Radys | in the nature https://inthenature.de Reiseblog + Wandern mit Hund + Ökologischen Fußabdruck reduzieren Thu, 06 Dec 2018 19:49:45 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.8.18 https://inthenature.de/wp-content/uploads/2018/07/cropped-180715_INTNA_LOGO_01_BLACK_TRANS-32x32.png Radys | in the nature https://inthenature.de 32 32 116258601 Gratwanderung am Alpstein (Schweiz) https://inthenature.de/gratwanderung-am-alpstein-schweiz/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=gratwanderung-am-alpstein-schweiz https://inthenature.de/gratwanderung-am-alpstein-schweiz/#comments Wed, 19 Sep 2018 01:47:38 +0000 http://inthenature.de/?p=6423 In der nördlichen Schweiz, nicht weit vom Bodensee, wartet eine fantastische zweitägige Gratwanderung im Herzen des Appenzellerlands. Überwältigende Aussichten über…

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In der nördlichen Schweiz, nicht weit vom Bodensee, wartet eine fantastische zweitägige Gratwanderung im Herzen des Appenzellerlands. Überwältigende Aussichten über das Alpsteinmassiv und auf tektonischen Faltungen dieses Kalksteinmassivs.

In der Region gibt es mehr als mehrere Dutzend verschiedener Routen und unterschiedliche Gipfel zu besteigen. Einige davon sind der Säntis (2502 m), Altmann (2473 m), Schafberg (2373 m) und noch viele weitere. Auf dieser Tour bleiben wir jedoch unter 2000 Metern, sodass sie sehr gut für Anfänger geeignet ist.

Gesamtstrecke: 24.08 km
Maximale Höhe: 1909 m
Download file: Alpstein.gpx

Je nach Fitnesslevel kann von Wasserauen oder von Brülisau gestartet werden. Da die Zugverbindung von Wasserauen besser ist als die Busverbindung von Brülisau, um den Rückweg anzutreten, ist der Start von Brülisau strategisch schlauer. Zusätzlich kann ab Brülisau eine Gondel bis zum ersten Gipfel, dem Hohen Kasten (1795 m), gewählt werden. Damit können von der ersten Etappe 5 km und 871 Höhenmeter eingespart werden.
Ab dem Hohen Kasten ist die Tour 10 km und ca. 400 hm bis zum Nachtlager am Fälensee weit.
Am Gipfel des Hohen Kasten erwartet die Besucher nicht nur eine überwältigende Aussicht auf die gesamte Region, sondern auch der Beginn des informativen sowie spannenden 1. Geologischen Wanderweg der Schweiz. Um das Bergrestaurant führt der erste Abschnitt (etwa 600 m lange Rundweg) entlang des Hangs und erklärt anhand einfacher Beispiele sowie Exemplare sowohl die Pflanzenwelt als auch spezielle hier auftretende geologische Naturereignisse.

Anschließend führt der Familienfreundliche Wanderweg am Berg in südwestenlicher Richtung zur nächsten Gipfelstation und Restaurant Staubern. Der Wanderpfad führt über den Grad oder verläuft am Hang mit tollen Aussichten auf das Tal sowie die vorausliegenden Berge, ist jedoch in der Regel recht breit und dadurch Familienfreundlich.
Ein stetiges auf und ab wechselt zwischen unterschiedlichen Vegetationen, von steinigen Berghängen zu bewaldeten Wurzelpassagen, was den Weg sehr abwechslungsreich macht. Die besten Aussichten bekommt man einmal zu Beginn, am hohen Kasten, sowie der genialen Aussicht kurz vor der Saxer Lücke.

Wer noch 500 Höhenmeter extra sammeln möchte, kann zusätzlich den Gipfel des Hüser (1951 m) erklimmen.
Am Tagesziel wartet einerseits der herrliche Badespaß im Fälensee, andererseits erfrischende Getränke in dem Berggasthaus Bollenwees. Hier gibt es nun drei Möglichkeiten der Unterkunft :
+ Privatzimmer / Mehrbettlager im Berggasthaus Bollenwese
+ Gruppenlager in der Fälenalp, auf der anderen Seite des Sees
+ In der SAC Hundstein-Hütte etwas weiter den Berg rauf
+ Oder Zelten am See.
Die Entscheidung fällt auf die letzte Option und den Abend zusammen mit einem anderen Campingpärchen am Seeufer.

Am nächsten Morgen geht es auf der zweiten Etappe 11 km und ca. 600 hm über den Widderalpsattel zum Zwischenstopp an der Meglisalp, einem kleinen Bergdorf auf 1500 m inmitten der Alpen.
Der lange, jedoch leichte Aufstieg kann durch eine Rast in der idyllischen Widderalp unterbrochen werden. Hier gibt es neben leckeren Naturjogurt mit Früchten, Erfrischungsgetränken oder einer Brotzeit auch die Möglichkeit zu übernachten, falls der schöne Ort eine so sehr fesseln sollte. Am besten man reserviert natürlich schon vorher telefonisch.

