Testbericht | in the nature https://inthenature.de Reiseblog + Wandern mit Hund + Ökologischen Fußabdruck reduzieren Wed, 20 Nov 2019 20:13:50 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.8.19 https://inthenature.de/wp-content/uploads/2018/07/cropped-180715_INTNA_LOGO_01_BLACK_TRANS-32x32.png Testbericht | in the nature https://inthenature.de 32 32 116258601 Review – Ultraleicht und extrem kompackt, der Osprey Stuff Pack https://inthenature.de/review-ultraleicht-und-extrem-kompackt-stuff-pack/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=review-ultraleicht-und-extrem-kompackt-stuff-pack https://inthenature.de/review-ultraleicht-und-extrem-kompackt-stuff-pack/#respond Tue, 19 Nov 2019 20:02:00 +0000 http://inthenature.de/?p=6809 Das Besondere an diesem mini Rucksack alias Stuff Pack von Osprey ist die einzigartig kompakte Größe. So lässt sich der…

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Das Besondere an diesem mini Rucksack alias Stuff Pack von Osprey ist die einzigartig kompakte Größe. So lässt sich der Stuff Pack auf die Größe einer Faust direkt in eine praktische Innentasche zusammenrollen.
Die Features sind:

+ Separates Fach mit eigenem Reißverschluss
+ Extrem geringes Gewicht von 90 Gramm,
+ Seitliches Getränkefach
+ Größenverstellbare Träger, welche aus einem gewebtem Stoff bestehen und sehr angenehm zu tragen sind

Der Packsack ist eine perfekte Ergänzung zum Reiserucksack und für kleine Tagestouren oder bei Bergwanderungen für die letzten Meter zum Gipfel mega genial.

Mit einer Füllmenge von 18 Liter passen neben der Regenjacke, einem Pullover sowie Proviant noch einige weitere Kleinigkeiten hinein.
Einzig bei großer Hitze bzw. Anstrengungen schwitzt man am Rücken unter der Nylon Außenhülle.
Das Material besteht aus 40D Nylon ripstop und ist sehr wiederstandsfähig – nach meiner bisherigen Erfahrung.

Fazit
Mit der Möglichkeit eine Trinkflasche anzubringen und die Träger zu verstellen, ist der Packsack eine geniale Alternative zu einem kleinen Rucksack. Er liegt gut auf den Schultern und drückt nicht. Das minimalistische Gewicht überzeugt den Stuff Pack einfach überall mit ins Gepäck oder selbst in die Hosentasche einzupacken.

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Osprey Farpoint Trek 75 im Test https://inthenature.de/farpoint-trek-75-im-test/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=farpoint-trek-75-im-test https://inthenature.de/farpoint-trek-75-im-test/#respond Sun, 17 Nov 2019 19:56:00 +0000 http://inthenature.de/?p=6787 Wer einen Reisebegleiter sucht, der einen Koffer ersetzt aber alle Funktionen eines Reiserucksacks bzw. Trecking Rucksacks erfüllt, sollte sich den…

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Wer einen Reisebegleiter sucht, der einen Koffer ersetzt aber alle Funktionen eines Reiserucksacks bzw. Trecking Rucksacks erfüllt, sollte sich den Farpoint Trek 75 von Osprey genauer anschauen. Vorneweg hervorzuheben sind am Fairpoint Trek die einzigartigen Features eines Koffers, die ich an einem Rucksack schon immer haben wollte:
+ Zugang von vorne auf den kompletten Inhalt
+ Trennfächer für den Inhalt

In den nächsten wochen werde ich Testberichte für die folgenden  Rucksäcke von Osprey vorstellen:

  • Stuff Pack
  • Daylite Travel
  • Kyte 66

Mit 75 Liter Volumen bietet der Rucksack enorm viel Stauraum, was ein entspanntes packen für längere Touren erlaubt. Besonders gut haben mir die Trennfächer im Inneren gefallen, die einerseits den unteren Bereich abtrennt  und Raum für Schlafsack, Dreckwäsche oder Schuhe geben, sowie andererseits mittig zwei flügelartige Trennfächer mit Innentasche und Riemen zum Komprimieren für Reisegepäck bieten. Geniale Konstruktion wie ich finde, mit der sich Kleidung sogar bügelfrei transportieren lässt, wenn man es braucht (für mich ein klarer Kofferersatz)!
Das untere „Fach„ wird mit einem Trenner abgehängt und nicht wie üblich mit einem Reißverschluss abgetrennt. Von außen ist es jedoch wie üblich mit einem eigenen Reißverschluss zugänglich.
Zudem gibt es neben dem Kopfteilfach ein praktisches Außenfach für Jacken oder ähnliches zum schnellen Zugriff.

Wer (wie ich zuvor) vermutet, das ein 75l Rucksack für Reisen um die 10-20 Tage zu groß oder zu schwer sein mag, dem kann ich aus meiner Erfahrung jetzt sagen: das ist nicht der Fall.
Mit den äußeren Kompressionsriemen lässt sich der Rucksack entspannt auch mit weniger Inhalt super kompakt schnüren und sitzt damit immer gut am Rücken. Zudem ist es extrem angenehm mit einem Rucksack zu verreisen, der mit einem großen Fach viel Überblick auf den Inhalt bietet und man nicht unendlich im Rucksackinneren herumkramen muss, wenn man etwas sucht.

Ein praktisches Sicherheitsfeature sind die zum Kopf gerichteten Reißverschlüsse, die sonst meistens nach Außen, vom Rücken weg, zeigen. Dies sollte Langfinger davon abhalten, von hinten an den Inhalt zu kommen. Gewöhnungsbedürftig ist es trotzdem, da hierdurch der Zugriff auf den Inhalt für einen selbst ungewohnt ist, wenn der Rucksack geöffnet auf dem Boden liegt.

Zum Gewicht kann ich sagen, dass der Rucksack mit 2.3 kg beim Tragen nicht negativ auffällt, oder anders gesagt ist das Gewicht bei der Größe im Vergleich zu anderen richtig gut.

Mega praktisch ist zudem der Transport-Sack/Regenhülle für den Flieger, welcher den kompletten Rucksack umschließt und die Bändel und Träger sicher verpackt. Dieser wird kompakt im Kopfteil verstaut, besteht aus sehr robusten Material und hat mehrere handliche Griffe zum Tragen am Flughafen. Gleichzeitig dient er als Regenhülle, indem ein Teil des Packsack mit dem Reißverschluss komplett geöffnet und nach innen eingerollt wird!

Mir persönlich sind einzig die Seitenfächer am Hüftgurt zu klein geraten, da leider mein 5 Zoll Handy nicht hineinpasst.

Der Farpoint Trek ist ein genialer Rucksack für längere Touren/Reisen und für alle, die einen Kofferersatz für die Schultern suchen. Die Träger sind super gepolstert, sodass lange Touren hier ein angenehmes Tragefühlen geben.
Genauso sorgt das Meshnetz am Rückenteil für Abstand zum Rucksack und erlaubt eine optimale Belüftung.

Fazit:
Der Fairpoint Trek 75 ist ein vollwertiger Trekking Rucksack mit stabilem Hüftgurt, Zugang von vorne auf den kompletten Inhalt und bietet mit Inneren Trennflügeln/Fächern für Kleider einen perfekten Kofferersatz.
Das Material ist wie bei Osprey üblich sehr robust und hochwertig. Die Reißverschlüsse sind schön groß und sehr wertig. Die gepolsterten Träger und das Meshnetz am Rücken sorgen zudem für ein komfortables Tragefühlen auf langen Touren.

Gewicht: 2.1 kg
Maße, wenn voll gepackt (cm): 77 (l) x 42 (w) x 36 (d)
Hauptmaterial: 420HD Nylon Packcloth

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Plastikfrei zur Brotzeit: Trinkflasche, Multifunktions-Brotdose & Spork aus Edelstahl https://inthenature.de/plastikfrei-zur-brotzeit-trinkflasche-multifunktions-brotdose-spork-aus-edelstahl/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=plastikfrei-zur-brotzeit-trinkflasche-multifunktions-brotdose-spork-aus-edelstahl https://inthenature.de/plastikfrei-zur-brotzeit-trinkflasche-multifunktions-brotdose-spork-aus-edelstahl/#comments Sat, 06 Jul 2019 11:16:28 +0000 http://inthenature.de/?p=6716 Oftmals sind die einfachsten Fragen am schwierigsten zu beantworten. Wie verstaue ich mein Essen und Trinken möglichst gesund und sicher?…

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Oftmals sind die einfachsten Fragen am schwierigsten zu beantworten. Wie verstaue ich mein Essen und Trinken möglichst gesund und sicher? Eine Antwort auf diese Frage können die Trinkflasche sowie Spork / Klappbesteck von Kivanta und die Brotdose von LunchBuddy aus Edelstahl sein. Sie verzichten, je nach Variante, ganz auf Plastik, sind robust und dazu noch schön anzuschauen.

Ob im Alltag oder auf Tour in den Bergen, mit der Trinkflasche und der 3-in-1 Brotdose haben wir zwei Begleiter gefunden, die uns durchaus überzeugen. Die 750 ml Variante der Trinkflasche bietet ausreichend Volumen, um im Alltag oder bei längeren Touren über die Runden zu kommen. Auch Radtouren sind kein Problem, da die Flasche in fast alle gängigen Flaschenhalter am Fahrrad passt. Geht der Inhalt der Flasche zur Neige, kann sie über die große Öffnung am Wasserhahn, an Bächen oder sogar am Wasserfall leicht befüllt werden. Durch die große Öffnung ist es nicht ganz so einfach aus ihr zu trinken, aber daran gewöhnt man sich schnell. Wer das nicht mag oder am Fahrrad schnell an sein Wasser möchte, ohne den Decken aufzuschrauben, gibt es Dank der großen Auswahl für jede Gelegenheit den passenden Deckel (z. B. den Sport Cap). Der getestete Schraubverschluss (Loop Cap) ist absolut dicht, womit die Flasche auch problemlos in der Aktentasche oder dem Rucksack verstaut werden kann.

Im Büroalltag macht die Flasche auch rein optisch eine gute Figur und zieht die Blicke der Kollegen auf sich. Hier zahlt sich auch die große Öffnung aus: Die Flasche lässt sich einfach mit dem Wasserspender oder Wasserhahn befüllen. Mit dem richtigen Deckel ist auch Sprudelwasser kein Problem für die Flasche.

Die Brotdose ist ebenso ein Multitalent. Sie besteht aus einer tieferen Unterschale, einer flacheren Oberschale und einem Deckel. Durch die Stapeltechnik bietet sie sehr viel Platz und es können gleich mehrere Speisen getrennt voneinander einpacken werden. So haben Frühstück, Mittagessen und manchmal auch ein Nachtisch Platz in der Dose. Wer also eine Hochwertige, Multifunktionale und trotzdem preiswerte Edelstahldose sucht, ist hier genau richtig!

Kivanta Trinkflasche, Spork und Lunchbuddy Edelstahl Aufbewahrung

Außerdem lässt sich die tiefere Schale mithilfe eines herausnehmbaren Steges unterteilen. Damit steht der Trennkost nichts mehr im Wege. Falls der Hunger einmal nicht so groß ist, kann entweder die tiefe oder die flache Schale zu Hause gelassen werden; der Deckel passt auf beide Schalen. Um den Verschluss der Dose zur sichern, wird ein passendes Gummiband um die Dose gezogen. Dabei ist allerdings zu beachten, dass das Band verrutschen und je nach Gebrauch sich der Deckel öffnen kann. Besonders im Stapel-Gebrauch beider Dose sollte auf einen sichere Aufbewahrung geachtet werden und auf flüssiges Essen verzichtet werden.
Wer allerdings eine auslaufsichere Dose sucht, sollte sich in dem großen Sortiment von Kivanta umschauen. In unserem Test war die obere (kleinere) Schale mehr als sicher verschlossen.

