration und Muskelentspannung fördert. Weiterhin soll durch das Material und Schnitt die Luft besser zirkulieren und den Fuß somit kühlen.
Eine antibakterielle Schicht soll Gerüche verhindern und eine weitere Schicht Insekten abhalten – das klingt spannend.
– Material: 44% Polyamide (Tactel), 27% Polyamide (MerylSkinlife®), 22% Polyamide microfibre, 7% Lycra
Double-Layer: Unterstützende Polsterung in der Ferse und Zehen sorgt für mehr Komfort, während die doppelte Schicht vor Blasenbildung schützen soll. Ebenso schnell trocknend, kühlend und Insekten abhaltend.
– Material: 45% Polyamide (Tactel), 27% Polyamide (MerylSkinlife), 25% Polyamide microfibre, 3% Lycra

 

Innovatives gab es auch bei der Schweizer Firma R’adys. Mit der neuen, farbbetonten Kollektion wurde auch die Bonding-Technologie vorgestellt. Die erste, fast ausschließlich mit Laser zugeschnittene und verschweißte Outdoor Kollektion. Kein Nähte, mehr Flexibilität, Robustheit und Gewichtsersparnis! Einzigartig ist zudem das Layer-Konzept, welche die einzelnen Kleidungsschichten verständlich benennt und so die Auswahl erleichtert. Besonderen Wert wurde bei der Kollektion auf Qualität gelegt und ein Fokuspunkt auf Ultra-Light Modelle gesetzt. Nach der ersten Anprobe kann ich es kaum erwarten die Modelle auf eine Tour mitzunehmen!

 

Von der Schweiz über die Alpen nach Italien, Turino. Die dort ansässige Firma Ferrino feiert bald ihr 150 jähriges bestehen im Outdoor Segment! Bekannt geworden durch die ersten wasserdichten Lackierungen sowie die Expeditionszelte, mit denen Reinhold Messner als erster die 14 Achttausender bestiegen hat.
Neben erstklassigen Expeditions-Zelten, stellte Ferrino unter anderem eine Reihe hochwertiger Schlafsäcke, Rucksäcke und einer Bekleidungskollektion vor. Das Sortiment der Marke, welche hauptsächlich auf dem italienischen, spanischen und französischen Markt vertreten ist, wird  mit der bald kommenden deutschen Webseite auch auf unserem Markt verfügbar sein.

 

Ebenso hat mich die Präsentation der Highlight Produkte von Rock Empire aus der Kletterszene interessiert. Die neuen Sicherungsgurte wurden weiter überarbeitet und sowohl das Gewicht reduziert, als auch einige Sicherheitsfunktionen hinzugefügt. Die Modelle kommen dabei in unterschiedlichen Farben und Anzahl an Schnallen zur Justierung.

 

Weiterhin präsentiert SIGG neuen Farben in der Hot&Cold Reihe wie der ONE Serie – mit einer Hand öffnenden Isolierten Flachen und Food Jars (Aufbewahrungsbehälter z.b. für Suppen) auch die neue Edelstahl Serie Gemstone – in Schwarz sowie glattem Edelstahl-Look. Hierbei wird es neben Thermosflaschen und Food Jars auch die beliebte Brotbox in Edelstahl geben! Darauf freuen wir uns schon besonders.

 