Von der Alm ist der restliche Aufstieg nicht mehr lang. Am Sattel führt dann der westliche Wanderweg über eine steinige, jedoch aussichtsreichere Route hinunter zur Meglisalp, wo nochmal die letzte Stärkung vor dem 5.5 km langen Abstieg ins Tal genommen werden kann.
Hier teilt sich der Weg ein weiteres Mal in eine talwärts orientierte Strecke vorbei am Seealpsee, und einen Weg entlang am Berghang mit der einzigartigen Aussicht auf den See sowie das darunterliegende Appenzellerland. Wahrscheinlich ist der talwärts orientierte Weg, entlang am See, etwas angenehmer zu gehen, da er mit etwa 700 m mehr Strecke nicht so steil abfällt und auf die Knie geht. Jedoch wollte ich die Aussicht um keinen Preis am Berghang missen! Zumal ich schon am Fälensee den Tag vorher gebadet habe, war der Reiz noch einmal schwimmen zu gehen gering.
Wer die Tour schneller absolvieren sollte, oder einplant einen weiteren Tag hier verbringen zu wollen, kann vom Seealpsee bzw. Wasserauen noch einen Ausflug zur bekannten Ebenalp am Äscher unternehmen. Eine Gondel kürzt die Strecke nach verlangen ab.

Die Gratwanderung im Appenzellerland war auf jeden Fall Ideal um auch mein neues Equipment zu testen 😉

So habe ich mir für den Sommer die Multifunktionstücher von P.A.C. näher angeschaut, um bei den hohen Temperaturen einen kühlen Kopf zu bewahren. Obwohl die Auswahl an Halstüchern riesig ist, beschränkte sich nach Empfehlung die Wahl auf zwei Tücher: Merino Tech und UV Protector +.
Beide sind für den Sommer konzipiert und verfügen über kühlende Eigenschaften. Beide schützen exzellent vor UV Strahlung, sind atmungsaktiv, trocknen schnell und schützen vor Geruchsbildung.
Der Unterschied liegt im Material. Wie der Name schon sagt, besteht das Merino Tech aus 50% Merinowolle und 50% synthetischen Fasern für eine für eine optimale Thermoregulation. Der UV Protector + besteht zu 100% aus Coolmax® (Polyester) und verfügt über einen sehr hohen UV Schutz von UPF 40+ (Lichtschutzfaktor).

Viele Fragen sich bestimmt oft, wieso sollte ich im Sommer noch etwas aus Wolle auf den Kopf ziehen. Die Antwort ist simpel, Merinowolle hat nicht nur eine kühlende Eigenschaft, trocknet extrem schnell sie müffelt auch nach mehreren Tagen nicht! Allgemein kommt hinzu, dass der UV Schutz den Kopf und genauso den Nacken vor einem Sonnenbrand schützt – wenn man die Tücher offen trägt.
Meine persönliche Erfahrung zeigt wiedereinmal, wie genial die Tücher sind. Ich schwitze nicht wie mit Baseball Kappen und habe die ganze Zeit einen kühlen Kopf, da die Tücher einmal das Klima regulieren und so perfekt luftig sind, das sie den Wind durchlassen.
Wem diese geradlinige Form nicht cool genug ist, der sollte mal eine der 10 andere Styles ausprobieren 😉

 

Der ideale Platz zum Zelten ist der Fälensee! Besonders im Sommer, wenn das Wasser warm ist.
Das einzig Problem am Ufer ist der unebenen Untergrund. Genau hier kommt aber die neue Thermarest NeoAir XLite Isomatte ins Spiel 😉
Mit dem 6,3 cm dickem Luftpolster werden die Unebenheiten komplett weg gebügelt und man spürt nichts mehr vom Untergrund. Voll aufgepustet ist die Isomatte sehr steif, was verhindert, das selbst schwere Körperpartien sich bis zum Boden durchdrücken. Wer nicht gern auf einer harten Matte schläft, der sollte einen Tick weniger Luft reinpusten, dann gibt die Isomatte etwas mehr nach. Ich persönlich finde den Härtegrad perfekt und mag es, wenn die Isomatte ihre Form behält. Zumal ich so nie den Boden berühre.

Die besonderen Vorteile der Isomatte sind auf jeden Fall das extrem leichte Gewicht (340 Gramm) und die extrem gute Wärmeisolierung von 3.9 R, die ich in der Kombination so bei keiner anderen Isomatten gesehen habe! Erreicht werden diese Werte nicht nur durch die Höhe der Isomatte, sondern auch durch die spezielle Konstruktion.
Thermarest setz dabei zwei patentierte Technologien ein:

 

+ Triangular Core Matrix: Zwei Schichten aus bis zu huntert eigenständigen, dreieckigen Kammern sorgen für dauerhafte Stabilität der Isomatte und eine optimale Luftverteilung.