Zum praktischen Klappbesteck oder auch „Sprok“ genannt, können wir nur positives berichten. Allein die kompakte Größe ist ideal für jeden Ausflug und wiegt mit 28 g kaum etwas. Da das Besteck aus 201 Edelstahl gefertigt ist, sollte es am besten mit Hand gespült werden, damit es länger hält.
Beide anderen Begleiter (Trinkflasche & Brotdose) sind aus hochwertigem 18/8 Edelstahl gefertigt und somit geschmacks- und geruchsneutral sowie absolut lebensmittelecht. Genauso säurehaltige Speisen und Getränke lassen die beiden kalt.
Mit den beiden Produkte im Gepäck haben wir das gute Gefühl, kein Plastik zu verwenden und dabei und die Umwelt zu schonen. Gerade in Norwegen, wo es kaum Hartplastikflaschen gibt, stellt die Flasche eine sehr gute Alternative zu den Einwegflaschen dar. Zwar mag die Produktion von Flasche und Brotdose zunächst mehr Energie verbrauchen, ist der Ressourceneinsatz durch die sehr lange Haltbarkeit im Vergleich zu Kunststoffprodukten deutlich geringer. Außerdem muss man sich nach der Entsorgung weniger sorgen um Umweltprobleme machen.

Nach einigen Monaten im Gebrauch sehen die Flasche und die Brotdose, abgesehen von ein paar kleinen Kratzern, noch aus wie am ersten Tag und wir haben nicht das Gefühl, dass sich das in Zukunft ändern wird.

Fazit (Brotdose):
+ Hochwertige und robuste Verarbeitung
+ Lebensmittelechtes 18/8-Edelstahl
+ geschmacks- und geruchsneutral
+ Spülmaschinenfest
+ Ansprechendes Design
+ Dose ist unterteilbar
– Ober- und Unterschale sind im Transport nicht ganz fest

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World’s thinnest wallet https://inthenature.de/worlds-thinnest-wallet/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=worlds-thinnest-wallet https://inthenature.de/worlds-thinnest-wallet/#comments Mon, 22 Oct 2018 07:36:27 +0000 http://inthenature.de/?p=6552 Taking lightweight equipment when going traveling is my key objective. Therefore, I spend a good time to look out for…

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Taking lightweight equipment when going traveling is my key objective. Therefore, I spend a good time to look out for the best products that fit my needs – being lightweight, durable, not to expensive and definitely high quality.
Having setup my gear, I realized at some point that I never updated the most valuable gear I always carry with me – my wallet!
So the research began until I found the worlds thinnest wallet: allett and mule.
In order to compare the get a good comparisment on the various designs I choose the Nylon Small Coin, Leather Sport and the Tuck. Being the thinnest wallets, I was even astonished by the functionalities of the wallets, fulfilling all my requirements.

Taking the wallets on my adventures  – hiking in the Black Forest, bike trip crossing Czech Republic…. (see below for a complete review).
Being outdoors feels real, if you can just go outside, as lightweight as possible. That’s my spirit. I’m happy not needing to take much on my trips – hiking with minimal equipment. What I need on a day trip in the woods?

Documents:
– Tuck <– ID, drivers license, health insurance card, 20 Euro
– Compass
– Hiking map

Food/drinks:
– Stainless steel bottle
– Snacks & Sandwich

Electronics:
– Mobile phone & camera

Cloths:
– Rain jacket
– Light stretchfleece jacket
– Outdoor pants, hiking boots…

Why are the wallets that spacial? Read my review:
Beginning with the size, the pictures surely show how tiny the wallets are compared to a regual (small) wallet. Espezially when taking the wallets in your hand you will feel the lightness, like holding cotton. Even though the wallets are that small, they can hold 10 or more cards, money, receipts and whatever small you need to carry.

 

Then the materials: All very elegant, durable, and made out of moisture wicking nylon or soft Nappa leader (with nylon inside) are all very high quality. Available in various colors as well as designs you have a plethora of options choosing your favorite. From sporty to elegant, with or without a coin pocket, RFID protection, ID window, additional card pockets… There are lots of features you can choose from.

The Leather Sport version for example has a great touch, a single money compartment and RFID protection (a thin layer of military-grade RFID blocking material prevents „RFID-skimming“, where a thief is using high-frequency scanners with 13.56MHz holding next to a wallet to duplicate credit cards and passport numbers without touching them).
The wallet measures 78mm x 99mm (3″ x 3.9″) and weights 22,7 gram (0.8 ounces). It can hold up to 10 (or more) cards, still being slim and elegant. Because of the slightly smaler size, huge bills like the 50 Euro note should be folded. A nice feature is the rubber gripped card pockets to secure your cards inside the wallet but still allowing a smooth removal.

 

Soon after testing the three different wallets for a while, I found my favorite – Nylon Small Coin! Why? Since I love to travel to various countries, I always end up with foreign currencies, coins or notes I want to keep with me. This wallet helps me to have everything organized. With two separate compartments there is enough space for different currencies, or receipts. Even bigger bank notes, like in Germany, fit perfectly inside!

The wallet measures 84mm x 99mm (3.3″ x 3.9″) and only weights 16 gram (0.6 ounces), which is amazing. A special feature is the exterior zipper pocket for change or other small things you need to carry – like my tick twister, taking on every bike ride.

The best part, the wallets are so tiny I can now carry them in my shirt pocket.
There is only one thing – the wallets are that small, you might forget you carry them at all 😉

For traveling I would recommend the Nylon Small Coin with two money compartments or for the minimalist the Nylon Sport. If you like it elegant and slim, go with the Leather Sport or for more day to day usage the Nylon ID.

Another gadget that I always wanted to check out was the Tuck. A beautiful slim leather card holder. It comes with two pockets: a front-facing half opened pocket, for frequently used cards or folded up money, and an interior pull tab pocket to store additional 7 or more cards. Similar to the allett leader version, the wallet is built with a thin layer of military grade, corrosion-proof, nickel and copper mesh that blocks RFID signals up to 3,000MHz.
Nice to know, that the leather is dyed with vegetable based dyes, keeping it chemical-free and environmentally friendly!

I love the slim and elegant style having a perfect size when going out on a business trip. For sure a wallet for minimalists – and you will love it!

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Mit Wasserdichten Socken durch Tschechien – Rad(Regen) Bekleidung im Test https://inthenature.de/mit-wasserdichten-socken-durch-tschechien-radregen-bekleidung-im-test/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=mit-wasserdichten-socken-durch-tschechien-radregen-bekleidung-im-test https://inthenature.de/mit-wasserdichten-socken-durch-tschechien-radregen-bekleidung-im-test/#respond Thu, 27 Sep 2018 02:02:37 +0000 http://inthenature.de/?p=6440 (See English version below) 903 km und 8337 Höhenmeter sind die Tourdaten meiner Darmstadt -> Katowice Radtour. Einmal mit dem…

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(See English version below)
903 km und 8337 Höhenmeter sind die Tourdaten meiner Darmstadt -> Katowice Radtour. Einmal mit dem Fahrrad und Zelt quer durch Tschechien.

Um das Gewicht der Fahrradtaschen so gering wie möglich zu halten (12 kg waren es am Ende), legte ich einen großen Wert auf multifunktionales sowie leichtes Equipment. Am wichtigsten war für mich ein optimaler Regenschutz, da ich bei der engen Zeitplanung ungern meine Tour durch Regen unterbrechen wollte. Genauso wollte ich natürlich auch keine nassen Füße bekommen. Also wählte ich etwas, womit ich im Regen bequem weiterfahren konnte.

Gesamtstrecke: 945.84 km
Maximale Höhe: 954 m
Download file: Polen 2.gpx

 

Auf meinen zwei Alpencross Touren hatte ich schon schlechte Erfahrungen mit Garmaschen gemacht. Denn obwohl sie den Regen von oben ganz gut abhalten, dringt hoch spritzendes Wasser von unten innerhalb von 30 Minuten in die Schuhe und der Spaß ist vorbei. Das sollte diesmal nicht passieren, weswegen ich die wasserdichten Crosspoint Socken von Showerspass eingepackt habe. Die Socken sollen so Wasserdicht sein, dass man damit sogar durch Bäche laufen kann, ohne nasse Füße zu bekommen. Das hatte ich jetzt nicht vor, aber ich erlebte dafür zwei ähnliche Situationen, um den umfangreichen Wasserschutz zu testen.

Zum einen musste ich schon am zweiten Tag bei anhaltendem Sturmwetter über 2 Stunden durch den Regen fahren, um einigermaßen im Zeitplan zu bleiben. Zum anderen blieb mir auf der letzten Etappe nichts übrig, als bei anhaltender Straßennässe vom nächtlichen Regen während der gesamten 6 Stunden das hoch spritzende Wasser zu ertragen. In beiden Fällen erfüllten die Socken souverän ihren Dienst und mehr sogar. Da die Socken viel dicker als gewöhnliche sind, bleiben die Füße auch bei anhaltender Nässe warm!
Je nach Witterung und Intensität des Regens geben auch diese Socken ihre 100 %ige wasserdichte irgendwann auf. Während der zwei Stunden Sturmregen war es noch kein Problem, sodass ich schön trockene Füße danach hatte. Auf der letzten Etappe mit 6 Stunden Nässe auf der Straße und etwas Nieselregen muss ich zugeben, dass am Ende die Füße etwas feucht waren. Die Feuchtigkeit kam aber wahrscheinlich durch das Schwitzen in den warmen Socken, welche ich 6 Stunde an hatte.

Denn auch wenn die Füße nach 6 Stunden etwas feucht waren, fühlte ich mich wohl sowie warm in den Socken und das, obwohl der Schuh komplett nassen war. Die Feuchtigkeit ist nicht wie sonst in der Socke geblieben, was ein unangenehmes Gefühl verursacht hätte sowie normalerweise für kalte Füße sorgt. Damit haben die Socken für mich perfekt die Aufgabe erfüllt!

Die Technik dahinter ist eine drei langen Konstruktion bestehend aus:
+ Äußere Naht fühlt sich an, wie normale Socken
+ Spezielle Membran sorgt für Wasserschutz
+ Eine Coolmax FX Lage innen sorgt für Atmungsaktivität und Temperaturregulierung

So fühlt sich die Socke auch innen wie eine fast normale Socke an. Tipp meinerseits, wenn ihr Schuhgröße 46/47 habt, würde ich die Socken in XXL nehmen, da das Anziehen der L/XL Variante etwas mühselig war. Einmal angezogen, spürte ich jedoch keine engen Stellen und konnte bequem mehrere Stunden mit den Socken (ohne Druckstellen ) fahren.