Knog zeigte einige spannende Leuchtmittel-Neuheiten sowie Fahrrad-Gadgets. Angefangen mit der ultra-leichten 49 Gramm „Bandicoot“ Stirnlampe, welche in ein schmales Silikon-Kopfband integriert ist. Die 4 LEDs produzieren etwa 100 Lumen und können in acht Modi (Rotlicht, Fern/Weit, Leselicht…) zwischen 2 bis 28 Stunden Licht erzeugen. Der Lithium-Polymer-Akku lässt sich einfach über USB wieder aufladen (nähere Details und Kickstarter-Vorbestellungen).
Mit 12 Gramm präsentiert Knog das „+“ (plus), ein USB-Wiederaufladbares Licht, welches mittels Magnetbefestigung mega-leicht ans Bike, Helm, Rucksack, T-Shirt oder ans Armband angeklippt wird. 100% Wasserdicht erzeugt es sowohl als Frontlicht (40 Lumen) als auch als Rücklicht (20 Lumen) je nach Modi (Konstant, Blitz, Puls, Fancy Flash, Eco Flash) 2-40 Stunden Licht – SWEET!
Mit dem PWR Konzept geht Knog einen sehr nachhaltigen Weg: Ein Akku-Pack für alles – Fahrrad-Licht, Camping-Laterne, Musikbox und Powerbank. Mit dem PWR-Konfigurator lässt damit einfach die Wunsch-Lampe/Akku/Halterung für mehr Lichtausbeute, weniger Gewicht, oder größeren Akku konfigurieren. Als zusätzliches Gimmick kann ebenso die Lichtausgabe (Muster) frei über eine App konfiguriert werden.
Mehr als nur Gadgets sind die zwei Fahrrad-Neuheiten: Oi-Klingel und Multitool Fang. Elegantes und minimalistisches Design vereint Funktion. Bisher habe ich noch keine Klingel gehört, die so schick auf den Lenker passt und dazu einen so genialen Sound produziert, welchen Knog sogar mit „Glockenspiel“ betitelt 😉
Der Fang hat neben einem Flaschenöffner, Reifenheber, 20 weitere Funktionen/Werkzeuge, ist TSA geprüft (Flugzeug tauglich) und passt mit ca. 1cm Breite in jede Hosentasche, sehr schick.

Die US amerikanische Marke Showers Pass hat es sich zum Leitziel gemacht technisch weiterentwickelte Bekleidung für Fahrradfahrer zu entwickeln, welche die Menschen dazu bewegt bei jedem Wetter und besonders bei Regel nach draußen zu gehen
Der Einsatz von qualitativ hochwertigen Materialien und funktionellem Design macht die Ausrüstung in Punkte wasserdichte sowie atmungsaktive Regenbekleidung so besonders. Einzigartig sind dabei die wasserdichten Socken! Die Wasserdichte sowie atmungsaktive Membran besteht aus einer feuchtigkeitstransportierenden Coolmax FX und Antibakteriellen Schicht. Das Resultat ist eine Socke, die sich wie eine Socke anfühlt und zusätzlich wie ein Regenschuh schütz. Verstärkter Zeh- und Fersenbereich sorgen zusätzlich für mehr Komfort und Robustheit.

Ein interessantes und modulares Schlafsystem-Konzept stellte Qaou vor. Je nach Reise und Anforderung wählt ihr zwischen Hängematte, Tarp, Zeltgestänge sowie Innenzelt euren Schlafplatz. Mögliche Kombinationen sind z.b.
Hängematte+Seile = 750 g  (Einsatz im Sommer oder auf dem Boot mit dem See-Kit)
Hängematte+Seile+Tarp = 1240 g (Regenschutz)
Hängematte+Seile+Moskitonetz = 1090 g
Hängematte+Gestänge = 1210 g (Strandmuschel)
Hängematte+Gestänge+Innenzelt = 2210 g (Hängematte dient als Regenschutz)

Ein schönes Produktvideo zeigt euch die verschiedenen Nutzungsoptionen. So lässt sich z.b. mit dem Tarp einen Absis bauen oder zwei Zelte verbinden.

 

Eine ganze Reihe Rucksack-Neuerungen präsentiere Osprey.
Kestrel / Kyte (Neue mit AirScape Rückenplatte in 68, 58, 48, 38 / 66, 46, 36 L)
Rook / Renn (Verstellbares AirSpeed Rückensystem in 65 & 50 L)
Lumina (Ultra-light Frauenmodell des Levity in 60, 45 L)
Eja 58 L (Neues Modell mit zusätzlichem Volumen)
Talon / Tempes (Neue Farben und verschiedene Volumen 44, 33, 22, 19, 11, 9 L)
Hikelight 32 L (AirSpeed Rückensystem)
Skarab / Skimmer (Neues AirScape Rückensystem in 30, 22 / 28, 20 L)
Syncro / Sylva (Multisport Rucksack mit belüftetem Rückensystem in 20 & 5 L)
Raptor & Raven (MTB Rucksack mit Trinksystem und Organisationsfach in 14 & 10 L)
Siskin / Salida (Robuster Trinkrucksack mit Organisationsfächern in 12 & 8 L)
Katari / Kitsuma (Trinkrucksack mit AirScape Rückenplatte in 7, 3, 1.5 L)
Duro (Trink/Laufrucksack im Westen-Schnitt in 15, 6, 1.5 L)