 

+ ThermaCapture: Ist eine spezielle Schicht, die auf das Material aufgetragen die Wärme des Körpers zurückreflektiert. Das zurückstrahlen der Kröperwärem sorgt für eine bis zu 50%ige Wärmesteigerung.

 

Ebenso fühlt sich das neue Material (30D rip HT nylon) schön angenehm weich auf der Haut an und ist nicht vergleichbar mit anderen Kuststoff-Isomatten. Dadurch wird das Knistern verhindert, was häufig bei einigen Isomatten auftritt, wenn man sich auf der Matte wendet.
Mit einem Packmaß von 23×10 cm hat die Isomatte die Größe einer kleinen 0,5l Wasserflasche, was in der Größe einfach unschlagbar ist.

 

Auch Kylo durfte seine neues Camping-Bett / Unterlage testen. Das Ruffwear (UK-Shop) Highlands Bed (Amazon) ist eine Isolierte, Wasserresistente sowie schnell trocknende Schlafunterlage für draußen und besteht aus Polyester / Synthetik. Der Stoff ist damit optimal für jedes Gelände und lässt sich einfach sauber halten.

Leicht gepolstert, fühlt sich die Unterlage angenehm weich an. Mit einem Gewicht von 360 Gramm ist die Unterlage leichter als manche Isomatte und so angenehm zu transportieren. Zusammengedrückt nimmt sie extrem wenig Platz weg (30 x 10 cm und weniger). Die elliptische Form der Unterlage hat eine Größe von 89 x 66 x 2,5 cm und ist ideal für Hunde bis ca 35 kg / 70 cm Höhe.
Praktisch ist vor allem der Einschub für eine zusätzliche Isomatte (passend von Ruffwear) im unteren Teil. Damit ist das Bett auch für die kälteren Tage im Jahr geeignet.
Ein tolle Funktion sind auch die Schlaufen um das Bett mit Heringen am Boden zu fixieren, damit es im Wind nicht weg fliegt. Kylo hat das Bett sehr gern angenommen und ich war froh, das es ihm gut ging. Denn besonders vor einem kühlen sowie feuchten Boden sollte man Hunde schützen, damit sie nicht auskühlen.
Für Hunde die es gerne wärmer haben und sich zudecken lassen, gibt es auch eine Schlafsack-Variante, die ein paar Euro teurer ist.

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Laser Zuschnitt und verschweißte Nähte im Outdoor-Bekleidungstest https://inthenature.de/laser-zuschnitt-und-verschweisste-naehte-im-outdoor-bekleidungstest/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=laser-zuschnitt-und-verschweisste-naehte-im-outdoor-bekleidungstest https://inthenature.de/laser-zuschnitt-und-verschweisste-naehte-im-outdoor-bekleidungstest/#respond Mon, 20 Aug 2018 09:47:42 +0000 http://inthenature.de/?p=6343 Zu den neuen Trends im Outdoor-Bereich gehört definitiv die zukunftsweisende Technologie „SONIC Bonding“ der Schweizer Firma Radys, um Nahtverbindungen mittels Hochfrequenz-Technologie…

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Zu den neuen Trends im Outdoor-Bereich gehört definitiv die zukunftsweisende Technologie „SONIC Bonding“ der Schweizer Firma Radys, um Nahtverbindungen mittels Hochfrequenz-Technologie wasserdicht zu verschweißen. Über den Sommer konnte ich diese neuartige R’SONIC STITCHLESS TECHNOLOGY ausgiebig testen.

Diese Weiterentwicklung in der Outdoor-Bekleidung hat mich seit meinem Messebesuch auf der Outdoor-Friedrichshafen fasziniert. Denn das verschweißen von Nähten löst nicht nur mehrere Probleme in der Outdoor-Bekleidung, sondern sieht zudem noch extrem schick aus.
Als größtes Problem von Nähten ist die Wasserdurchlässigkeit, was bisher durch Abkleben mit einer extra Schicht Plastik gelößt wurde. Diese wiederum stellt eine Sollbruchstelle dar, wenn sich die aufgeklepte Plastikschicht mit der Zeit oder durch flasches Waschen löst.
Durch das Verschweißen wiedrum bleibt die Nahtstelle dauerhaft wasserdicht. Weiterhin bleiben diese Nahtverbindungen elastisch und maximal reißfest. Da hier keine Fäden vernäht sind, kann bei Zugspannung der Stoff nicht aufreißen. Außerdem entsteht bei der Verbindung ein extrem flacher und weicher Übergang.

Einzigartig macht die Technologie zusätzlich der Laser-Zuschnitt! Dieser sorgt nicht nur für saubere Kanten, sondern verleiht den Produkten einen modernen Look. Durch den Einsatz von CAD Lasern und der Verschweißung des Stoffs, sind beispielsweise auch besondere Detaillösungen wie die flachen Gurtschlaufen möglich.