Länger habe ich überlegt, ob ich eine Regenhosen brauche. Im Endeffekt habe ich mich für das Minimalkonzept entschieden und ausschließlich auf eine gute kurze Hose sowie Beinlinge gegen die Kälte gesetzt. Denn für die drei Tage in Tschechien war Sonne bei 25°C vorhergesagt. Perfekt die neue Cross Country Shorts von Showerspass zu testen.
Worin die Hose sich auszeichnet, ist die extrem gute Wasserabweisende Funktion. Selbst bei strömenden Regen hatte ich nicht das Gefühl einen nassen Sack an den Beinen zu haben. Sobald der Regen aufhörte, trocknete die Hose in kürzester Zeit.
Genau so soll es sein. Sogar der Schmutz scheint an der Hose kaum zu haften, sodass man nach einer Woche bei zwei Tagen Regen und Dreck mit einer sauberen Hose ankommt.
Das ist das Resultat von zwei unterschiedlichen Materialmix. Während die Vorderseite aus einem leichten Nylon besteht, das für die Atmungsaktivität und schnelle Trocknung sorgt, ist der hintere Teil der Hose aus einem dickeren Material, um der Abnutzung entgegenzuwirken. Beide Seiten sind sehr dehnbar und machen alles mit. Das Material scheint robust zu sein, wo gleich es nach der Tour an einer Stelle leicht fusselt.
Eigentlich sollte die Hose Dank der verstellbaren weite mittels ausziehbarem Klettverschluss auskommen, jedoch musste ich während der Fahrt genauso wie beim Tragen mit Gewicht in den Taschen feststellen, das die Hose etwas rutscht.
Die weiteren Eigenschaften der Hose sind zwei Druckknopf-Taschen hinten sowie zwei Netztaschen seitlich. Auch wenn diese nicht sehr tief sind, passt ein 5.2 Zoll Handy perfekt hinein und hatte während der gesamten Tour dort einen sicheren Halt. Sogar auf Trails blieb es sicher in der Hosentasche, jedoch würde ich es trotzdem bei wilden Donwhill-Trails in den Rucksack stecken. Technisch ist die Hose auf jeden Fall sehr ausgefeilt.

Für die frühen Morgen- sowie Abendstunden hatte ich zusätzlich die mega kompakte und extrem leichte (165 gramm) Ultralight Wind Jacket. Neben dem sehr kleinen faustgroßem Packmaß, hat mir das Konzept aus winddichtem Stoff auf der Oberseite, das auch leichten Regen abhält, sowie einen luftdurchlässigem Netzstoff auf der Innenseite der Ärmel sehr gut gefallen. Dies schützt komplett vor Wind, während es trotzdem atmungsaktiv bleibt. Besonders hat mir vor allem der Schnitt gefallen – hinten schööön lang! Vorne könnte es für meinen Geschmack einen Tick länger sein (vor allem, wenn man die Jacke auch mal so tragen möchte), zum aktiven fahren jedoch passend. Rundum angenehm zu tragen, flexibel und mit Reflektor Elementen verstehen.

Das einzige was jetzt noch wichtig ist, ist der Regenschutz des Rucksacks mittels Regenhülle (die hält, was sie verspricht) sowie der Fahrradtaschen, welche von Haus aus 100% wasserdicht sind -> Thule 😉

Mega angenehm zu fahren ist ebenso das Apex Merino Tech T-Shirt. Das Tech steht übrigens für Verhältnis von 67% 18.5-micron Merino-Wolle, gesponnen über einem 27% Polyester, 6% Nylon Kern. Wobei die Ärmel sogar aus 87% Merino Wolle bestehen und so für eine bessere antibakterielle Wirkung sorgen und vor Schweißgeruch schützen. Sehr angenehm bei Showerspass ist wieder einmal der verlängerte Rücken mit zusätzlichem Reflektor Logo für abends 😉

Als herausstechende Eigenschaften bietet das Shirt einen Reißverschluss an der Seite, in dem man optimal eine paar Geldscheine, Schlüssel oder sogar ein keines/dünnes Portemonnaie bzw. Handy aufbewahren kann.
Wer Merino Wolle kennt, wird ihre thermoregulierenden Eigenschaften kennen: es kühlt, wenn es warm ist und man schwitzt, und es wärmt, wenn es draußen kühl wird. Zudem wird der Schweiz Geruch absorbiert, sodass ein tragen für 1-2 Tage kein Problem für die Mitmenschen wird 😉 Perfekt zum Radeln also!

Wer überlegt Armlinge zu kaufen, meiner Meinung nach ist das Quatsch. Denn entweder ist es frisch, sodass man ebenso eine Weste braucht oder man zieht gleich einen dünnen Windbreaker an, welchen man zur Not noch öffnen kann, sodass die Arme immer noch bedeckt sind…

Was man ansonsten auf einer längeren Radtour als Ersatzteil haben sollte, ist:
+ Kettenschloss
+ Flickzeug
+ Schaltung
+ Bremsbeläge, falls viele Höhenmeter bevorstehen
+ Evt Ersatzschlauch (light Version)
+ Kabelbinder

Der Rest des Equipments ist der gleiche, den ich auf meine camping trips mitnehmen.

Als Trinkrucksack habe ich den 950 Gramm leichten Terrapeak Air Flux 28l mitgenommen.
Mit der Netzstruktur am Rücken ist der Rucksack super zum radeln, da er einerseits gut aufliegt und trotzdem den Rücken lüftet. Die Trinkblase findet in dem separatem Fach gut Platz. Durch die gebogene Netzstruktur muss man nur bedenken, das mit Trinkblase es in der Mitte der Rucksacks etwas enger wird.
Ansonsten bietet der Rucksack viel Platz innen, auch wenn man zuerst durch die Krümmung einen anderen Eindruck hat. Mit der Polsterung im unteren Rückenteil liegt der Rücksack auch auf dem trail sehr angenehm auf.
Zu den besonderen Eigenschaften zählt zudem das zweite Fach, das von außen zugänglich ist, und vom Innenraum getrennt Platz für eine Regenjacke oder Pullover bzw. ähnliches zum schnellen Zugriff bietet. Am Hüftgurt sind zudem zwei weitere kleine Fächer mit Reißverschluss angebracht, worin ein Handy oder Energieriegel Platz finden. Das schöne, moderne Design und das robuste Material machen den Rucksack zu einem tollen Wegbereiter.
Überzeugend ist vor allem der Preis – unter 90 Euro! Von mir eine klare Kaufempfehlung*.

Zur Tour selbst bleibt zu sagen, wer es eilig hat, sollte in Tschechien auf die Straße (am angenehmsten Nebenstraßen) ausweichen, da die Radwege häufig leider im schlechten Zustand sind. Wenn man jedoch Zeit hat, gern durchs Grüne fährt und Schotter liebt, der wird in Tschechien fündig! Das Radwegenetz ist sehr groß und gut beschildert.
Die Nebenstraßen waren jedoch auch sehr schön, vor allem ruhig. Und das beste, zu 80% wachsen Apfel- oder Pflaumenbäume am Straßenrand, die zum Selbstpflücken einladen, yeah!
Das Übernachten am Waldrand war ebenso sehr entspannt, sodass ich immer schnell ein schönes, ruhiges Plätzchen für mein gefunden habe. Trinkwasser aus der Leitung habe ich freundlicherweise immer auf Anfrage von Anwohnern oder bei Restaurants bekommen, selbst wenn ich dort nicht vergessen habe.

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English Version:

903 km and 8337 meters in altitude are the tour details of my Darmstadt (Germany) ->Katowice (Poland) bike tour. Crossing Czech Republic by bike and camping in the woods was a dream I had in mind for a longer time.

In order to keep the weight of the bicycle bags as low as possible (12 kg was the total weight), I put some effort choosing multifunctional and light equipment. Most important was a perfect rain protection, since I did not want to interrupt my tour due to rain. Of course, I also didn’t want to get wet feet either. So I chose clothes to ride comfortably in the rain.

On my two alpine crossings by bike I already had bad experiences with gaiters. Even they are waterproof, they can not protect splashing water penetrating the shoes from below. Because I did not want this to happen again, I packed the waterproof Showerspass Crosspoint Socks. Claiming to be so waterproof, you could walk through a stream without getting wet feet, I did not intend to do that. Instead, I experienced two situations that had a similar effect and proved the strong water protection.

First, I experienced a persistent stormy weather for more than 2 hours on the first day and second, another 6 hours of wet roads from the nightly rain on the last day with constant water splashing while riding.
In both cases, the socks performed amazingly. Even better, while the socks are much thicker than usual socks, my feet stayed comfortably warm even in wet conditions!
Sure, depending on the weather and the intensity of the rain, these socks might lose their 100% water resistance at some point.
This was not a problem during the two hours of storm weather, where I had nicely dry feet afterwards. After the 6 hours of wet roads and drizzle during the day I have to admit that in the end my feet were a bit damp. However, it is not comparable to the wet socks that I have already had on other rainy tours where you get cold. Moreover, the damp feet might also be an effect of sweating.
I felt comfortable and warm in my socks, even though the shoe was completely wet. The moisture did not stay in the sock as usual, causing an uncomfortable and cold feet. So the socks have perfectly fulfilled the task!

The technique behind the socks is the three layer construction:
+ wear resistant knit exterior (feels like a regular sock)
+ waterproof breathable membrane
+ Coolmax FX moisture wicking anti-bacterial lining

In my experience you should get the socks in size XXL if you have shoe size (US 12/13, EU 46/47). The size L / XL was a little too tight for me. Wearing them, the socks did not feel too small, so I could ride comfortably for several hours without pressure marks. Only putting them on was a bit tough.

I also thought about whether I need rain pants or not. In the end I decided for the minimal concept and packed only shorts as well as leg warmers against the cold. All, because the forecast indicated sun for most of the time. Perfect to test the new Cross Country Shorts by Showerspass.
One of the features of the bike shorts is the very good water-repellent function. Even in the pouring rain I did not feel like I had wet pants. As soon as the rain stopped, the bike shorts dried in no time. Also, the dirt repelled great and after a week with two days of rain I arrived with clean shorts 😉
That’s the result of the two different materials. While the front is made of lightweight nylon for breath ability and quick drying, the back of the shorts is made of a thicker, durable material. Both sides are very flexible and seem to be robust.
The adjustable waist cinch is a nice feature, but in my case the shorts slipped a bit during the tour and while carrying too much stuff in the pockets.
The other features of the pants are two snap buttons pockets at the back and two side mesh pockets. Even though these are not very deep, a 5.2 inch phone fits in perfectly and had a secure grip throughout the tour. On trails, however, I would put the phone in the backpack even I did not lose the phone after trying it on the trail.

For the early morning and evening hours, I also had the ultra light (165 grams) Showerspass Ultraligh Wind Jacket. In addition to the extreme small pack size, I liked the concept of the windproof fabric on the outside, which also shrugs off light rain, and a breathable mesh on the inside of the sleeves. This completely protects against wind while still remaining breathable. I especially liked the bike cut with a longer back! In the front, the jacket could be a bit longer if you want to wear it not sitting on a bike.
While riding on a bike the jacket was very comfortable, flexible and also has reflector elements for better visibility at night.

On warm days I enjoyed wearing the Apex Merino Tech T-Shirt. Here, the tech stands for the ratio of 67% 18.5 micron Merino wool, spun over a 27% polyester / 6% nylon core. The sleeves are even made out of 87% Merino wool which provides a better antibacterial effect as well as protects against sweat odor. The extended back with an additional reflector logo are two other great features for bike rides.
A unique feature is a zipper pocket on right the side where you can store keys or even a thin wallet or cellphone. Perfect for cycling without a backpack!

 

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Das Equipment wurde mir für diese Tour kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Bericht wurde nicht bezahlt und beschreibt meine eigenen Erfahrungen.