Neuentwicklungen im Sockensegment stellte auch die finnische Firma Uphillsport vor. Eine innovative 4-Schicht Struktur für besseren Feuchtigkeitstransport bestehend aus:
1. MOISTURE CONTROL:  Polypropylen
Die erste Schicht sorgt für den Feuchtigkeitstransport weg von der Haut.
2. WARMING & COOLING: Merinowolle, Coolmax, Bamboo-Viscose, Baumwolle
Feuchtigkeits- und Temperaturkontrolle mittels unterschiedlicher Materialien, je nach Einsatzzweck für heiße oder kalte Verhältnisse
3. DURABILITY & FLEXIBILITY: Polyamid
Schutz vor Reibung und Farbverlust
4. EXTRA WARMING & PROTECTION: Kevlar, Polyamide, Acrylic
Eine extra Schicht Merino- oder Baumwolle ersetzt Polyamid für mehr Wärmeschutz bzw. extra Schicht Kevlar zum Schutz vor Schlittschuh-Schnitten

 

In Punkte Stechmücken-Schutz ist Brettschneider die richtige Adresse! Neben Moskitonetzen in allen erdenklichen Formen und Größen, bietet Brettschneider auch Mücken/Zeckenabwehr in verschiedenen Auftragungsformen wie einem Roll-on oder Gel Lotion sowie als Sprey für die Kleidung.
Das besondere hierbei ist, neben dem bekannten und sehr effektivem Deed-Mittel, findet man hier auch Mittel aus natürlichen Bestandteilen!
Als eine der Neuheiten in diesem Jahr wurde das Moskitonetz EXPEDITION mit GREENFIRST® Imprägnierung vorgestellt. Die Imprägnierung mit dem Mittel GREENFIRST anti mosquito (auf der Basis von ätherischen Ölen und Geraniol) hält Mücken davon ab, sich außen auf das Netz zu setzen und den Schlafenden selbst bei dessen direktem Hautkontakt mit dem Netz durch den Stoff zu stechen. Gleichzeitig ist das neue Moskitonetz hypoallergen und kommt ohne Insektizide. Selbst nach fünf Monaten dauernder Verwendung hat die Imprägnierung immer noch eine Wirksamkeit von über 95 Prozent (bestätigt das unabhängige französische Institut „TEC Laboratoire“). Danach kann die Imprägnierung mittels GREENFIRST-ANTI-MOSQUITO-Spray wieder aufgefrischt werden.

Spannend war es am Stand von Cocoon das unglaublich große Sortiment an Innenschlafsäcken (Hüttenschlafsack/TravelSheet) kennen zu lernen. Die Menge von 14 Materialien geht von Seide, ägyptischer Baumwolle, Merino, über ein Coolmax und Thermolite bis zum microfleece. Dabei zeichnet sich jedes Material durch seine spezielle Wärmeeigenschaft, Gefühl auf der Haut und natürlich dem Gewicht aus. In der Tabelle kann gut eingesehen werden, bis zu wie viel Grad das Innenschlafsack-Material die Wärmeleistung des eigenen Schlafsacks aufwerten kann.
Neben den ultraleichten Microfaser-Handtüchern und Kissen waren auch die neuen Minimalist-Kulturbeutel mit speziellem Carry-on Flüssigkeitsbeutel für Flugreisen. Die komplett geschweißte, wasserdichte Plastiktaschen fürs Handgepäck bei Flugreisen gedacht und herausnehmbar.