Mit der R4 Travel Softshell Shorts konnte ich die Vorteile dieser Technologien selbst ausprobieren. Neben dem schmalen Schnitt und den kräftigen Farben, geben die verschweißten sowie mit Laser zugeschnittenen Nähte der Hose einen coolen Touch. Mittels dieser Produktion erhält die Shorts auch das extrem leichte Gewicht von 165 g. Mit einem Sonnenschutzfaktor von 30+ sind die Shorts defintiv ideale Begleiter auf jeder Sommerwanderung. Vor allem da sich der Stoff sehr angenehm weich auf der Haut anfühlt – keineswegs wie manch andere Kunststoffhosen.

Der Vorteil des hydrophilen Funktionsstoffs ist außerdem, das Schweiß oder Flüssigkeit schnell aufgenommen und großflächig verteilt wird. Dies führt vor allem im Sommer zu einem kühlenden Effekt auf der Haut.
Natürlich ist von diesem Effekt während der Wanderung nicht viel zu sehen, da der Stoff innerhalb kürzester Zeit trocknet. Auffällig sind nach mehreren Tagen Dauernutzung einzig die leichten Schweißränder (siehe Bild oben). Diese können jedoch schnell mit einem feuchten Lappen abgewischt werden. Oder, wie ich gelernt habe, ist es sogar besser, Funktionskleidung häufiger zu Waschen, damit Dreck und Schweiß die Funktionen des Stoffs nicht beeinträchtigt.
Zu beachten gilt hier lediglich die Waschanleitung genau zu lesen und wie bei Funktionsbekleidung bekannt, maximal mit 30 Grad, ohne Weichspüler sowie geringer Schleuderzahl zu waschen. Bei meiner Waschmaschine gibt es dafür einen speziellen „Sport“ (manchmal auch „Schon“) Waschgang.
Ich persönlich nutze außerdem Feinwaschmittel (oder ihr kauft spezielles Sport-Waschmittel), ohne Weichspüler, denn Weichspüler zerstört die Funktionseigenschaften der Mikrofasern, indem es die Fasern verklebt!

Einzigartig und genial ist auch das „Layer Concept„, welches die gesamte Kollektion nach ihrer Funktion und Kleidungsschicht einteilt. Vergleichbar mit dem „Zwiebelprinzip“, mehrere Schichten Kleidung übereinander anzuziehen, gibt Radys jeder Schicht eine Nummerierung. Die aufeinander abgestimmten Stoffe und Funktionen sorgen dann für den bestmöglichen Tragekomfort.
Die Grafik hilft dabei die richtige Bekleidung bei entsprechender Außentemperatur oder Sportart anzuziehen bzw. mitzunehmen. Endlich eine einfache sowie verständliche Beschreibung die passende Bekleidung auszuwählen.

Layer Concept

Für einen längeren Test auf meiner dreitägigen Camping-Tour durch das traumhafte Appenzellerland, habe ich zusätzlich das R 9 Light Merino T-Shirt sowie das R 7 Light Stretchfleece Jacket (für die kühlen Abendstunden) eingepackt.
Das T-Shirt besteht aus 150g/m² leichter, 100%-iger Merinowolle und ist mit 16,5 Mikron feinen Fasern genäht. Dadurch ist es spürbar angenehm auf der Haut und im Vergleich zu anderer Wollbekleidung keine Spur kratzig. Die besondere Eigenschaft von Merinowolle ist die optimale Klimaregulation. So wärmt die Wolle nicht nur bei Kälte, sondern speziell im Sommer wird die Haut dadurch gekühlt, dass die Wärme und Feuchtigkeit schnell nach außen abgegeben und nicht wie bei Baumwolle der Stoff nass am Körper kleben bleibt.
Der entscheiden Vorteil der hochwertigen Merinowolle ist die geringe Geruchsbildung. Drei Tage Dauernutzung ohne dabei die Menschen auf der Rückfahrt im Zug zu erschrecken 🙂
Gefreut hat es mich vor allem zu lesen, das Radys ausschließlich Schafe aus mulesing-freier Haltung nutzt und damit nicht, das oft in Australien praktizierte sowie schmerzhafte Mulesing Verfahren unterstützt, das den Befall von Fliegenmaden verhindern soll.

Das Stretch Fleece Jacket ist ebenso ein perfekter Begleiter im Sommer wie auch im Winter. Die waffelartige Struktur des Stoffes erzeugt kleine Luftpolster, die zusammen mit einem Wetterschutzlayer den Körper warm halten, wenn es in den Bergen windig oder abends kalt wird. Obwohl das Hauptmaterial aus einer Polyester / Elasthan Mischung besteht, ist an den wichtigen Stellen unter den Armen 100% Merinowolle (140 g/m²) vernäht, um die Temperatur zu regulieren sowie die Mitmenschen vor Geruchsbildung zu schützen – genial. Eine aufgeklepte Brusttasche und zwei Einschubtaschen runden die Eigenschaften ab.
Übrigens, für (Merino-)Wolle solltet ihr Wollwaschmittel verwenden, da es keine Enzyme enthält (wie bei anderen Waschmitteln), welche die Eiweißmoleküle der sensiblen Wollfasern aufspalten und im schlimmsten Fall sogar völlig zerstören.