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Gratwanderung am Alpstein (Schweiz) https://inthenature.de/gratwanderung-am-alpstein-schweiz/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=gratwanderung-am-alpstein-schweiz https://inthenature.de/gratwanderung-am-alpstein-schweiz/#comments Wed, 19 Sep 2018 01:47:38 +0000 http://inthenature.de/?p=6423 In der nördlichen Schweiz, nicht weit vom Bodensee, wartet eine fantastische zweitägige Gratwanderung im Herzen des Appenzellerlands. Überwältigende Aussichten über…

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In der nördlichen Schweiz, nicht weit vom Bodensee, wartet eine fantastische zweitägige Gratwanderung im Herzen des Appenzellerlands. Überwältigende Aussichten über das Alpsteinmassiv und auf tektonischen Faltungen dieses Kalksteinmassivs.

In der Region gibt es mehr als mehrere Dutzend verschiedener Routen und unterschiedliche Gipfel zu besteigen. Einige davon sind der Säntis (2502 m), Altmann (2473 m), Schafberg (2373 m) und noch viele weitere. Auf dieser Tour bleiben wir jedoch unter 2000 Metern, sodass sie sehr gut für Anfänger geeignet ist.

Gesamtstrecke: 24.08 km
Maximale Höhe: 1909 m
Download file: Alpstein.gpx

Je nach Fitnesslevel kann von Wasserauen oder von Brülisau gestartet werden. Da die Zugverbindung von Wasserauen besser ist als die Busverbindung von Brülisau, um den Rückweg anzutreten, ist der Start von Brülisau strategisch schlauer. Zusätzlich kann ab Brülisau eine Gondel bis zum ersten Gipfel, dem Hohen Kasten (1795 m), gewählt werden. Damit können von der ersten Etappe 5 km und 871 Höhenmeter eingespart werden.
Ab dem Hohen Kasten ist die Tour 10 km und ca. 400 hm bis zum Nachtlager am Fälensee weit.
Am Gipfel des Hohen Kasten erwartet die Besucher nicht nur eine überwältigende Aussicht auf die gesamte Region, sondern auch der Beginn des informativen sowie spannenden 1. Geologischen Wanderweg der Schweiz. Um das Bergrestaurant führt der erste Abschnitt (etwa 600 m lange Rundweg) entlang des Hangs und erklärt anhand einfacher Beispiele sowie Exemplare sowohl die Pflanzenwelt als auch spezielle hier auftretende geologische Naturereignisse.

Anschließend führt der Familienfreundliche Wanderweg am Berg in südwestenlicher Richtung zur nächsten Gipfelstation und Restaurant Staubern. Der Wanderpfad führt über den Grad oder verläuft am Hang mit tollen Aussichten auf das Tal sowie die vorausliegenden Berge, ist jedoch in der Regel recht breit und dadurch Familienfreundlich.
Ein stetiges auf und ab wechselt zwischen unterschiedlichen Vegetationen, von steinigen Berghängen zu bewaldeten Wurzelpassagen, was den Weg sehr abwechslungsreich macht. Die besten Aussichten bekommt man einmal zu Beginn, am hohen Kasten, sowie der genialen Aussicht kurz vor der Saxer Lücke.

Wer noch 500 Höhenmeter extra sammeln möchte, kann zusätzlich den Gipfel des Hüser (1951 m) erklimmen.
Am Tagesziel wartet einerseits der herrliche Badespaß im Fälensee, andererseits erfrischende Getränke in dem Berggasthaus Bollenwees. Hier gibt es nun drei Möglichkeiten der Unterkunft :
+ Privatzimmer / Mehrbettlager im Berggasthaus Bollenwese
+ Gruppenlager in der Fälenalp, auf der anderen Seite des Sees
+ In der SAC Hundstein-Hütte etwas weiter den Berg rauf
+ Oder Zelten am See.
Die Entscheidung fällt auf die letzte Option und den Abend zusammen mit einem anderen Campingpärchen am Seeufer.

Am nächsten Morgen geht es auf der zweiten Etappe 11 km und ca. 600 hm über den Widderalpsattel zum Zwischenstopp an der Meglisalp, einem kleinen Bergdorf auf 1500 m inmitten der Alpen.
Der lange, jedoch leichte Aufstieg kann durch eine Rast in der idyllischen Widderalp unterbrochen werden. Hier gibt es neben leckeren Naturjogurt mit Früchten, Erfrischungsgetränken oder einer Brotzeit auch die Möglichkeit zu übernachten, falls der schöne Ort eine so sehr fesseln sollte. Am besten man reserviert natürlich schon vorher telefonisch.

Von der Alm ist der restliche Aufstieg nicht mehr lang. Am Sattel führt dann der westliche Wanderweg über eine steinige, jedoch aussichtsreichere Route hinunter zur Meglisalp, wo nochmal die letzte Stärkung vor dem 5.5 km langen Abstieg ins Tal genommen werden kann.
Hier teilt sich der Weg ein weiteres Mal in eine talwärts orientierte Strecke vorbei am Seealpsee, und einen Weg entlang am Berghang mit der einzigartigen Aussicht auf den See sowie das darunterliegende Appenzellerland. Wahrscheinlich ist der talwärts orientierte Weg, entlang am See, etwas angenehmer zu gehen, da er mit etwa 700 m mehr Strecke nicht so steil abfällt und auf die Knie geht. Jedoch wollte ich die Aussicht um keinen Preis am Berghang missen! Zumal ich schon am Fälensee den Tag vorher gebadet habe, war der Reiz noch einmal schwimmen zu gehen gering.
Wer die Tour schneller absolvieren sollte, oder einplant einen weiteren Tag hier verbringen zu wollen, kann vom Seealpsee bzw. Wasserauen noch einen Ausflug zur bekannten Ebenalp am Äscher unternehmen. Eine Gondel kürzt die Strecke nach verlangen ab.

Die Gratwanderung im Appenzellerland war auf jeden Fall Ideal um auch mein neues Equipment zu testen 😉

So habe ich mir für den Sommer die Multifunktionstücher von P.A.C. näher angeschaut, um bei den hohen Temperaturen einen kühlen Kopf zu bewahren. Obwohl die Auswahl an Halstüchern riesig ist, beschränkte sich nach Empfehlung die Wahl auf zwei Tücher: Merino Tech und UV Protector +.
Beide sind für den Sommer konzipiert und verfügen über kühlende Eigenschaften. Beide schützen exzellent vor UV Strahlung, sind atmungsaktiv, trocknen schnell und schützen vor Geruchsbildung.
Der Unterschied liegt im Material. Wie der Name schon sagt, besteht das Merino Tech aus 50% Merinowolle und 50% synthetischen Fasern für eine für eine optimale Thermoregulation. Der UV Protector + besteht zu 100% aus Coolmax® (Polyester) und verfügt über einen sehr hohen UV Schutz von UPF 40+ (Lichtschutzfaktor).

Viele Fragen sich bestimmt oft, wieso sollte ich im Sommer noch etwas aus Wolle auf den Kopf ziehen. Die Antwort ist simpel, Merinowolle hat nicht nur eine kühlende Eigenschaft, trocknet extrem schnell sie müffelt auch nach mehreren Tagen nicht! Allgemein kommt hinzu, dass der UV Schutz den Kopf und genauso den Nacken vor einem Sonnenbrand schützt – wenn man die Tücher offen trägt.
Meine persönliche Erfahrung zeigt wiedereinmal, wie genial die Tücher sind. Ich schwitze nicht wie mit Baseball Kappen und habe die ganze Zeit einen kühlen Kopf, da die Tücher einmal das Klima regulieren und so perfekt luftig sind, das sie den Wind durchlassen.
Wem diese geradlinige Form nicht cool genug ist, der sollte mal eine der 10 andere Styles ausprobieren 😉

 

Der ideale Platz zum Zelten ist der Fälensee! Besonders im Sommer, wenn das Wasser warm ist.
Das einzig Problem am Ufer ist der unebenen Untergrund. Genau hier kommt aber die neue Thermarest NeoAir XLite Isomatte ins Spiel 😉
Mit dem 6,3 cm dickem Luftpolster werden die Unebenheiten komplett weg gebügelt und man spürt nichts mehr vom Untergrund. Voll aufgepustet ist die Isomatte sehr steif, was verhindert, das selbst schwere Körperpartien sich bis zum Boden durchdrücken. Wer nicht gern auf einer harten Matte schläft, der sollte einen Tick weniger Luft reinpusten, dann gibt die Isomatte etwas mehr nach. Ich persönlich finde den Härtegrad perfekt und mag es, wenn die Isomatte ihre Form behält. Zumal ich so nie den Boden berühre.

Die besonderen Vorteile der Isomatte sind auf jeden Fall das extrem leichte Gewicht (340 Gramm) und die extrem gute Wärmeisolierung von 3.9 R, die ich in der Kombination so bei keiner anderen Isomatten gesehen habe! Erreicht werden diese Werte nicht nur durch die Höhe der Isomatte, sondern auch durch die spezielle Konstruktion.
Thermarest setz dabei zwei patentierte Technologien ein:

 

+ Triangular Core Matrix: Zwei Schichten aus bis zu huntert eigenständigen, dreieckigen Kammern sorgen für dauerhafte Stabilität der Isomatte und eine optimale Luftverteilung.

 

+ ThermaCapture: Ist eine spezielle Schicht, die auf das Material aufgetragen die Wärme des Körpers zurückreflektiert. Das zurückstrahlen der Kröperwärem sorgt für eine bis zu 50%ige Wärmesteigerung.

 

Ebenso fühlt sich das neue Material (30D rip HT nylon) schön angenehm weich auf der Haut an und ist nicht vergleichbar mit anderen Kuststoff-Isomatten. Dadurch wird das Knistern verhindert, was häufig bei einigen Isomatten auftritt, wenn man sich auf der Matte wendet.
Mit einem Packmaß von 23×10 cm hat die Isomatte die Größe einer kleinen 0,5l Wasserflasche, was in der Größe einfach unschlagbar ist.

 

Auch Kylo durfte seine neues Camping-Bett / Unterlage testen. Das Ruffwear (UK-Shop) Highlands Bed (Amazon) ist eine Isolierte, Wasserresistente sowie schnell trocknende Schlafunterlage für draußen und besteht aus Polyester / Synthetik. Der Stoff ist damit optimal für jedes Gelände und lässt sich einfach sauber halten.

Leicht gepolstert, fühlt sich die Unterlage angenehm weich an. Mit einem Gewicht von 360 Gramm ist die Unterlage leichter als manche Isomatte und so angenehm zu transportieren. Zusammengedrückt nimmt sie extrem wenig Platz weg (30 x 10 cm und weniger). Die elliptische Form der Unterlage hat eine Größe von 89 x 66 x 2,5 cm und ist ideal für Hunde bis ca 35 kg / 70 cm Höhe.
Praktisch ist vor allem der Einschub für eine zusätzliche Isomatte (passend von Ruffwear) im unteren Teil. Damit ist das Bett auch für die kälteren Tage im Jahr geeignet.
Ein tolle Funktion sind auch die Schlaufen um das Bett mit Heringen am Boden zu fixieren, damit es im Wind nicht weg fliegt. Kylo hat das Bett sehr gern angenommen und ich war froh, das es ihm gut ging. Denn besonders vor einem kühlen sowie feuchten Boden sollte man Hunde schützen, damit sie nicht auskühlen.
Für Hunde die es gerne wärmer haben und sich zudecken lassen, gibt es auch eine Schlafsack-Variante, die ein paar Euro teurer ist.