Minimalist Kulturbeutel

 

Von Pinewood wird es 2019 ein neues Material für Hosen und Jacken auf den Markt kommen: TS-Strech. Es basiert auf einer Baumwoll / Polyester-Kombination, die strapazierfähig, luftig und zugleich wasserabweisend sowie winddicht ist. Hinzu kommt eine Stretch Eigenschaft, die bequemer zu tragen ist, ohne an Haltbarkeit und Funktion zu verlieren.
Die neue Pinewood Hose Tiveden TC-Stretch wird eine Allround-Outdoorhose, welche zudem
UV-beständig ist und ein PFC-freie Imprägnierung hat.
Die Jacke Juptr 2.0 wird durch die laminierte Membran absolut wind- und wasserdicht. Das speziell angefertigte Außenmaterial ist elastisch sowie leicht.
Spannend ist auch die Kollektion aus schnelltrocknender Bambus- Polyester-Mischung.
Die Fasern zeichnet besonders der hohe Feuchtigkeitstransport und gute Atmungsaktivität aus.
Zudem ist die Bambusfaser von Natur aus antibakteriell, dadurch geruchshemmend.
Die Bambusfaser bietet eine Temperaturregulierung welche kühlt, wenn es heiß ist und umgekehrt! Bambus ist natürlich abbaubar und durch schnelles nachwachsen umweltfreundlich.

Toll ist besonders, das Pinewood bei der Entwicklung neuer Kollektionen, der Materialauswahl und der Auswahl von Fabriken bei der Sicherung des gesamten Herstellungsprozesses auf Nachhaltigkeit setzt! So ist Pinewood auch sehr daran interessiert, dass das Personal gute Arbeitsbedingungen in der Fabrik in China hat. Die Mitarbeiter erhalten drei kostenlose Mahlzeiten pro Tag und freie Unterkunft in Apartments.
Zudem wird eine Altersvorsorge, Krankenversicherung und ein Gehalt zur Verfügung gestellt, das 90 Prozent über dem Mindestlohn in der Provinz liegt.
Mit dem Öko-Tex Zertifikat (eine freiwillige Kennzeichnung von Textilerzeugnissen), zeigt Pinewood, dass sie keine gefährlichen Stoffe für Haut und Gesundheit enthalten.

 

Interessantes stellte auch 12 Survivors vor. Mit dem Leitmotiv Menschen sicher in und durch die Natur zu bringen, liegt das Augenmerk auf Erste-Hilfe und Überlebens-Sets, Multi-Tools, Solar-Ladegeräten, Zelten sowie Messern und anderen Outdoor-Equipment. Ein Highlight sind definitiv die „Fuel Disk“ Anzünder, welche auch nach Wasserkontakt innerhalb von zwei Minuten eine Temperatur von etwa 500 Grad Celsius erreichen! Das aus 100% recyceltem Material hergestellte Brikett brennt dann für 30-45 Minuten. Spannend sind auch die unterschiedlichen „Paracord Überlebens-Sets„. Je nach Größe beinhalten die Survival-Kits 15 bis 43 Teile wie z.b. Angelzubehör, Anzünder, Seil oder Verbandsmaterial und sind auch optisch ein Hingucker.

 

Von Komperdell gab wieder Neuerungen im Wanderstöcken-Segment: Trailstick heißt der komplett aus Carbon gefertigte Stock. Extrem leicht und durch das Speed-Folding- System in Sekundenschnelle zerlegt bzw. wieder zusammen gebaut. Ein großer Rohrdurchmesser, eine im Schaft integrierte Spannkonstruktion, hochwertige Aluminiumelemente und das mit Kunststoff ummantelte Stahlseil sorgen für eine langlebige sowie robuste Verbindung der Faltsegmente. Die Stöcke gibt es in unterschiedlichen Varianten, sowohl als Fixlängen- als auch als längenverstellbare Stöcke. Bei den Teleskopstöcken sorgt der Powerlock 3.0 Verschlussmechanismus aus eloxiertem Aluminium für guten Halt und schnelle Längenverstellung.