Fazit:

Die qualitativ hochwertigen Produkte haben ihren Preis, dafür bekommt man jedoch:
– Angenehm weiches und elastisches Material
– Extrem geringes Gewicht
– Naht freies, schnell trocknendes, wasserabweisendes Material
– Modernes Design, schöner Schnitt und tolle Farben

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Ultra-Light Trekking Packliste – Darauf kommt es an https://inthenature.de/ultra-light-trekking-packliste-darauf-kommt-es-an/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=ultra-light-trekking-packliste-darauf-kommt-es-an https://inthenature.de/ultra-light-trekking-packliste-darauf-kommt-es-an/#respond Tue, 17 Jul 2018 11:32:15 +0000 http://taundma.de/?p=6079 Die zwei wichtigsten Kriterien beim Ultra-Light Trekking sind: Equipment und Equipment! Es gibt kaum ein Grad an Ersparnis, das erreicht…

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Die zwei wichtigsten Kriterien beim Ultra-Light Trekking sind:
Equipment und Equipment!

Es gibt kaum ein Grad an Ersparnis, das erreicht werden kann, indem Dinge weggelassen werden. So ist das erste Kriterium, sich auf das wesentliche Equipment zu reduzieren. Im zweiten Schritt geht es darum, mit dem verfügbaren Budget das leichteste Equipment zu finden. Dabei solltet ihr nicht zu viele Kompromisse eingehen, sodass am Ende noch der Spaß am Camping bleibt und einem genügend Komfort für die Tour bietet.

Die grundlegenden Utensilien für einen 3-Tage-Camping-Trip sind
(detaillierte Auflistung  weiter unten):

1. Rucksack: 895 g
2. Schlafzeug (Zelt, Schlafsack, Isomatte): 2800 g
3. Kleidung (Regenschutz, Wärmeisolierung, Wechselzeug): 1410 g
4. Kochset  (Topf, Kocher, Gaskartusche, Besteck): 1080 g
5. Essen für 3 Tage: 900 g
6. Sonstiges (Wasserfilter, Erste-Hilfeset, Seil…): 645 g

Summe: 7730 g
(Weitere 4 Tage = 9360 g  -> 230 g Wechselklamotten + 1400 g Essen)

Download Excel Liste / Download PDF

Zu beachten ist, dass das Equipment auf die Jahreszeiten Frühjahr bis Herbst und geplante Touren ausgelegt ist, welche extreme Bedingungen wie exponiertes Gelände ohne Windschutz oder Schneefall weitestgehend ausgrenzen.

Nachfolgend präsentiere ich euch mein Equipment mit einer Begründung, wieso es für mich die perfekte Wahl ist:

1. Rucksack: Levity 60 von Osprey
+ Extrem leicht (895 g in Größe L ergibt 63 Liter Volumen)
Der Rucksack macht eine komplett neue Gewichtsklasse auf und wiegt ca. 20-50% weniger als vergleichbare 40-60 Liter Rucksäcke. Da der kleinere Bruder (Levity 45), nur 50 Gramm leichter ist, habe ich mich für die 63 Liter Version entschieden, um sperriges Equipment besser verteilen zu können.
Das Gewicht ist einfach genial, bei einer Größe von: 72 H x 40 B x 33 T

+ Komfort
Wird das Gewicht reduziert, wird oft am Komfort gespart. Nicht in diesem Fall! Denn der Levity bietet zu seinem luftdurchlässigen Rückensystem auch eine angenehme Schulterpolsterung sowie einen Hüftgurt. Der Gurt verteilt das Gewicht gut auf die Hüften, solange der Rucksack nicht mit sehr schwerem Inhalt (ab 10 kg) gefüllt wird, was bei einer Ultra-light Ausrüstung nicht der Fall ist.
Bei schwerer Beladung merkt man nach einiger Zeit, das der relativ kompakte Hüftgurt öfter nachjustiert werden muss und das Gewicht nicht komplett absorbieren kann, wie z.b. bei dem Osprey Exos 38 (siehe Testbericht).
Mehr als angenehm sind hingegen die Schulterposter sowie das Rückensystem, das viel Luft zwischen Rücken und Rucksack lässt und somit der nasse Rücken passe ist.
Trotz kompakter Schulterpolsterung hatte ich auf meinen längeren Touren kein einschneiden bemerkt, da das Gewicht bei korrekter Einstellung auf die Hüften verteilt wird.