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Camping-Essen ohne Kocher, Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe https://inthenature.de/camping-essen-ohne-kocher-geschmacksverstaerker-und-konservierungsstoffe/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=camping-essen-ohne-kocher-geschmacksverstaerker-und-konservierungsstoffe https://inthenature.de/camping-essen-ohne-kocher-geschmacksverstaerker-und-konservierungsstoffe/#comments Thu, 30 Aug 2018 18:49:45 +0000 http://inthenature.de/?p=6400 Bei Camping-Fertigessen scheiden sich oft die Geister: Wie gesund ist gefriergetrocknetes Essen und welche Zusatzstoffe sind darin enthalten? Oder, wieso…

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Bei Camping-Fertigessen scheiden sich oft die Geister: Wie gesund ist gefriergetrocknetes Essen und welche Zusatzstoffe sind darin enthalten? Oder, wieso schmeckt Dosenessen so unerträglich?
Natürlich ist es einfacher beim Campen fertiggekochtes in Dosen mitzunehmen oder sogar fürs Wandern gewichtssparend in gefriergetrockneter Form einzupacken. Die Zubereitung spart zwar Zeit, doch sollte man nicht vergessen, das der Körper einen hohen Anteil an Energie dafür aufwenden muss, die darin enthaltenen chemischen Konservierungsstoffe zu verdauen. Vom Geschmack ganz abgesehen, kann dieser Prozess oft zu Verdauungsstörungen führen.

Die problematischen Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker werden dabei leider von den meisten Hersteller hinzugefügt, um das Essen haltbar sowie geschmacklich interessanter zu machen. Beispiele der drei großen Herstellen können aus der Zutatenliste entnommen werden:
– Bla-band: Oriental chicken with couscous
Zutaten: … Geschmacksverstärker: Hefeextrakt / Konservierungsmittel: Schwefeldioxid. Sowie Palmfett, Maltodextrin, Kartoffelstärke, Aroma …

– Travellunch: Linseneintopf mit Speck
Zutaten: … Geschmacksverstärker: Hefeextrakt / Konservierungsstoff: E 250. Sowie Stabilisator E 450, Palmfett, modifizierte Stärke, Maltodextrin, Aroma …

– Trak n Eat: Jägertopf mit Rindfleisch und Nudeln
Zutaten: … Geschmacksverstärker: Hefeextrakt / Verdickungsmittel: Guarkernmehl / Trennmittel: Kieselsäure / Stabilisator: Triphosphat. Sowie Glucosesirup, Maltodextrin, Palmfett, Aroma  …

Eine alternative stellt Adventure Menu vor. Die tschechische Firma hat es sich zur Aufgabe gemacht, qualitativ hochwertiges Essen für jedes Outdoor-Erlebnis zu schaffen, das Geschmack und Komfort vereint.

Um den Geschmack zu erhalten, werden zum einen hochwertige Zutaten verwendet, keine Nahrungsergänzungsmittel, keine künstlichen Zusatzstoffe. Zum anderen ist es die Herstellung, welche es besonders macht. Anders als die meisten Hersteller, wird anstatt des Trockenverfahrens auf die traditionelle Sterilisation gesetzt, ähnlich wie beim Einkochen, ohne jedoch alles zu einem Brei zu verkochen. Das macht das Essen drei Jahre haltbar.
Der Komfort wird durch die schnelle Zubereitung erreicht, welche bei Adventure Menu sogar noch dazu ganz ohne Kochequipment passiert. Der Clou sind die selbst erhitzenden Päckchen, die das fertige Essen in 12 Minuten aufwärmen. Und das beste dabei, diese Heizpäckchen sind biologisch abbaubar!
Ich habe es auf meiner Tour getestet und war begeistert, wie einfach und schnell es funktioniert:
1) Mitgeliefertes Zip-Tüte öffnen
2) Heizpäckchen auspacken und reinwerfen
3) 60 ml Wasser mit der Heizpäckchenverpackung abmessen und dazu schütten
4) Essenstüte reinlegen und zuschließen
5) Magie 12 Minuten ihr Ding machen lassen

Damit bleibt nur noch öffnen und genießen 😉

Selbsterhitzende Päckchen / Funktionsweise:
Um das Verfahren etwas zu entzaubern: der Trick wird durch die Reaktion zwischen Branntkalk aus dem Päckchen und dem hinzu geschüttetem Wasser vollbracht. Wenn das Wasser mit dem Heizpäckchen in Berührung kommt, reagiert das Calciumoxid (Branntkalk) und erzeugt neben Calciumhydroxid auch Wärme. Ich war sehr überrascht, das 60ml Wasser ausreichen, um das Essen damit aufzuwärmen.
Durch das verschlossene System in der Zip-Tüte bleibt die Wärme in Form von 100°C heißem Dampf in der Ofen festen Verpackung und erhitzt das Essen. Auf diese weise können zwei Menüs gleichzeitig zubereitet werden (mit doppelt so viel Wasser und einem weiteren bzw. größerem Heizpäckchen).
Das schöne dabei, dies gelingt von ganz alleine, ohne auf das Essen aufpassen zu müssen. Selbst Regen oder Wind können der Zubereitung in dem geschlossenem System nichts ausrichten. Egal wo, wird das Essen in 12 Minuten fertig.
Das Beste daran, das Heizpäckchen ist dabei 100% kompostierbar und kann einfach in der Natur zurückgelassen werden. Ich empfehle das Heizpäckchen ein paar Zentimeter in die Erde zu stecken, nachdem es abgekühlt ist, damit bleibt kein sichtbarer Müll liegen.
Selbstverständlich muss die kleine Heizpäckchenverpackung wieder ins Tal mitgenommen und in der Werkstofftonne entsorgt werden. Die große Zip-Tüte wird dabei wiederverwendet und sollte einige Touren überstehen.

Die 12 verschiedenen Menüs haben mit 400 g im Schnitt um die 2500 kj und ergeben eine ausgewogene Mahlzeit. Wer so wie ich meistens etwas mehr hunger hat, kann mit einem Trail-Mix aus Trockenfrüchten und Nüssen weitere Kalorien zu sich nehmen.
Adventure Menu bietet hierfür sogar fertige Mischungen aus Trockenfleisch-Nuss-Frucht an.

Geschmacklich war das von mir getestete Tandori Quinoa gut abgeschmeckt und nicht zu scharf. Von der Konsistenz war es für mich etwas zu breiig, was bei dem Gericht wahrscheinlich normal ist.
Alles in allem ein sehr praktisches und einfaches System, ohne schweres Koch-equipment mitschleppen zu müssen. Neben 12 Hauptgerichten (zwei Vegetarisch, eine mit Fisch) bietet Adventure Menu zudem zwei Frühstücksoptionen (Milchreis mit Pflaumen und Arme Ritter mit Äpfeln und Zimt), sowie abgepacktes Trockenfleisch auch fertige Trockenfleisch-Nuss-Frucht Mischungen für unterwegs an.
Preislich liegen die Hauptmahlzeiten bei 8-10 Euro, was im ähnlich zu anderen Anbietern ist.

Neu für 2019 kommen zudem die ultra-leichten, vakuum-getrockneten Fertig-mahlzeiten, welche mit 120g Füllgewicht nach Wasserzugabe ein 450g schweres Essen ergeben.
Was mir noch gut gefällt ist, das Adventure Menu Mitglied bei 1% For the Planet ist und durch die Spenden Projekte unterstützt, die unsere Erde schützen.

Fazit:
+ Schnelle Zubereitung
+ Hoher Energiewert
+ Kein Kochsystem erforderlich
+ Keine Geschmacksverstärker, keine Konservierungsstoffe
+ Heizpäckchen biologisch abbaubar
– Textur etwas zu breiig

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Rucksacktest: Air Flux 36 überzeugt in Preis/Leistung https://inthenature.de/rucksacktest-air-flux-36-ueberzeugt-in-preis-leistung/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=rucksacktest-air-flux-36-ueberzeugt-in-preis-leistung https://inthenature.de/rucksacktest-air-flux-36-ueberzeugt-in-preis-leistung/#respond Tue, 21 Aug 2018 09:19:31 +0000 http://inthenature.de/?p=6344 Nachdem ich schon diverse Rucksäcke unterschiedlicher Marken auf meinen Touren ausprobiert habe, war ich auf der Suche nach einem leichten,…

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Nachdem ich schon diverse Rucksäcke unterschiedlicher Marken auf meinen Touren ausprobiert habe, war ich auf der Suche nach einem leichten, technisch voll ausgestatteten und trotzdem preiswerten Rucksack.
Den habe ihn gefunden – bei Terra Peak. Die junge Marke hat es sich zu Passion gemacht funktionelle, komfortable und langlebige Rucksäcke zu einem fairen Preis zu entwickeln! Das wollte ich ausprobieren und sehen was der Rucksack verspricht.

Für meine dreitägige Camping Tour habe ich mich für den schlanken und vielseitigen Terra Peak Air Flux 36 Rucksack entschieden.
Mit 1050 g gehört der Rucksack zu den Leichtgewichten in dem Segment der Wanderrucksäcke und ist mit dem üppigen Volumen von 36 Liter genau richtig.

Nicht nur das große Hauptfach, sondern vor allem das belüftete Rückensystem zeichnen den Air Flux 36 Rucksack aus. Durch eine spezielle Rückenkonstruktion liegt der Rucksack nur mit einem luftigen Netzstoff am Rücken an. Das Netzgewebe zwischen Rücken und Rucksack bildet dann den freien Raum, durch den die Luft zirkulieren kann. Schwitzen wird damit auf ein Minimum reduziert.

Begeistert hat mich von Anfang an schon der einfache Verschluss durch eine einzige Schnalle, was einen schnellen Zugang zum Hauptfach erlaubt.
Mit 36l Volumen ist es auch erstaunlich, wie viel in den Rucksack passt. Das verdankt der Rucksack seiner geradlinigen Form, ohne nach unten enger zu werden, wie dies zb. oft bei Kletterrucksäcken der Fall ist. Das macht den Stauraum sogar größer, als bei anderen 36-38 Liter Rucksäcken die ich schon getragen habe.
Im großen Hauptfach ist zusätzlich ein Einschubfach für eine Trinkblase (oder ein Laptop), welche mit Klettverschlüssen fixiert und der Schlauch über den Ausgang am Schulterriemen fixiert wird.
Ein praktisches Außenfach, welches mit einem Reißverschluss geöffnet wird und vom Hauptfach getrennt ist, gibt Platz für einzelne Gegenstände wie eine Regenjacke, Karte sowie Pullover, die man zum schnellen Zugang griffbereit halten möchte. Überrascht war ich außerdem von der üppigen Größe des Kopfteils, das zusätzlichen Stauraum für gut 3l bietet. Hier kann von außen sowie von innen in zwei Fächern diverses verstaut werden.
Das robuste Material ist sehr strapazierfähig, wasserabweisend und leicht zu reinigen, sodass der Rucksack ein super Begleiter zahlreicher Touren sein sollte.
Zu den zwei seitlichen Netzfächern für Getränkeflaschen hat der Rucksack noch zwei praktische Reißverschlussfächer für Müsliriegel am Hüftgurt.
Weitere Eigenschaften sind die äußeren Wanderstockhalterungen, eine abnehmbare Regenhülle verstaut im unteren Teil des Rucksacks, sowie reflektierende Elemente.