 

Auf dem Stand von Pacsafe gab es unter anderem drei Neuheiten:
– Pacsafe Dry Lite 30:  Ein wasserabweisendem Ripstop und abschließbarer Roll-Top-Verschluss schützt Wertsachen vor Nässe und Langfinger (Gewicht: 0.68 kg)
– Venturesafe 28 G3 Anti-Theft Backpack: Gesichert durch abschließbare Reißverschlüsse und abnehmbaren Gurt, kann er an einem Befestigungspunkt gesichert werden. Features: System für Trinkbeutel und verstellbarer & abnehmbarer Hüftgurt (Gewicht: 0.9 kg)
– Toursafe 21 G2 Anti-Theft Wheeled Carry-On: Ausgestattet mit durchstichfestem Doppelreißverschluss und abschließbaren Verschlüssen, um Diebstahl zu
verhindern. Features: RFIDsafe blockierendes Fach (Gewicht: 2.7 kg, Volumen: 42L)

 

 

CEP spendierte auf der Messe die Outdoor Light Merino Mid Cut Socks. Perfekt, um den langen Messetag ohne Blasen zu verbringen. Dafür sorgt einmal die anatomisch geformte Fußteil–Polsterung sowie die Kompressionswirkung. Die Merinowolle in Kombination mit hochwertiger Hightech-Faser gibt zusätzlich ein super Fußklima und bieten ein angenehmes Tragegefühl.
Wer also gute Kompressionssocken, wie auch Base-Layer Kleidung für jegliche Sportaktivität sucht, wird bei CEP fündig.

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Testbericht: Osprey Exos 38 Wanderrucksack https://inthenature.de/testbericht-osprey-exos-38-wanderrucksack/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=testbericht-osprey-exos-38-wanderrucksack https://inthenature.de/testbericht-osprey-exos-38-wanderrucksack/#comments Thu, 10 May 2018 18:10:46 +0000 http://taundma.de/?p=5908 Auf einigen Touren konnte ich jetzt den neuen Exos 38 Rucksack von Osprey testen. Mit 38 Liter Packvolumen ist der…

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Auf einigen Touren konnte ich jetzt den neuen Exos 38 Rucksack von Osprey testen. Mit 38 Liter Packvolumen ist der Rucksack ein perfekter Wander- und Trekkingrucksack für alle, die einen leichten Rucksack mit genialer Gewichtsverteilung auf der Hüfte suchen.

Nach meinen Erfahrungen mit verschiedenen Rucksackgrößen sind für mich die optimalen Rucksackgrößen 35-45 Liter. Denn mein Ziel ist es gewichtsoptimiert zu packen und trotzdem alles nötige für einen wochenlangen Campingtrip dabei zu haben (meine Packliste für Mehrtagestouren und für 11 Tage und mehr). Zudem sind Rucksäcke in dieser Größenordnung selbst noch sehr leicht. Wichtigstes Kriterium für mich: Ein anständiger Hüftgurt!

Es gibt nichts Besseres, als das Füllgewicht eines etwa 40 Liter Rucksacks, welches durchaus bei mir 12-18 kg betragen kann, auf die Hüften zu verteilen und damit den Rücken/Schultern zu entlasten. Genau das habe ich beim Osprey Exos 38 gefunden.

Denn leider besitzen viele Rucksäcke in der Größe bis 45 Liter nur selten einen vernünftigen Hüftgurt – schade eigentlich. Ich vermute, dass viele Hersteller hier Gewicht am Rucksack sparen wollen und deswegen Hüftgurte extrem dünn gestalten bzw. den Rucksack nicht für Mehrtagestouren konzipieren. Dadurch können die dünnen Hüftgurte meistens kaum Gewicht tragen und sind selten nützlich.
Nicht so beim Exos 38 von Osprey. Denn nur auf den ersten Blick erscheint der Hüftgurt dünn. Durch die ausgefeilte Konstruktion des Rucksacks, mit dem dünnen Metallrahmen am Rücken, verteilt der Gurt das Gewicht extrem gut auf die Hüften und entlastet so die Schultern. Außerdem klappt sich der Gurt praktischerweise selbständig beim Aufsetzen des Rucksacks hinter den Rücken weg, sodass er nicht seitlich abstehen, falls man den Gurt nicht nutzen möchte. Perfekt wären noch Riemen/Halterungen, um die überstehenden Gurtschlaufen zu fixieren, sodass sie nicht herum baumeln, wenn man den Hüftgurt zugezogen hat.