+ Material
Das Hauptmaterial besteht aus NanoFly 100D Cordura Nylon / 100D UHMWPE Ripstop, das merklich dünn ist und an eine Zeltfolie erinnert. Dafür, dass das Hauptfach aus diesem sehr dünnen Material besteht, wirkt es widerstandsfähig und wird ab der Hälfte mit dem Außenfach durch eine weitere Schicht NanoFly 100D Cordura Nylon geschützt.
Nichtsdestotrotz sollte mit dem Rucksack vorsichtig umgegangen werden, um Schäden vorzubeugen. Der Lastenbereich liegt bei 13 kg.

– Volumen / Inhalt
Einzig das Packen des Rucksacks ist gewöhnungsbedürftig, da das Hauptfach mit dem gebogenen Rückensystem keinen geraden „Tunnel“ bildet. Ein Kompressionsgurt hilft bei der Fixierung im Hauptfach.
Um den Rucksack vollständig füllen zu können, muss weiterhin viel in den Außenfächern platziert werden. Diese eignen sich dafür besonders gut um einen schnellen Zugriff auf Jacken/Fleece oder um die Isomatte bzw. die Zeltstangen in den breiten „Flaschenhalterungen“ zu verstauen. Diese seitlichen Fächer bieten ungewohnt viel Platz.
Positiv sind auch die seitlichen Kompressionsriemen, mit denen der Rucksack kompakt zusammengeschnürt werden kann.

2. Schlafsystem:
Zelt: MSR Hubba Hubba NX (2 Personen) – 1750g
+ Gewicht
Das Zelt ist in einer Sommerversion ohne Außenhülle 970 g leicht und in der Minimalversion mit Regenschutz 1510 g. Mit Heringen, Fixierseilen sowie Verpackung entsprechend 1750 g. Für ein zwei Personen Zelt ist es eines der leichtesten Zelte, welches durch die Geodätenform extrem viel Komfort im Innenbereich bietet. Das Material ist sehr Reißfest und Wasserdicht (Überzelt: 20 D Polyamid mit DuraShield Polyurethanbeschichtung | Vordach: 15 D Polyamid-MicroMesh/20D Polyamid | Boden: 30 D Polyamid mit Durashield Polyurethanbeschichtung | Wasserdichtigkeit/Wassersäule Überzelt: 1.200 mm | Wasserdichtigkeit/Wassersäule Boden: 3.000 mm)

+ Form / Größe:
Das Geodätenzelt bietet viel Platz im inneren, sodass sich zwei Personen sogar geduckt hinsetzen können. Dies ist selten bei Ultra-Light Zelten und definitiv ein Komfortfaktor, den man bei einem längeren Regenaufenthalt im Zelt nicht missen möchte.
Mit den Maßen von 213,4 x 127 x 99,1 cm haben selbst große Personen wie ich (1,92 m) genügend Platz gestreckt im Zelt zu liegen, ohne dabei die Ränder zu berühren!
Zusätzlich hat das Zelt zwei separate Ein/Ausgänge, was einfach mehr Komfort bietet, wenn einer Abends raus möchte.
Im Vorzelt ist dann noch genügend Raum um den Rucksack sowie die Schuhe verstauen zu können. Meiner Meinung nach ist das Zelt ein Preis/Leistungs-Hammer!


Schlafsack:
Cumulus Light-Line 400 – 710 g (in 195m = 850 g)
+ Gewicht:
Nur wenige Daunenschlafsäcke im 0 Grad Komfortbereich kommen auf ein Gewicht von 710 g. Mit einem extrem kleinen Packsack-Volumen von 5,7 l passt der Schlafsack problemlos in jedes Gepäck.

+ Hoher Isolierungsfaktor:
Mit einer Daunenqualität von 850 cuin besticht der Schlafsack mit den Isolierungswerten von:
Komfort: 2 ˚C
Limit: -4 ˚C
Extremen: -20 ˚C
Selbst bei Temperaturen im Winter um 0 Grad hält der Schlafsack gut warm und ist ein weiterer Preis/Leistungs Hammer!

Isomatte: Therm-a-Rest NeoAir XLite – 340g
+ Gewicht:
Mit 340 g ist es die leichteste Isomatte auf dem Markt. Bei einer Größe von 183 cm Länge in der „Regular“ Version ist die Isomatte auch für Personen über 180 cm empfehlenswert, wenn sie wie ich kein Problem damit haben, dass entweder die Füße über die Isomatte hinaus ragen und unter herunterbaumeln, bzw. der Kopf auf einem Kopfkissen vor der Isomatte liegt.

+ Wärmewert:
Der angegebene R-Wert von 3,2 liegt über dem üblichen Wert für drei Jahreszeiten Isomatten und ist für Temperaturen von um die -5° C ausgelegt. Durch das reflektierende Material wird die warme Luft in der 6,3 cm aufgeblasenen Matte eingeschlossen und durch die besondere Konstruktion der Wärmeverlust minimiert.