Auf Touren lässt sich der Rucksack auf jeden sehr gut tragen. Die Schulterträger sind gepolstert und ein Hüftgurt nimmt Gewicht von den Schultern ab. Bei schwerer Last wirkt der Hüftgurt für mich etwas zu klein und verteilt das Gewicht nicht so gut auf die Beckenknochen. Auf Anfrage beim Hersteller wurde mir aber versichert, das dies in der Neuauflage des Rucksacks für 2019 schon behoben wurde. Schön zu sehen wie sehr das Feedback geschätzt und umgesetzt wird.

Zusammengefasst lässt der Rucksack mit den vielen nützlichen Funktionen keine Wünsche offen. Besonders zeichnet den Rucksack das geringe Gewicht aus, der extreme Stauraum und vor allem der günstige Preis von unter 100 Euro, welcher weit unter dem der Konkurrenz ist.

Fazit:
+ Preiswert
+ Leicht
+ Schönes Design
+ Robustes Material
+ Besonders viel Stauraum
+ Viele Extras
+ Eine Schnalle am Kopfteil für schnellen Zugriff
– Hüftgurt etwas zu klein

Technische Daten:
Volumen: 36 L
Gewicht: 1.050 g
Größe: 62 x 32 x 20 cm (H x B x T)
Material: 420D Terra Pro Ripstop-Nylon/ HD Nylon, 210D Terra Pro Polyester

Funktionen:
+ Belüftetes Tragesystem mit Lendenwirbelpolster
+ Großes Hauptfach mit Kordelzug- und Deckelverschluss
+ Trinksystem Fach
+ Deckelfach innen und außen
+ Zusätzliches Frontfach
+ 2 seitliche, elastische Netz-Einstecktaschen
+ 2 Wanderstockhalterungen
+ Fahrradlichtbefestigung
+ Reflektierende Elemente
+ Regenhülle, abnehmbar
+ Tragegriff
+ Anatomisch vorgeformte, weich gepolsterte Schulterträger
+ Hüftgurt mit integrierter Reißverschluss-Tasche

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Laser Zuschnitt und verschweißte Nähte im Outdoor-Bekleidungstest https://inthenature.de/laser-zuschnitt-und-verschweisste-naehte-im-outdoor-bekleidungstest/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=laser-zuschnitt-und-verschweisste-naehte-im-outdoor-bekleidungstest https://inthenature.de/laser-zuschnitt-und-verschweisste-naehte-im-outdoor-bekleidungstest/#respond Mon, 20 Aug 2018 09:47:42 +0000 http://inthenature.de/?p=6343 Zu den neuen Trends im Outdoor-Bereich gehört definitiv die zukunftsweisende Technologie „SONIC Bonding“ der Schweizer Firma Radys, um Nahtverbindungen mittels Hochfrequenz-Technologie…

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Zu den neuen Trends im Outdoor-Bereich gehört definitiv die zukunftsweisende Technologie „SONIC Bonding“ der Schweizer Firma Radys, um Nahtverbindungen mittels Hochfrequenz-Technologie wasserdicht zu verschweißen. Über den Sommer konnte ich diese neuartige R’SONIC STITCHLESS TECHNOLOGY ausgiebig testen.

Diese Weiterentwicklung in der Outdoor-Bekleidung hat mich seit meinem Messebesuch auf der Outdoor-Friedrichshafen fasziniert. Denn das verschweißen von Nähten löst nicht nur mehrere Probleme in der Outdoor-Bekleidung, sondern sieht zudem noch extrem schick aus.
Als größtes Problem von Nähten ist die Wasserdurchlässigkeit, was bisher durch Abkleben mit einer extra Schicht Plastik gelößt wurde. Diese wiederum stellt eine Sollbruchstelle dar, wenn sich die aufgeklepte Plastikschicht mit der Zeit oder durch flasches Waschen löst.
Durch das Verschweißen wiedrum bleibt die Nahtstelle dauerhaft wasserdicht. Weiterhin bleiben diese Nahtverbindungen elastisch und maximal reißfest. Da hier keine Fäden vernäht sind, kann bei Zugspannung der Stoff nicht aufreißen. Außerdem entsteht bei der Verbindung ein extrem flacher und weicher Übergang.

Einzigartig macht die Technologie zusätzlich der Laser-Zuschnitt! Dieser sorgt nicht nur für saubere Kanten, sondern verleiht den Produkten einen modernen Look. Durch den Einsatz von CAD Lasern und der Verschweißung des Stoffs, sind beispielsweise auch besondere Detaillösungen wie die flachen Gurtschlaufen möglich.

Mit der R4 Travel Softshell Shorts konnte ich die Vorteile dieser Technologien selbst ausprobieren. Neben dem schmalen Schnitt und den kräftigen Farben, geben die verschweißten sowie mit Laser zugeschnittenen Nähte der Hose einen coolen Touch. Mittels dieser Produktion erhält die Shorts auch das extrem leichte Gewicht von 165 g. Mit einem Sonnenschutzfaktor von 30+ sind die Shorts defintiv ideale Begleiter auf jeder Sommerwanderung. Vor allem da sich der Stoff sehr angenehm weich auf der Haut anfühlt – keineswegs wie manch andere Kunststoffhosen.

Der Vorteil des hydrophilen Funktionsstoffs ist außerdem, das Schweiß oder Flüssigkeit schnell aufgenommen und großflächig verteilt wird. Dies führt vor allem im Sommer zu einem kühlenden Effekt auf der Haut.
Natürlich ist von diesem Effekt während der Wanderung nicht viel zu sehen, da der Stoff innerhalb kürzester Zeit trocknet. Auffällig sind nach mehreren Tagen Dauernutzung einzig die leichten Schweißränder (siehe Bild oben). Diese können jedoch schnell mit einem feuchten Lappen abgewischt werden. Oder, wie ich gelernt habe, ist es sogar besser, Funktionskleidung häufiger zu Waschen, damit Dreck und Schweiß die Funktionen des Stoffs nicht beeinträchtigt.
Zu beachten gilt hier lediglich die Waschanleitung genau zu lesen und wie bei Funktionsbekleidung bekannt, maximal mit 30 Grad, ohne Weichspüler sowie geringer Schleuderzahl zu waschen. Bei meiner Waschmaschine gibt es dafür einen speziellen „Sport“ (manchmal auch „Schon“) Waschgang.
Ich persönlich nutze außerdem Feinwaschmittel (oder ihr kauft spezielles Sport-Waschmittel), ohne Weichspüler, denn Weichspüler zerstört die Funktionseigenschaften der Mikrofasern, indem es die Fasern verklebt!

Einzigartig und genial ist auch das „Layer Concept„, welches die gesamte Kollektion nach ihrer Funktion und Kleidungsschicht einteilt. Vergleichbar mit dem „Zwiebelprinzip“, mehrere Schichten Kleidung übereinander anzuziehen, gibt Radys jeder Schicht eine Nummerierung. Die aufeinander abgestimmten Stoffe und Funktionen sorgen dann für den bestmöglichen Tragekomfort.
Die Grafik hilft dabei die richtige Bekleidung bei entsprechender Außentemperatur oder Sportart anzuziehen bzw. mitzunehmen. Endlich eine einfache sowie verständliche Beschreibung die passende Bekleidung auszuwählen.

Layer Concept

Für einen längeren Test auf meiner dreitägigen Camping-Tour durch das traumhafte Appenzellerland, habe ich zusätzlich das R 9 Light Merino T-Shirt sowie das R 7 Light Stretchfleece Jacket (für die kühlen Abendstunden) eingepackt.
Das T-Shirt besteht aus 150g/m² leichter, 100%-iger Merinowolle und ist mit 16,5 Mikron feinen Fasern genäht. Dadurch ist es spürbar angenehm auf der Haut und im Vergleich zu anderer Wollbekleidung keine Spur kratzig. Die besondere Eigenschaft von Merinowolle ist die optimale Klimaregulation. So wärmt die Wolle nicht nur bei Kälte, sondern speziell im Sommer wird die Haut dadurch gekühlt, dass die Wärme und Feuchtigkeit schnell nach außen abgegeben und nicht wie bei Baumwolle der Stoff nass am Körper kleben bleibt.
Der entscheiden Vorteil der hochwertigen Merinowolle ist die geringe Geruchsbildung. Drei Tage Dauernutzung ohne dabei die Menschen auf der Rückfahrt im Zug zu erschrecken 🙂
Gefreut hat es mich vor allem zu lesen, das Radys ausschließlich Schafe aus mulesing-freier Haltung nutzt und damit nicht, das oft in Australien praktizierte sowie schmerzhafte Mulesing Verfahren unterstützt, das den Befall von Fliegenmaden verhindern soll.

Das Stretch Fleece Jacket ist ebenso ein perfekter Begleiter im Sommer wie auch im Winter. Die waffelartige Struktur des Stoffes erzeugt kleine Luftpolster, die zusammen mit einem Wetterschutzlayer den Körper warm halten, wenn es in den Bergen windig oder abends kalt wird. Obwohl das Hauptmaterial aus einer Polyester / Elasthan Mischung besteht, ist an den wichtigen Stellen unter den Armen 100% Merinowolle (140 g/m²) vernäht, um die Temperatur zu regulieren sowie die Mitmenschen vor Geruchsbildung zu schützen – genial. Eine aufgeklepte Brusttasche und zwei Einschubtaschen runden die Eigenschaften ab.
Übrigens, für (Merino-)Wolle solltet ihr Wollwaschmittel verwenden, da es keine Enzyme enthält (wie bei anderen Waschmitteln), welche die Eiweißmoleküle der sensiblen Wollfasern aufspalten und im schlimmsten Fall sogar völlig zerstören.


Fazit:

Die qualitativ hochwertigen Produkte haben ihren Preis, dafür bekommt man jedoch:
– Angenehm weiches und elastisches Material
– Extrem geringes Gewicht
– Naht freies, schnell trocknendes, wasserabweisendes Material
– Modernes Design, schöner Schnitt und tolle Farben

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Ultra-Light Trekking Packliste – Darauf kommt es an https://inthenature.de/ultra-light-trekking-packliste-darauf-kommt-es-an/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=ultra-light-trekking-packliste-darauf-kommt-es-an https://inthenature.de/ultra-light-trekking-packliste-darauf-kommt-es-an/#respond Tue, 17 Jul 2018 11:32:15 +0000 http://taundma.de/?p=6079 Die zwei wichtigsten Kriterien beim Ultra-Light Trekking sind: Equipment und Equipment! Es gibt kaum ein Grad an Ersparnis, das erreicht…

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Die zwei wichtigsten Kriterien beim Ultra-Light Trekking sind:
Equipment und Equipment!

Es gibt kaum ein Grad an Ersparnis, das erreicht werden kann, indem Dinge weggelassen werden. So ist das erste Kriterium, sich auf das wesentliche Equipment zu reduzieren. Im zweiten Schritt geht es darum, mit dem verfügbaren Budget das leichteste Equipment zu finden. Dabei solltet ihr nicht zu viele Kompromisse eingehen, sodass am Ende noch der Spaß am Camping bleibt und einem genügend Komfort für die Tour bietet.

Die grundlegenden Utensilien für einen 3-Tage-Camping-Trip sind
(detaillierte Auflistung  weiter unten):

1. Rucksack: 895 g
2. Schlafzeug (Zelt, Schlafsack, Isomatte): 2800 g
3. Kleidung (Regenschutz, Wärmeisolierung, Wechselzeug): 1410 g
4. Kochset  (Topf, Kocher, Gaskartusche, Besteck): 1080 g
5. Essen für 3 Tage: 900 g
6. Sonstiges (Wasserfilter, Erste-Hilfeset, Seil…): 645 g

Summe: 7730 g
(Weitere 4 Tage = 9360 g  -> 230 g Wechselklamotten + 1400 g Essen)

Download Excel Liste / Download PDF

Zu beachten ist, dass das Equipment auf die Jahreszeiten Frühjahr bis Herbst und geplante Touren ausgelegt ist, welche extreme Bedingungen wie exponiertes Gelände ohne Windschutz oder Schneefall weitestgehend ausgrenzen.