Sehr positiv sind mir weiterhin die seitlichen Fächer für Getränkeflaschen aufgefallen. Diese haben einen genialen Eingriff, mit denen die Flasche seitlich in das Netz hineingeschoben/herausgeholt werden kann. Dadurch ist der Zugriff beim Tragen extrem leicht und durch die innovative Konstruktion trotzdem sehr sicher verstaut. Natürlich können die Flaschen weiterhin von oben verstaut werden. Das hohe Netz ermöglicht es sogar sehr lange Trinkflaschen sicher zu transportieren.

Durchdacht ist ebenso das Kopfteil mit zwei Fächern – eins außen und eins innen. Dieses lässt sich problemlos vom Rucksack abtrennen und eine separate dünne Abdeckung schützt das innere vor Regen. Dadurch kann zusätzlich Gewicht eingespart werden.
Allgemein ist der Schnitt des Rucksacks relativ schmal sowie lang gezogen. Die Form verläuft Richtung Hüftgurt / Boden, ohne den Boden komplett zu berühren. Dadurch wird wohl die gute Verteilung des Gewichts auf die Hüfte erreicht. Die innovative Konstruktion ist angenehm zu tragen, erfordert anfangs jedoch etwas Übung beim Packen.
Besonders an warmen Tagen sollte auch das sogenannte AirSpeed (Mesh) Rückensystem für eine extrem gute belüftete sorgen, da der Rücken nicht am Rucksack aufliegt. Einzige Kontaktpunkte sind die Schultern sowie die Hüfte am leichten Rahmengestell.

Weitere nützliche Eigenschaften sind das separate Mesh-Außenfach für Gegenstände zum schnellen Zugriff, wie beispielsweise eine Regenjacke. Interessant sind zudem die Außenriemen, mit denen der Rucksackinhalt festgezurrt und somit komprimiert bzw. gesichert werden kann. Genauso zählt die sehr leichte und komfortable Schulterpolsterung zu den besonderen Eigenschaften. Das Polster-Material ist aus einem gummiartigem Kunststoff und sehr angenehm zu tragen.


Zusammengefasst überzeugten mich folgende Eigenschaften:
+ Gute Gewichtsverteilung mittels Hüftgurt und Rahmenkonstruktion
+ Praktischer Zugriff in seitliche Netztaschen/Flaschenhalter
+ Geringes Gewicht des Rucksacks
+ Schickes Design und Kompressionsriemen zum Festzurren

Gewöhnungsbedürftig waren:
– Schmaler / langgezogener Schnitt (Hilft wohl der Gewichtsverteilung)
– Kein Seitenzugriff auf das Hauptfach

Technische Details:
Gewicht: 1.16 kg (Größe M)
Maße, wenn voll gepackt (cm): 79 (l) x 40 (w) x 30 (d)
Hauptmaterial: 100D High Tenacity Nylon

Features:
+ Seitliche Kompressionsriemen
+ Trinkblasenfach & Halterung (innen)
+ Schulter- und Hüftgurt
+ Leichtgewichtiger umfassender Rahmen
+ Abnehmbare Schlafmattenschlaufen
+ Abnehmbarer Deckel mit einem Meshfach und Schlüsselklip
+ Eine Eisaxtschlaufe
+ Brustgurtschnalle mit Signalpfeife
+ Befestigung für Trekkingstöcke
+ Vorderes Stretchfach (Zugriff von Außen)
+ Seitliche Stretchfächer aus Mesh für Trinkflaschen

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