+ Material:
Das 30D rip HT Nylon ist extrem robuster und macht die Isomatte durch die spezielle Beschichtung auch rutschfest, was man von gängigen Luftmatratzen nicht sagen kann. Das Material knistert zudem bei Bewegung nicht, was für einen ruhigeren Schlaf sorgt.

+ Komfort:
Die 6,3 cm dicken Luftkammern machen es möglich selbst auf sehr unebenen Untergrund super komfortabel zu schlafen, anders sieht es bei dünneren Matten aus, bei denen man gern jeden Stein oder Bodenwellen spürt. Zum Komfort trägt auch die Struktur der Luftkammern bei, die im Vergleich zu herkömmlichen Luftmatratzen mehr Steifigkeit besitzen und Schwankungsstabieler sind.

3. Kleidung:
Regenjacke: Jack Wolfskin Mountain Pass – 370 g
+ Extrem Wasser/winddicht und dazu super atmungsaktiv. Das robustes Material sorgt dafür, das man für jedes Abenteuer gewappnet ist.

Wanderhose: Comlumbia Titan Peak – 390 g
+ Dehnbar, Winddicht, Wasserabweisend, Schnelltrocknend. Gut für kühlende Abende oder in windigen Höhenlagen oder Nieselregen.

Pullover: Radys R 7 Light Stretchfleece Jacket – 235 g
+ Sehr leicht und minimal im Packmaß macht die Stretchfleece Jacke zum optimalen Begleiter auf jeder Tour. Das Material fühl sich luftig an, bietet jedoch beim Wetterumschwung optimale Wärmeisolation durch die Luftpolster, die durch die „Waffelstuktur“ des Gewebes erreicht werden. Hierzu dient auch die äußere Schutzschicht, die wärme zurückhält und das Außenmaterial sehr robust macht. Die Merino Einsätze unter den Ärmeln sorgen zusätzlich für einen optimalen Feuchtigkeitstransport,  was die Jacke zu einem perfekten Allrounder macht.
Materialmix: R’therm light: 95% Polyester / 5% Elasthan / R’merino light: 100% Wolle 140g/m2
+ Features: 2 Einschubtaschen & 1 Brusttasche

T-Shirt: Radys R 9 Light Merino Logo – 130 g
+ Der extrem feine Stoff (150 g/m²) macht das T-Shirt echt angenehm zu tragen.
+ Zusätzlich sorgt die hochwertige, südafrikanisch Merinowolle für eine geringe Geruchsbildung.
+ Die Merinowolle bringt darüber hinaus schnell trocknende Eigenschaften & einen natürlichen Feuchtigkeitstransport.
+ Merinowolle hat dabei eine kühlende Eigenschaft, wenn es warm ist und wärmt, wenn es kalt ist.

Kurze Hose: Radys R 4 Travel Softshell Shorts – 165 g
+ Mega leicht mit minimalen Packmaß.
+ UF-Schutz 30+ im Sommer und schnell trocknendes und Gewebe, das die Flüssigkeit großflächig verteilt
+ Features: Mittels Laser zugeschnitten und mit Hochfrequenz-Technologie wasserdicht verschweißt, entstehen leichte, weiche, flache und elastische Nahtverbindungen, die ohne Faden eine maximale Reißfestigkeit erreichen
+ Gurtschlaufen / 2 Einschubtaschen / 2 Gesäßaschen / 1 Beintasche mit Reißverschluss

Halsschlauch: P.A.C. Merino Tech Jallga Mali Blue – 25 g
+ Extrem leicht und extrem funktional. Egal ob bei Hitze oder Kälte, das Tusch sorgt durch die geniale Verarbeitung aus Merinowolle und dünnen Hightech Fasern für eine enorme Thermoregulierung. Das Material wirkt zwar rau, ist aber durch den Fasermix nicht so kratzig wie reine Merinowolle.
+ Der Stoff ist zudem mit ökologisch unbedenklichen Silber-Ionen verarbeitet die Geruchshemmend sind und vor Bakterienbildung schützen. Das ermöglicht das Tragen für mehrere Tage. Die Hightech Fasern geben die Feuchtigkeit und Schweiß direkt von der Haut weg in die Umgebung ab.
+ Ich nutze das Tuch zum Wandern und Mountainbiken. Denn durch den Wind- & UV-Schutz ist mein Hals / Kopf bei jeglicher Aktivität geschützt.
+ Wer die Berge liebt, kommt um das Teil nicht herum! Besonders mit dem Berglogo, sooo cool!