Nachfolgend präsentiere ich euch mein Equipment mit einer Begründung, wieso es für mich die perfekte Wahl ist:

1. Rucksack: Levity 60 von Osprey
+ Extrem leicht (895 g in Größe L ergibt 63 Liter Volumen)
Der Rucksack macht eine komplett neue Gewichtsklasse auf und wiegt ca. 20-50% weniger als vergleichbare 40-60 Liter Rucksäcke. Da der kleinere Bruder (Levity 45), nur 50 Gramm leichter ist, habe ich mich für die 63 Liter Version entschieden, um sperriges Equipment besser verteilen zu können.
Das Gewicht ist einfach genial, bei einer Größe von: 72 H x 40 B x 33 T

+ Komfort
Wird das Gewicht reduziert, wird oft am Komfort gespart. Nicht in diesem Fall! Denn der Levity bietet zu seinem luftdurchlässigen Rückensystem auch eine angenehme Schulterpolsterung sowie einen Hüftgurt. Der Gurt verteilt das Gewicht gut auf die Hüften, solange der Rucksack nicht mit sehr schwerem Inhalt (ab 10 kg) gefüllt wird, was bei einer Ultra-light Ausrüstung nicht der Fall ist.
Bei schwerer Beladung merkt man nach einiger Zeit, das der relativ kompakte Hüftgurt öfter nachjustiert werden muss und das Gewicht nicht komplett absorbieren kann, wie z.b. bei dem Osprey Exos 38 (siehe Testbericht).
Mehr als angenehm sind hingegen die Schulterposter sowie das Rückensystem, das viel Luft zwischen Rücken und Rucksack lässt und somit der nasse Rücken passe ist.
Trotz kompakter Schulterpolsterung hatte ich auf meinen längeren Touren kein einschneiden bemerkt, da das Gewicht bei korrekter Einstellung auf die Hüften verteilt wird.

+ Material
Das Hauptmaterial besteht aus NanoFly 100D Cordura Nylon / 100D UHMWPE Ripstop, das merklich dünn ist und an eine Zeltfolie erinnert. Dafür, dass das Hauptfach aus diesem sehr dünnen Material besteht, wirkt es widerstandsfähig und wird ab der Hälfte mit dem Außenfach durch eine weitere Schicht NanoFly 100D Cordura Nylon geschützt.
Nichtsdestotrotz sollte mit dem Rucksack vorsichtig umgegangen werden, um Schäden vorzubeugen. Der Lastenbereich liegt bei 13 kg.

– Volumen / Inhalt
Einzig das Packen des Rucksacks ist gewöhnungsbedürftig, da das Hauptfach mit dem gebogenen Rückensystem keinen geraden „Tunnel“ bildet. Ein Kompressionsgurt hilft bei der Fixierung im Hauptfach.
Um den Rucksack vollständig füllen zu können, muss weiterhin viel in den Außenfächern platziert werden. Diese eignen sich dafür besonders gut um einen schnellen Zugriff auf Jacken/Fleece oder um die Isomatte bzw. die Zeltstangen in den breiten „Flaschenhalterungen“ zu verstauen. Diese seitlichen Fächer bieten ungewohnt viel Platz.
Positiv sind auch die seitlichen Kompressionsriemen, mit denen der Rucksack kompakt zusammengeschnürt werden kann.

2. Schlafsystem:
Zelt: MSR Hubba Hubba NX (2 Personen) – 1750g
+ Gewicht
Das Zelt ist in einer Sommerversion ohne Außenhülle 970 g leicht und in der Minimalversion mit Regenschutz 1510 g. Mit Heringen, Fixierseilen sowie Verpackung entsprechend 1750 g. Für ein zwei Personen Zelt ist es eines der leichtesten Zelte, welches durch die Geodätenform extrem viel Komfort im Innenbereich bietet. Das Material ist sehr Reißfest und Wasserdicht (Überzelt: 20 D Polyamid mit DuraShield Polyurethanbeschichtung | Vordach: 15 D Polyamid-MicroMesh/20D Polyamid | Boden: 30 D Polyamid mit Durashield Polyurethanbeschichtung | Wasserdichtigkeit/Wassersäule Überzelt: 1.200 mm | Wasserdichtigkeit/Wassersäule Boden: 3.000 mm)

+ Form / Größe:
Das Geodätenzelt bietet viel Platz im inneren, sodass sich zwei Personen sogar geduckt hinsetzen können. Dies ist selten bei Ultra-Light Zelten und definitiv ein Komfortfaktor, den man bei einem längeren Regenaufenthalt im Zelt nicht missen möchte.
Mit den Maßen von 213,4 x 127 x 99,1 cm haben selbst große Personen wie ich (1,92 m) genügend Platz gestreckt im Zelt zu liegen, ohne dabei die Ränder zu berühren!
Zusätzlich hat das Zelt zwei separate Ein/Ausgänge, was einfach mehr Komfort bietet, wenn einer Abends raus möchte.
Im Vorzelt ist dann noch genügend Raum um den Rucksack sowie die Schuhe verstauen zu können. Meiner Meinung nach ist das Zelt ein Preis/Leistungs-Hammer!


Schlafsack:
Cumulus Light-Line 400 – 710 g (in 195m = 850 g)
+ Gewicht:
Nur wenige Daunenschlafsäcke im 0 Grad Komfortbereich kommen auf ein Gewicht von 710 g. Mit einem extrem kleinen Packsack-Volumen von 5,7 l passt der Schlafsack problemlos in jedes Gepäck.

+ Hoher Isolierungsfaktor:
Mit einer Daunenqualität von 850 cuin besticht der Schlafsack mit den Isolierungswerten von:
Komfort: 2 ˚C
Limit: -4 ˚C
Extremen: -20 ˚C
Selbst bei Temperaturen im Winter um 0 Grad hält der Schlafsack gut warm und ist ein weiterer Preis/Leistungs Hammer!

Isomatte: Therm-a-Rest NeoAir XLite – 340g
+ Gewicht:
Mit 340 g ist es die leichteste Isomatte auf dem Markt. Bei einer Größe von 183 cm Länge in der „Regular“ Version ist die Isomatte auch für Personen über 180 cm empfehlenswert, wenn sie wie ich kein Problem damit haben, dass entweder die Füße über die Isomatte hinaus ragen und unter herunterbaumeln, bzw. der Kopf auf einem Kopfkissen vor der Isomatte liegt.

+ Wärmewert:
Der angegebene R-Wert von 3,2 liegt über dem üblichen Wert für drei Jahreszeiten Isomatten und ist für Temperaturen von um die -5° C ausgelegt. Durch das reflektierende Material wird die warme Luft in der 6,3 cm aufgeblasenen Matte eingeschlossen und durch die besondere Konstruktion der Wärmeverlust minimiert.

+ Material:
Das 30D rip HT Nylon ist extrem robuster und macht die Isomatte durch die spezielle Beschichtung auch rutschfest, was man von gängigen Luftmatratzen nicht sagen kann. Das Material knistert zudem bei Bewegung nicht, was für einen ruhigeren Schlaf sorgt.

+ Komfort:
Die 6,3 cm dicken Luftkammern machen es möglich selbst auf sehr unebenen Untergrund super komfortabel zu schlafen, anders sieht es bei dünneren Matten aus, bei denen man gern jeden Stein oder Bodenwellen spürt. Zum Komfort trägt auch die Struktur der Luftkammern bei, die im Vergleich zu herkömmlichen Luftmatratzen mehr Steifigkeit besitzen und Schwankungsstabieler sind.

3. Kleidung:
Regenjacke: Jack Wolfskin Mountain Pass – 370 g
+ Extrem Wasser/winddicht und dazu super atmungsaktiv. Das robustes Material sorgt dafür, das man für jedes Abenteuer gewappnet ist.

Wanderhose: Comlumbia Titan Peak – 390 g
+ Dehnbar, Winddicht, Wasserabweisend, Schnelltrocknend. Gut für kühlende Abende oder in windigen Höhenlagen oder Nieselregen.

Pullover: Radys R 7 Light Stretchfleece Jacket – 235 g
+ Sehr leicht und minimal im Packmaß macht die Stretchfleece Jacke zum optimalen Begleiter auf jeder Tour. Das Material fühl sich luftig an, bietet jedoch beim Wetterumschwung optimale Wärmeisolation durch die Luftpolster, die durch die „Waffelstuktur“ des Gewebes erreicht werden. Hierzu dient auch die äußere Schutzschicht, die wärme zurückhält und das Außenmaterial sehr robust macht. Die Merino Einsätze unter den Ärmeln sorgen zusätzlich für einen optimalen Feuchtigkeitstransport,  was die Jacke zu einem perfekten Allrounder macht.
Materialmix: R’therm light: 95% Polyester / 5% Elasthan / R’merino light: 100% Wolle 140g/m2
+ Features: 2 Einschubtaschen & 1 Brusttasche

T-Shirt: Radys R 9 Light Merino Logo – 130 g
+ Der extrem feine Stoff (150 g/m²) macht das T-Shirt echt angenehm zu tragen.
+ Zusätzlich sorgt die hochwertige, südafrikanisch Merinowolle für eine geringe Geruchsbildung.
+ Die Merinowolle bringt darüber hinaus schnell trocknende Eigenschaften & einen natürlichen Feuchtigkeitstransport.
+ Merinowolle hat dabei eine kühlende Eigenschaft, wenn es warm ist und wärmt, wenn es kalt ist.

Kurze Hose: Radys R 4 Travel Softshell Shorts – 165 g
+ Mega leicht mit minimalen Packmaß.
+ UF-Schutz 30+ im Sommer und schnell trocknendes und Gewebe, das die Flüssigkeit großflächig verteilt
+ Features: Mittels Laser zugeschnitten und mit Hochfrequenz-Technologie wasserdicht verschweißt, entstehen leichte, weiche, flache und elastische Nahtverbindungen, die ohne Faden eine maximale Reißfestigkeit erreichen
+ Gurtschlaufen / 2 Einschubtaschen / 2 Gesäßaschen / 1 Beintasche mit Reißverschluss

Halsschlauch: P.A.C. Merino Tech Jallga Mali Blue – 25 g
+ Extrem leicht und extrem funktional. Egal ob bei Hitze oder Kälte, das Tusch sorgt durch die geniale Verarbeitung aus Merinowolle und dünnen Hightech Fasern für eine enorme Thermoregulierung. Das Material wirkt zwar rau, ist aber durch den Fasermix nicht so kratzig wie reine Merinowolle.
+ Der Stoff ist zudem mit ökologisch unbedenklichen Silber-Ionen verarbeitet die Geruchshemmend sind und vor Bakterienbildung schützen. Das ermöglicht das Tragen für mehrere Tage. Die Hightech Fasern geben die Feuchtigkeit und Schweiß direkt von der Haut weg in die Umgebung ab.
+ Ich nutze das Tuch zum Wandern und Mountainbiken. Denn durch den Wind- & UV-Schutz ist mein Hals / Kopf bei jeglicher Aktivität geschützt.
+ Wer die Berge liebt, kommt um das Teil nicht herum! Besonders mit dem Berglogo, sooo cool!

Socken: P.A.C. TR 4.0 Trekking Pro – 45 g
+ Leichtes Material aus 40 % Merinowolle, das durch die besondere Verarbeitung an den stark beanspruchten Stellen optimale Dämpfung und Druckentlastung im Fußbereich bietet. Schon beim Anziehen spürt man den Unterschied, besonders jedoch nach einer langen Tour.
+ Wadenhoche Socken mit angenehmen Bund, passend für alle Wanderschuhe.
+ Mich überzeugte die Passform, die angenehme Dämpfung und der Feuchtigkeitsabtransport.
Die Polsterung fühlt sich an, wie auf Moos zu laufen.

Funktionshandtuch: eQua – 90 g
Mütze+Lampe: Luma Active LED Mütze (Testbericht) – 70 g
+ Kompakt, Leicht, Hoher Lichtfaktor und wärmt!

4. Kochset:
Topf: Primus ETA Power Topf 1.7L – 450 g (ohne Windschutz)
Kocher: Primus ETA Spider – 230 g
+ Leichtes, sehr effizientes und vor allem großes Kochset für 2 Personen
Gaskartusche: Primus – 230 g
Messer/Anzünder: Light-my-Fire Fireknife – 100 g
Besteck:  Mizu 40 g

5. Essen:
Eine Ausführliche Beschreibung findet ihr bald in meinem Artikel zum Thema Camping-Nahrung. Zusammengefasst gibt es zwei Optionen:
1. Leicht und reichhaltig: Fertigessen aus der Tüte
+ Bla Band Indischer Hühncheneintopf – 146 g (8,17 Euro)
+ Trek’n Eat Pasta Primavera – 150 g (6,50 Euro)
2. Günstig und einfach: Mix aus Tüte, Gewürze und einfaches Gemüse
+ Mittagessen: 2x Belegte Brote und/oder Riegel – 300 g
+ Abendessen: Nudeln mit Tomatensuppe, Knackwurst und Lauchzwiebel – 300 g
+ Abendessen: Couscous mit Tomatenmark, Zucchini und Paprika – 200 g
+ Frühstück: Haferflocken + Trockenfrüchte + Nüsse mit heißem Wasser aufgießen (nach belieben Beeren oder Obst hineinschneiden) – 400g

6. Sonstiges:
Wasserflasche: Mizu M8 – 190 g
+ Wasserfilter 45 g
Seil 7m – 50 g
Erstehilfe-Set – 120 g
Zahnbürste & Zahnpasta – 50 g
Dokumente / Geld (Perso, Krankenkarte, Führerschein, 20 Euro) – 10 g
Essen (2x Müsli, 2x Asia-Suppe, 2x Kartoffelpüree, 2x Riegel) –  700 g
Handy: Honor 9 + Cover – 180 g

Beschreibung: Packliste für 3 Tage Camping-Trip Gewicht Zwischen-summe Extra Tage
0. Am Körper
Radys R 9 Light Merino Logo – 130 g
Radys R 4 Travel Softshell Shorts – 165 g
Altiplano Prime Texapore Explore Low – 1100 g
1. Rucksack
Osprey Levity 60 – 895 g 895
2. Schlafsystem
Zelt: Hubba Hubba NX (2 Personen) – 1750 g 1750
Schlafsack: Cumulus Light-Line 400 – 710 g 710
Therm-a-Rest NeoAir XLite – 340g 340
  2800
3. Kleidung:
Regenjacke: Jack Wolfskin Mountain Pass – 370 g 370
Wanderhose: Comlumbia Titan Peak – 390 g 390
Radys R 7 Light Stretchfleece Jacket – 235 g 235
Showepass Apex Merino Tech T-Shirt  130
Halsschlauch: P.A.C. Merino Tech Jallga Mali Blue – 25g 25
Socken: P.A.C. TR 4.0 Trekking Pro – 45 g 45
Funktionshandtuch: eQua – 90 g 90
Mütze+Lampe: Luma Active LED Mütze (Testbericht) – 70 g 70
Unterwäsche – 55 g 55
Wechselklamotten + 4 Tage 230
1420
4. Kochset:
Topf: Primus ETA Power Topf 1.7L – 470 g (ohne Windschutz) 450
Kocher: Primus ETA Spider – 270 g 270
Messer/Anzünder: Light-my-Fire Fireknife – 100 g 100
Besteck: Titan-Spork – 30 g 30
Gaskartusche: Primus – 230 g 230
  1080
5. Essen
Essen (2x Asia-Suppe, 2x Kartoffelpüree/ oder 2x Fertig Mischung ) –  300 g 300
Essen (2x Pausenbrote, 6x Müsliriegel) – 600 g 600
Essen für 4 weitere Tage 1400
900
6. Sonstiges:
Wasserflasche: Mizu M8 – 190 g 190
Wasserfilter 45
Seil 7m – 50 g 50
Erstehilfe-Set – 120 g 120
Zahnbürste & Zahnpasta – 50 g 50
Dokumente / Geld (Perso, Krankenkarte, Führerschein, 20 Euro) – 10 g 10
Handy: Honor 9 + Cover – 180 g 180
645
Summe 7730
Summe für 7 Tage Camping 9360

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Testbericht: Osprey Exos 38 Wanderrucksack https://inthenature.de/testbericht-osprey-exos-38-wanderrucksack/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=testbericht-osprey-exos-38-wanderrucksack https://inthenature.de/testbericht-osprey-exos-38-wanderrucksack/#comments Thu, 10 May 2018 18:10:46 +0000 http://taundma.de/?p=5908 Auf einigen Touren konnte ich jetzt den neuen Exos 38 Rucksack von Osprey testen. Mit 38 Liter Packvolumen ist der…

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Auf einigen Touren konnte ich jetzt den neuen Exos 38 Rucksack von Osprey testen. Mit 38 Liter Packvolumen ist der Rucksack ein perfekter Wander- und Trekkingrucksack für alle, die einen leichten Rucksack mit genialer Gewichtsverteilung auf der Hüfte suchen.

Nach meinen Erfahrungen mit verschiedenen Rucksackgrößen sind für mich die optimalen Rucksackgrößen 35-45 Liter. Denn mein Ziel ist es gewichtsoptimiert zu packen und trotzdem alles nötige für einen wochenlangen Campingtrip dabei zu haben (meine Packliste für Mehrtagestouren und für 11 Tage und mehr). Zudem sind Rucksäcke in dieser Größenordnung selbst noch sehr leicht. Wichtigstes Kriterium für mich: Ein anständiger Hüftgurt!

Es gibt nichts Besseres, als das Füllgewicht eines etwa 40 Liter Rucksacks, welches durchaus bei mir 12-18 kg betragen kann, auf die Hüften zu verteilen und damit den Rücken/Schultern zu entlasten. Genau das habe ich beim Osprey Exos 38 gefunden.

Denn leider besitzen viele Rucksäcke in der Größe bis 45 Liter nur selten einen vernünftigen Hüftgurt – schade eigentlich. Ich vermute, dass viele Hersteller hier Gewicht am Rucksack sparen wollen und deswegen Hüftgurte extrem dünn gestalten bzw. den Rucksack nicht für Mehrtagestouren konzipieren. Dadurch können die dünnen Hüftgurte meistens kaum Gewicht tragen und sind selten nützlich.
Nicht so beim Exos 38 von Osprey. Denn nur auf den ersten Blick erscheint der Hüftgurt dünn. Durch die ausgefeilte Konstruktion des Rucksacks, mit dem dünnen Metallrahmen am Rücken, verteilt der Gurt das Gewicht extrem gut auf die Hüften und entlastet so die Schultern. Außerdem klappt sich der Gurt praktischerweise selbständig beim Aufsetzen des Rucksacks hinter den Rücken weg, sodass er nicht seitlich abstehen, falls man den Gurt nicht nutzen möchte. Perfekt wären noch Riemen/Halterungen, um die überstehenden Gurtschlaufen zu fixieren, sodass sie nicht herum baumeln, wenn man den Hüftgurt zugezogen hat.

Sehr positiv sind mir weiterhin die seitlichen Fächer für Getränkeflaschen aufgefallen. Diese haben einen genialen Eingriff, mit denen die Flasche seitlich in das Netz hineingeschoben/herausgeholt werden kann. Dadurch ist der Zugriff beim Tragen extrem leicht und durch die innovative Konstruktion trotzdem sehr sicher verstaut. Natürlich können die Flaschen weiterhin von oben verstaut werden. Das hohe Netz ermöglicht es sogar sehr lange Trinkflaschen sicher zu transportieren.

Durchdacht ist ebenso das Kopfteil mit zwei Fächern – eins außen und eins innen. Dieses lässt sich problemlos vom Rucksack abtrennen und eine separate dünne Abdeckung schützt das innere vor Regen. Dadurch kann zusätzlich Gewicht eingespart werden.
Allgemein ist der Schnitt des Rucksacks relativ schmal sowie lang gezogen. Die Form verläuft Richtung Hüftgurt / Boden, ohne den Boden komplett zu berühren. Dadurch wird wohl die gute Verteilung des Gewichts auf die Hüfte erreicht. Die innovative Konstruktion ist angenehm zu tragen, erfordert anfangs jedoch etwas Übung beim Packen.
Besonders an warmen Tagen sollte auch das sogenannte AirSpeed (Mesh) Rückensystem für eine extrem gute belüftete sorgen, da der Rücken nicht am Rucksack aufliegt. Einzige Kontaktpunkte sind die Schultern sowie die Hüfte am leichten Rahmengestell.

Weitere nützliche Eigenschaften sind das separate Mesh-Außenfach für Gegenstände zum schnellen Zugriff, wie beispielsweise eine Regenjacke. Interessant sind zudem die Außenriemen, mit denen der Rucksackinhalt festgezurrt und somit komprimiert bzw. gesichert werden kann. Genauso zählt die sehr leichte und komfortable Schulterpolsterung zu den besonderen Eigenschaften. Das Polster-Material ist aus einem gummiartigem Kunststoff und sehr angenehm zu tragen.


Zusammengefasst überzeugten mich folgende Eigenschaften:
+ Gute Gewichtsverteilung mittels Hüftgurt und Rahmenkonstruktion
+ Praktischer Zugriff in seitliche Netztaschen/Flaschenhalter
+ Geringes Gewicht des Rucksacks
+ Schickes Design und Kompressionsriemen zum Festzurren

Gewöhnungsbedürftig waren:
– Schmaler / langgezogener Schnitt (Hilft wohl der Gewichtsverteilung)
– Kein Seitenzugriff auf das Hauptfach

Technische Details:
Gewicht: 1.16 kg (Größe M)
Maße, wenn voll gepackt (cm): 79 (l) x 40 (w) x 30 (d)
Hauptmaterial: 100D High Tenacity Nylon

Features:
+ Seitliche Kompressionsriemen
+ Trinkblasenfach & Halterung (innen)
+ Schulter- und Hüftgurt
+ Leichtgewichtiger umfassender Rahmen
+ Abnehmbare Schlafmattenschlaufen
+ Abnehmbarer Deckel mit einem Meshfach und Schlüsselklip
+ Eine Eisaxtschlaufe
+ Brustgurtschnalle mit Signalpfeife
+ Befestigung für Trekkingstöcke
+ Vorderes Stretchfach (Zugriff von Außen)
+ Seitliche Stretchfächer aus Mesh für Trinkflaschen

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