Socken: P.A.C. TR 4.0 Trekking Pro – 45 g
+ Leichtes Material aus 40 % Merinowolle, das durch die besondere Verarbeitung an den stark beanspruchten Stellen optimale Dämpfung und Druckentlastung im Fußbereich bietet. Schon beim Anziehen spürt man den Unterschied, besonders jedoch nach einer langen Tour.
+ Wadenhoche Socken mit angenehmen Bund, passend für alle Wanderschuhe.
+ Mich überzeugte die Passform, die angenehme Dämpfung und der Feuchtigkeitsabtransport.
Die Polsterung fühlt sich an, wie auf Moos zu laufen.

Funktionshandtuch: eQua – 90 g
Mütze+Lampe: Luma Active LED Mütze (Testbericht) – 70 g
+ Kompakt, Leicht, Hoher Lichtfaktor und wärmt!

4. Kochset:
Topf: Primus ETA Power Topf 1.7L – 450 g (ohne Windschutz)
Kocher: Primus ETA Spider – 230 g
+ Leichtes, sehr effizientes und vor allem großes Kochset für 2 Personen
Gaskartusche: Primus – 230 g
Messer/Anzünder: Light-my-Fire Fireknife – 100 g
Besteck:  Mizu 40 g

5. Essen:
Eine Ausführliche Beschreibung findet ihr bald in meinem Artikel zum Thema Camping-Nahrung. Zusammengefasst gibt es zwei Optionen:
1. Leicht und reichhaltig: Fertigessen aus der Tüte
+ Bla Band Indischer Hühncheneintopf – 146 g (8,17 Euro)
+ Trek’n Eat Pasta Primavera – 150 g (6,50 Euro)
2. Günstig und einfach: Mix aus Tüte, Gewürze und einfaches Gemüse
+ Mittagessen: 2x Belegte Brote und/oder Riegel – 300 g
+ Abendessen: Nudeln mit Tomatensuppe, Knackwurst und Lauchzwiebel – 300 g
+ Abendessen: Couscous mit Tomatenmark, Zucchini und Paprika – 200 g
+ Frühstück: Haferflocken + Trockenfrüchte + Nüsse mit heißem Wasser aufgießen (nach belieben Beeren oder Obst hineinschneiden) – 400g

6. Sonstiges:
Wasserflasche: Mizu M8 – 190 g
+ Wasserfilter 45 g
Seil 7m – 50 g
Erstehilfe-Set – 120 g
Zahnbürste & Zahnpasta – 50 g
Dokumente / Geld (Perso, Krankenkarte, Führerschein, 20 Euro) – 10 g
Essen (2x Müsli, 2x Asia-Suppe, 2x Kartoffelpüree, 2x Riegel) –  700 g
Handy: Honor 9 + Cover – 180 g

Beschreibung: Packliste für 3 Tage Camping-Trip Gewicht Zwischen-summe Extra Tage
0. Am Körper
Radys R 9 Light Merino Logo – 130 g
Radys R 4 Travel Softshell Shorts – 165 g
Altiplano Prime Texapore Explore Low – 1100 g
1. Rucksack
Osprey Levity 60 – 895 g 895
2. Schlafsystem
Zelt: Hubba Hubba NX (2 Personen) – 1750 g 1750
Schlafsack: Cumulus Light-Line 400 – 710 g 710
Therm-a-Rest NeoAir XLite – 340g 340
  2800
3. Kleidung:
Regenjacke: Jack Wolfskin Mountain Pass – 370 g 370
Wanderhose: Comlumbia Titan Peak – 390 g 390
Radys R 7 Light Stretchfleece Jacket – 235 g 235
Showepass Apex Merino Tech T-Shirt  130
Halsschlauch: P.A.C. Merino Tech Jallga Mali Blue – 25g 25
Socken: P.A.C. TR 4.0 Trekking Pro – 45 g 45
Funktionshandtuch: eQua – 90 g 90
Mütze+Lampe: Luma Active LED Mütze (Testbericht) – 70 g 70
Unterwäsche – 55 g 55
Wechselklamotten + 4 Tage 230
1420
4. Kochset:
Topf: Primus ETA Power Topf 1.7L – 470 g (ohne Windschutz) 450
Kocher: Primus ETA Spider – 270 g 270
Messer/Anzünder: Light-my-Fire Fireknife – 100 g 100
Besteck: Titan-Spork – 30 g 30
Gaskartusche: Primus – 230 g 230
  1080
5. Essen
Essen (2x Asia-Suppe, 2x Kartoffelpüree/ oder 2x Fertig Mischung ) –  300 g 300
Essen (2x Pausenbrote, 6x Müsliriegel) – 600 g 600
Essen für 4 weitere Tage 1400
900
6. Sonstiges:
Wasserflasche: Mizu M8 – 190 g 190
Wasserfilter 45
Seil 7m – 50 g 50
Erstehilfe-Set – 120 g 120
Zahnbürste & Zahnpasta – 50 g 50
Dokumente / Geld (Perso, Krankenkarte, Führerschein, 20 Euro) – 10 g 10
Handy: Honor 9 + Cover – 180 g 180
645
Summe 7730
Summe für 7 Tage Camping 9360

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